Schnitzeljagd - Olympische Winterspiele

Schnitzeljagd - Olympische Winterspiele

Information zur Umsetzung:
Eine besondere Aktivierungsidee im Bereich „Wettkämpfe“ für die Seniorenbetreuung. Ziel ist es, spielerisch gegeneinander Rätsel und Aufgaben verschiedener Art so schnell wie möglich zu lösen und als Erste das Ziel zu erreichen. Als Hintergrundthema dienen die Olympischen Winterspiele; die Aufgaben haben immer wieder einen Bezug zur Geschichte oder zur Symbolik der Winterspiele.
Ich habe die Ausarbeitung so vorbereitet, wie ich sie gemeinsam mit einem Arbeitskollegen umsetzen möchte – hoffentlich.

Wir sind vier Kollegen und führen die Aktivierung an einem Nachmittag mit Bewohnern aus zwei Wohnbereichen durch. Jeder von uns betreut eine Gruppe von vier bis fünf Senioren (maximal). Die Stationen verteilen wir auf die beiden Wohnbereiche; dafür ist eine Fahrt mit dem Aufzug notwendig. Jede Gruppe sollte dabei kompakt zusammenbleiben, damit niemand am Aufzug auf andere Gruppenmitglieder warten muss. (Bei uns passen 4 Rollstühle in einen Aufzug)
 
Die Schnitzeljagd soll neun Stationen haben. Die erste Station liegt im Erdgeschoss (Start- und Zielbereich) und entscheidet, welche Gruppe zuerst losfährt und mit dem Aufzug in den ersten Wohnbereich geht. Die übrigen acht Schnitzjagd-Stationen verteilen sich zu je vier auf die beiden Wohnbereiche.
 
Alle Stationen enthalten unterschiedliche Aufgaben aus den Bereichen Bewegung, Gedächtnis und Sinneswahrnehmung, sodass verschiedene Fähigkeiten angesprochen werden. Dadurch werden die Teilnehmer unterschiedlich aktiviert: Eine sehbehinderte Person hat beim Bilderrätsel (z. B. „Dalli Klick“) Nachteile, kann dafür aber bei einem Geräusch- oder Geschmacksquiz punkten. Insgesamt soll die Schnitzeljagd als erlebnisreicher Nachmittag gestaltet werden.


 
 
Schnitzeljagd - Olympische Winterspiele

 
 

Ausarbeitung von Schnitzeljagd - Olympische Winterspiele ohne die Bilder & Co 

 

Schnitzjagd-Stationen

Station 1 – Bunte Kugeln sortieren
Ich habe das aus einem Instagram-Video adaptiert: Jeweils ein Teilnehmer pro Gruppe erhält fünf Becher mit je einem Ball darauf (jeder Ball in einer anderen Farbe). Der Moderator stellt hinter einer blickdichten Trennwand ebenfalls fünf Becher mit Bällen in einer Reihenfolge auf — das ist die vorgegebene Reihenfolge. (Ursprungsquelle)
 


Ablauf:
  • Der Moderator zieht die blickdichte Trennwand kurz hoch (ca. 2 Sekunden) und senkt sie wieder ab.
  • Der Teilnehmer muss nun die fünf Bälle in der gleichen Reihenfolge legen, wie der Moderator sie gezeigt hat.
  • Die Trennwand wird so oft hoch- und heruntergezogen, bis ein Teilnehmer die Reihenfolge korrekt gelegt hat.
  • Sobald eine Gruppe die richtige Reihenfolge hat, wird das Ergebnis sofort mit einem Karton, Handtuch oder Ähnlichem blickdicht abgedeckt, und diese Gruppe darf zur nächsten Station weiterziehen.
  • Die anderen Gruppen führen die Aufgabe weiterhin durch, bis jeweils ein weiteres Gruppenmitglied die Reihenfolge richtig hat; dann darf auch diese Gruppe weiterziehen.

Anschließend gehen die Gruppen der Reihe nach zu den einzelnen Stationen und lösen die Aufgaben. Der Start wird systematisch versetzt, damit es nicht zu Staus an den Stationen kommt (z. B. beginnt Gruppe A bei Station 2, Gruppe B bei Station 4 usw.). Sollte eine Gruppe dennoch an einer Station ankommen, an der gerade eine andere Gruppe arbeitet, muss sie kurz warten.



