Tag der Schwestern
Jeder
Tag hält neue Möglichkeiten für Begegnung, Aktivierung und gemeinsame
Erlebnisse bereit. Dieser tägliche Impuls möchte dazu anregen, mit
kleinen Ideen den Alltag abwechslungsreich zu gestalten, Erinnerungen zu
wecken und Gespräche in Gang zu bringen. Dabei kann jeder Impuls ganz
individuell an die Interessen, Fähigkeiten und Bedürfnisse der Senioren
angepasst werden.
Tag der Schwestern
Der
Tag der Schwestern würdigt die besondere Beziehung zwischen Schwestern
und die familiäre Verbundenheit. Er bietet Gelegenheit, sich an
gemeinsame Erlebnisse, Kindheit, Familienfeste und frühere
Lebensabschnitte zu erinnern. Der „National Sisters Day“ wird in den USA
am ersten Sonntag im August begangen; wer den Tag ursprünglich ins
Leben gerufen hat, ist nicht eindeutig geklärt.
„Schwestern und Brüder“ – Sprichwörter und Redewendungen
Gemeinsam werden bekannte Redewendungen rund um Familie und Geschwister gesammelt. Die Betreuungskraft beginnt einen Satz und die Senioren ergänzen ihn oder erklären seine Bedeutung.
Zusätzlich können die Teilnehmer überlegen, ob es in ihrer Familie typische Sprüche gab, die Eltern oder Geschwister häufig gesagt haben.
Familie
- Blut ist dicker als Wasser.
- Wie der Vater, so der Sohn.
- Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
- Kleine Kinder, kleine Sorgen – große Kinder, große Sorgen.
- Geteiltes Leid ist halbes Leid.
- Geteilte Freude ist doppelte Freude.
- Eine Hand wäscht die andere.
- Jeder kehrt vor seiner eigenen Tür.
- Gemeinsam sind wir stark.
- Zusammen ist man weniger allein.
- Trautes Heim, Glück allein.
Redensarten - Schwester und Bruder / Geschwister
- Was sich liebt, das neckt sich.
- Bruderherz!
- Schwesterherz!
- Wie Pech und Schwefel zusammenhalten.
- Für jemanden durchs Feuer gehen.
Redensarten - Kinder und Kindheit
- Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.
- Kleine Kinder, kleine Sorgen – große Kinder, große Sorgen.
- Kinder sind unsere Zukunft.
- Kinder sind ein Segen.
- Kindermund tut Wahrheit kund.
- Kinder und Narren sagen die Wahrheit.
- Aller Anfang ist schwer.
- Wie die Zeit vergeht!
- Früher war alles besser.
- Kinder, wie die Zeit vergeht!
- Flausen im Kopf haben.
- Noch grün hinter den Ohren sein.
- Den Schalk im Nacken haben.
- Ein Kind von Traurigkeit sein.

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