Station 2 – Geräusche-Rätsel
 
Vorbereitung / Material
  • 10 verschiedene Audioaufnahmen mit Winter- oder Wintersportgeräuschen auf einem MP3-Player.
  • Ein Lautsprecher (Lautstärke an die Hörfähigkeit der Teilnehmer anpassen).
  • Beispiele für die verwendeten Geräusche: deutsche Nationalhymne, Kaminfeuer, Zuschauerapplaus, Eishockey, Eiskunstlauf, Skifahrt bergab, Schneeschaufeln, Graupel/Schneeregen, Rodeln auf Schnee, Schritte im Schnee.
Links zum Sound 
weitere Sound kommen noch ... 

Aufgabe / Ablauf
  • Die Gruppe hört sich die Geräusche nacheinander an.
  • Nach jedem abgespielten Geräusch raten die Teilnehmer direkt, um welches Geräusch es sich handelt.
  • Ziel ist es, drei Geräusche korrekt zu benennen. Kleine Abweichungen in der Bezeichnung (z. B. „Schnee wegräumen“ statt „Schneeschaufeln“) werden als richtig gewertet, sofern der Kern gemeint ist.
  • Sobald drei richtige Antworten genannt wurden, gilt die Station als geschafft und die Gruppe darf weiterziehen.
  • Wenn nicht genug Geräusche erkannt werden … Werden weniger als drei Geräusche richtig erkannt, werden die Aufnahmen erneut abgespielt. Der Gruppenleiter kann dabei unterstützende Hinweise geben, zum Beispiel durch das Vormachen einer typischen Körperbewegung oder durch kurze inhaltliche Tipps.

Hinweise / Tipps
  • Die Lautstärke sollte so eingestellt sein, dass auch schwerhörige Teilnehmer gut mithören können.
  • Die Geräusche vorab testen, um eine reibungslose Durchführung zu gewährleisten.





Station 3 – Wörter legen: Sportlegenden
Vorbereitung / Material
  • Drei Umschläge mit Buchstaben-Kärtchen (ein Umschlag pro gesuchte Person).
  • Jeweils nur die Buchstaben für einen Namen pro Umschlag, damit sich die Kärtchen nicht vermischen.
  • Auf jedem Umschlag eine kurze Umschreibung der Person (als Hinweis), die nicht den Namen verrät.

Ablauf
  • Die Umschläge werden nacheinander geöffnet: erst Umschlag 1, dann Umschlag 2, danach Umschlag 3. (Zu suchende Personen: Toni Sailer, Katarina Witt und Rosi Mittermaier)
  • Aus den Buchstaben des geöffneten Umschlags legen die Teilnehmer den vollständigen Namen der gesuchten Sportlegende.
  • Kann die Person nicht gefunden werden, liest der Gruppenleiter den Hinweis vom Umschlag vor oder gibt einen zusätzlichen Tipp.
  • Sobald alle drei Personen korrekt gelegt wurden, geht es zur nächsten Station.
  • Nach der Durchführung legt der Gruppenleiter die Buchstaben wieder in die jeweiligen Umschläge zurück, damit die Station für die nächste Gruppe unverändert bleibt.

Umschreibungen als Hilfen
  • Toni Sailer: Dominierte die Skiwelt in den 1950er Jahren und gewann bei den Olympischen Spielen in Cortina d’Ampezzo 1956 drei Goldmedaillen.
  • Katarina Witt: DDR-Eiskunstläuferin mit großen Erfolgen in den 1980er Jahren.
  • Rosi Mittermaier: Deutsche Skigröße mit internationalen Erfolgen in den 1970er Jahren.

Alternative Vorschläge (Ersatzpersonen)
  • Claudia Pechstein: Deutsche Spitzensportlerin im Eisschnelllauf mit langer internationaler Karriere.
  • Peggy Fleming: US-Eiskunstläuferin, Olympiasiegerin in den 1960er Jahren.

Tipp: Buchstaben als Großbuchstaben bereitstellen und Leerzeichen nicht als Kärtchen verwenden; die Teilnehmenden setzen gegebenenfalls die Worte zusammen (Vor- und Nachname). Das vermeidet Verwechslungen mit Umlauten oder Sonderzeichen.



Station 4 – Curling auf dem Tisch
Vorbereitung / Material
  • 2–3 Tische in einer Reihe.
  • A3-Tonpapier oder großes, glattes Papier für die Bahn.
  • Polsterung für drei Seiten (Beide Seiten und das hintere Ende), z. B. Schwimmnudeln oder aufgerollte Handtücher.
  • Kleine Gläser zum Schieben (z. B. Einweck- oder Marmeladengläser).
  • Klebeband, um das Papier auf den Tischen zu fixieren.
  • Stift und Papier zur Punktevergabe.

Aufbau
  • Die Tische aneinanderschieben, so dass eine lange, gerade Bahn entsteht.
  • Das Papier mittig über die Tische kleben und mit Klebeband befestigen, damit es nicht verrutscht.
  • An den Seiten und am hinteren Ende einen Rand aus Schwimmnudeln oder aufgerollten Handtüchern bauen, damit die Gläser nicht von der Bahn fallen.
  • Ein Zielkreis oder eine Zielzone in hinteren Bahnbereich des Papiers markieren.
 
Ablauf
  • Jeder Teilnehmer hat drei Versuche, das Glas möglichst in die Zielzone in der Mitte zu schieben.
  • Für jedes Glas, das in der Mitte landet, erhält die Gruppe einen Punkt. Der Gruppenleiter notiert die Punkte.

Punktewertung und Zeitbonus
Die gesammelten Punkte werden am Ende der Schnitzeljagd im Ziel mit der Ankunftszeit verrechnet.
 
Jeder Punkt bringt einen Bonus von 1 Minute: Die Ankunftszeit wird um die Anzahl der erzielten Minuten reduziert.

Beispiel: Kommt eine Gruppe um 15:40 Uhr an und hat 6 Punkte, wird die Zeit um 6 Minuten reduziert — die gewertete Zeit ist dann 15:34 Uhr.

Hinweise: Die Bahn vorher testen, damit die Gläser gut über das Papier rutschen. Gegebenenfalls andere Material verwenden.





Station 5 – Assoziationsspiel „Winterspiele“

Vorbereitung: Ein Hilfszettel mit Winterspielbegriffen für den Gruppenleiter, damit er genügend Begriffe parat hat und nicht plötzlich ohne Ideen dasteht.

Aufgabe: Die Gruppe muss gemeinsam 15 Wörter oder Begriffe nennen, die mit den Olympischen Winterspielen zu tun haben — zum Beispiel Sportarten, Personen, Orte, Ausrüstung oder natürliche Phänomene. Kleinere Varianten in der Wortwahl sind erlaubt (z. B. „Schnee wegräumen“ statt „Schneeschaufeln“). Der Gruppenleiter kann, wenn die Teilnehmer gar keine Begriffe einfallen, Hinweise geben.

Beispiel-Begriffe: Olympia, Winterspiele, Schnee, Eis, Kälte, Berge, Alpen, Skispringen, Abfahrt, Slalom, Langlauf, Biathlon, Eishockey, Curling, Eiskunstlauf, Bob, Rodeln, Skeleton, Medaille, Gold, Silber, Bronze, Podium, Siegerehrung, Fahne, Nationalhymne, Stadion, Arena, Zuschauer, Fans, Athleten, Trainer, Schiedsrichter, Zeitmessung, Rekord, Disziplin, Wettkampf, Qualifikation, Finale, Startnummer, Ziellinie, Zielraum, Piste, Loipe, Schanze, Helm, Skier, Schlittschuhe, Rennanzug, Handschuhe, Frost, Schneefall, Lawine, Winterwald, Gletscher, Fackel, Eröffnungsfeier, Schlussfeier, Maskottchen, Olympisches Dorf, Athletendorf, Volunteers, Akkreditierung, Presse, Kamera, Kommentator, Übertragung, Fairplay, Dopingkontrolle, Spannung, Emotionen, Jubel, Enttäuschung, Ehrgeiz, Ausdauer, Technik, Geschwindigkeit, Präzision, Balance, Teamgeist, Rivalität, Tradition, Geschichte, Weltrekord, Countdown, Wintersonne, Schneekristalle, Thermojacke, Zielfoto.

Hinweise
  • Begriffe dürfen in ähnlicher Form genannt werden; Hauptsache der Kern ist erkennbar.
  • Der Gruppenleiter liest bei Bedarf zusätzliche Begriffe vom Hilfszettel vor oder gibt Tipps.
  • Optional kann ein Zeitlimit gesetzt werden, falls gewünscht.



Station 6 – Luftballon-Biathlon

Vorbereitung / Material
  • Große, selbststehende Pinnwand oder Korktafel.
  • Fünf Luftballons pro Bahn, in gleicher Höhe an der Pinnwand befestigt. (Für alle Gruppen Ersatz-Luftballons bereithalten, damit der Stationsleiter die Luftballons nach jeder Gruppe neu anbringen kann.)
  • 3–5 Dartpfeile pro Gruppe. Zur Sicherheit eignen sich Soft-Dartpfeile oder Pfeile mit Gummi-/Saugnapfspitze.

Aufbau
  • Die fünf Luftballons auf gleicher Höhe an der Pinnwand anbringen.
  • Markierung auf dem Boden in 2 Metern Entfernung als Wurfmarke anbringen.

Aufgabe / Ablauf
  • Die Teilnehmenden stehen der Reihe nach an der Markierung.
  • Jeder hat pro Runde einen Wurf mit einem Dartpfeil; die Gruppe wirft so lange nacheinander, bis alle fünf Luftballons geplatzt sind.
  • Gelingt es einer Gruppe nicht, die Luftballons aus 2 Metern Entfernung zu treffen, kann die Wurfmarke auf 1 Meter verkürzt werden, um die Aufgabe zu erleichtern.
  • Nach Abschluss der Station bringt der Stationsleiter die Ersatz-Luftballons an, damit die nächste Gruppe starten kann.




Station 7 – Dalli-Klick

Vorbereitung
  • Große, selbststehende Pinnwand.
  • Auf A3 ein Zahlenraster (1–9) vorbereiten und an der Pinnwand befestigen.
  • Fünf Bilder mit Wintersportmotiven im A3-Format bereitlegen.
  • Jedes Bild in neun gleich große Teile zerschneiden. Auf die Rückseite jedes Teils wird eine Zahl von 1 bis 9 geschrieben, sodass die Teile später nach dieser Nummer an das Zahlenraster geheftet werden können.

Aufgabe / Ablauf
  • Der Gruppenleiter nimmt ein Bild und heftet die neun Teile nacheinander (nach der nummerierten Rückseite) an das Zahlenraster, sodass das Bild nach und nach sichtbar wird.
  • Während die Teile angebracht werden, raten die Teilnehmer, welcher Wintersport auf dem entstehenden Bild zu sehen ist.
  • Dieser Vorgang wird für alle fünf Bilder wiederholt.
  • Sobald alle fünf Bilder korrekt erraten wurden, ist die Station erfolgreich abgeschlossen.

Abschluss: Der Gruppenleiter legt die Teile wieder korrekt nummeriert zurück in die jeweiligen Umschläge oder Behälter, damit die nächste Gruppe die Station in unverändertem Zustand vorfindet.



Station 8 – Geschmackstest
Vorbereitung / Material
  • Wähle vier Länder aus, in denen bereits Olympische Winterspiele stattgefunden haben, und besorge je eine typische Süßigkeit aus diesen Ländern.
  • Die Süßigkeiten in kleine Probierportionen aufteilen und auf separaten Tellern anrichten.
  • Etwa zehn Länderschilder vorbereiten (d. h. mehr Schilder als Süßigkeiten), damit die Zuordnung nicht zu einfach wird.
  • Servierbesteck, Zahnstocherspieße oder kleine Löffel, Hygienetücher, Abdeckfolie.
  • Hinweiszettel zu Allergenen und Zutaten vorbereiten und gut sichtbar platzieren.

Aufgabe / Ablauf
  • Die Probierteller werden nacheinander angeboten. Die Teilnehmer kosten die Süßigkeiten.
  • Nach jeder Probe nennt die Gruppe, welchem Land sie die Süßigkeit zuordnet.
  • Der Gruppenleiter sagt sofort, ob die Zuordnung richtig ist; bei richtiger Antwort werden das entsprechende Schild und die Süßigkeit aus dem Spiel genommen.
  • Die Gruppe darf so lange weiterraten und probieren, bis alle vier Süßigkeiten korrekt den Ländern zugeordnet sind.

Hinweise / Sicherheit
  • Vor Beginn auf Allergien, Unverträglichkeiten oder Diäten der Teilnehmer hinweisen und gegebenenfalls Alternativen anbieten.
  • Kleine Portionen reichen; Sauberkeit und Hygiene beachten (ständiger Wechsel von Löffeln/Zahnstocher oder Einwegbesteck).
  • Die Länderauswahl vorher prüfen, damit keine ungeeigneten Produkte (z. B. Alkoholhaltiges) angeboten werden.

Aufräumen: Der Gruppenleiter räumt die Probierteller ab, füllt gegebenenfalls Ersatzproben nach und stellt die Station wieder in den Ausgangszustand für die nächste Gruppe.

Liste mit typische Süßigkeiten der Länder
Typisch französische Süßigkeiten: Macarons – zarte Baiser-Kekse mit Creméfüllung, Calissons d’Aix – Mandeln-Honig-Konfekt aus Aix-en-Provence, Crêpes mit Zucker/Schokolade – Klassiker auf Märkten, Nougat de Montélimar – Honig-Nougat mit Mandeln, Éclairs – gefüllte Brandteig-Gebäcke
 
Typisch schweizerische Süßigkeiten: Schokolade – weltberühmt (z.B. Lindt, Toblerone), Biber – Schweizer Ingwerbrot mit Marzipanfüllung, Basler Läckerli – Gewürz-Honig-Kekse, Mozartkugeln (in CH beliebt) – Schoko-Marzipankugeln, Nussgipfel – süßes Gebäck mit Nüssen
 
Typische amerikanische Süßigkeiten: Reese’s Peanut Butter Cups, Snickers, M&M’s, Twinkies – süßes Biskuitgebäck, Hershey’s Schokolade
 
Typisch deutsche Süßigkeiten: Gummibärchen (Haribo), Lebkuchen, Marzipan (Lübeck), Schwarzwälder Kirschtorte (als Dessert-Süßigkeit), Milka Schokolade
 
Typisch norwegische Süßigkeiten: Melkesjokolade – norwegische Milchschokolade (z. B. Freia), Salty Licorice (salmiak), Kvikk Lunsj – Schokoriegel, Taffel – Norwegische Schokolade, Karameller – klassische norwegische Bonbons
 
Typisch italienische Süßigkeiten: Gelato (Eiscreme), Torrone – italienischer Nougat, Baci Perugina – Schokoladenpraline, Cannoli – süßes Gebäck mit Ricotta, Amaretti – Mandelkekse
 
Typisch österreichische Süßigkeiten: Sachertorte – Schokoladentorte, Mozartkugeln – Pralinen, Apfelstrudel – süßes Gebäck, Linzer Augen – Linzer Plätzchen, Kaiserschmarrn – süßes Pfannengericht
 
Typisch japanische Süßigkeiten: Mochi – Klebreisbällchen, Daifuku – Mochi mit Füllung, KitKat (lokale Geschmacksrichtungen), Dorayaki – Pfannkuchen mit süßer Bohnenpaste, Pocky – Schokoladen-Keks-Sticks
 
Typisch kanadische Süßigkeiten: Maple Syrup Candy – Ahornsirup-Bonbons, Nanaimo Bars – Schichtdessert, Hockey Puck Candy – Schoko-Bonbons, Butter Tarts – süße Törtchen, Smarties (Kanadische Version)
 
Typisch russische Süßigkeiten: Ptichye Moloko – „Vogelschnee“-Schaumpraline, Karämel Bonbons – Karamellklassiker, Pastila – Frucht-Marshmallow, Zefir – Baiser-Marshmallow, Russian Chocolate Bars
 
Typisch südkoreanische Süßigkeiten: Tteok – Reiskuchen, Hangwa – traditionelle Süßigkeiten, Pepero – Schokosticks, Yakgwa – Honigstkekse, Patbingsu – Eis mit Bohnenpaste
 
Typisch chinesische Süßigkeiten: Tanghulu – kandierte Früchte, White Rabbit Candy – milchige Bonbons, Mooncakes (süß gefüllt), Maltose Candy, Sesam-Bonbons
 
Typisch bosnische Süßigkeiten: Baklava – Süßgebäck, Tufahija – gefüllter Bratapfel, Hurmasice – Dattelkekse, Lokum (Türkischer Honig), Roščići – klassische Kekse




Station 9 – Flaggen-Quiz

Vorbereitung
  • Länderkärtchen mit den Namen der Länder.
  • Flaggenkärtchen mit den jeweiligen Flaggen.
  • Ausreichend Platz auf dem Tisch oder einer Pinnwand zum Zuordnen.

Aufgabe / Ablauf
  • Die Teilnehmer ordnen mindestens fünf Flaggen den richtigen Ländern zu.
  • Sobald fünf Flaggen korrekt zugeordnet sind, gilt die Station als bestanden.

Abschluss
Der Gruppenleiter räumt die Kärtchen weg und stellt die Station wieder in den Ausgangszustand, damit die nächste Gruppe starten kann.



Ziel
Wenn alle Stationen geschafft sind, kommen die Gruppen zurück ins Erdgeschoss und die jeweilige Ankunftszeit wird notiert. Anschließend werden die Bonusminuten aus der Curling-Station von der Zeit abgezogen und der Gewinner der Schnitzeljagd ermittelt. Zum Abschluss kann es einen kleinen Preis geben.


Anhang in der PDF-Datei:

  • Dalli Klick Bilder – Eiskunstlauf, Curling, Skispringen, Biathlon, Bob, Eishockey
  • Länder Flaggen
  • Länder Kärtchen mit jeweils einer Linie wo man den Namen der Süßigkeit per Hand drauf schreiben kann
  • Buchstaben für Wörterlegen der Sportlegenden

 

mehr in voller Ausarbeitung mit den Bilder in der PDF-Datei für Mitglieder ...

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