Bildkarten - 18 Frühlingslieder

Bildkarten - Frühlingslieder

Information zur Umsetzung:
Jedes Bild ist ein kleines Karnevalshighlight: Einfach den Teilnehmern das Kärtchen zeigen – vorher laminiert und bereit zum Strahlen – und fragen: „Was seht ihr denn hier?“ 
Wenn das Bild angeschaut und kommentiert wurde, könnt ihr den Text rund um das Bild vorlesen oder die Fragen für ein kurzes, lustiges Gespräch nutzen. Meistens kommen die Gespräche von ganz allein – da müsst ihr gar nicht viel nachhelfen! 

Die Aktion ist als kurze, fröhliche Aktivierung gedacht – am besten mit mehreren Bildern. So 4–5 unterschiedliche Kärtchen reichen völlig, damit niemand überfordert wird. Besonders schön funktioniert das bei Menschen mit Demenz, aber auch alle anderen, die Spaß am Bildergucken und Quatschen haben, sind mit dabei.

Die Karnevalslieder-Bilder wurden mit KI erstellt, damit jede Szene der Lieder auch wirklich sichtbar wird. Klar, KI-Bilder sind nicht immer perfekt – manchmal ein bisschen merkwürdig oder seelenlos  – aber so habt ihr eine große Auswahl an Motiven, die es sonst kaum frei gibt.

Mit diesen Bildern kommt Karnevalsstimmung in jede Runde – Stimmung, Spaß und ein bisschen Musik für die Augen! (Vielleicht die jeweiligen Lieder auf einen Medium deiner Wahl dabei haben, und wenn es beim Bewohner passt vorspielen und vielleicht sogar gemeinsam singen.)

Eckdaten zur Aktivierung:
Passt: Einzel oder Themenrunde
Inhalt: 18 Bildkarten + Text
Dauer: je 5 -10 Minuten
Schwierigkeit: Leicht

PDF Datei zum Ausdrucken 
➔ Übersicht: Thema Frühling - Beiträge im Blog 

Bildkarten - Frühlingslieder



Übersicht der 18 Frühlingslieder Umschreibungsrätsel

Tipp: Nehmen den Umschreibungen der Lieder, könnte man auch Instrumenal das Lied vorspielen, was sicher beim erraten der Lieder hilft und zum singen anregt. (zum Beispiel gibt es MP3 Player auf Liederkiste)
 
 
Alle Vögel sind schon da - Am Morgen füllt ein buntes Durcheinander den Himmel und die Hecken mit Leben; kleine Sänger kehren zurück und proben lautstark ihre Lieder. Überall zwitschert und hüpft es — als hätten die Bäume plötzlich Geburtstag. Eine Einladung, die Rückkehr des Lebens zu feiern.
 
Alles neu macht der Mai - Plötzlich wirkt draußen alles frisch und verändert, als hätte jemand die Welt neu bemalt. Knospen öffnen sich und die Natur zeigt neue Farben. Ein Monat bringt frischen Schwung.
 
Der Frühling hat sich eingestellt - Es ist, als habe die Jahreszeit pünktlich ihre Krawatte gerichtet: Vögel zeigen sich, Knospen öffnen sich, und die Welt atmet auf. Ein zustimmendes Nicken der Natur, das alle zu einem Spaziergang nach draußen einlädt. Der Jahreswechsel von Grau zu Grün in einem sanften Augenblick.

Der Mai ist gekommen - Der Monat tritt auf die Bühne, geschmückt mit Blumen und klingenden Stimmen; die Felder atmen neu. Menschen ziehen hinaus, um das Grün anzufassen und die Sonne zu begrüßen. Ein feierlicher Einzug des blühenden Monats.

Die Vogelhochzeit
- Im Wald findet ein großes sehen und hören statt, bei dem gefiederte Gäste zusammenkommen. Gesang erfüllt die Luft und alle feiern ein besonderes Fest. Die Natur wirkt wie geschmückt.

Ein Kuckuck und ein Esel - Zwei Tiere streiten darüber, wer besser singen kann, doch beide klingen ziemlich schräg. Trotzdem sind sie überzeugt, großartige Musiker zu sein.

Es tönen die Lieder
- Überall erklingen fröhliche Stimmen, als würde die Natur selbst ein Lied anstimmen. Vögel, Bäche und Wiesen scheinen gemeinsam Musik zu machen. Alles klingt nach Freude.

Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder - Eine Mutter hat vier Kinder, die sich ständig abwechseln und jeweils ihr eigenes Gesicht zeigen. Mal bringen sie Blumen, mal Hitze, mal Ernte oder Schnee. Zusammen bestimmen sie das Jahr. 

Grüß Gott, du schöner Maien - Ein höflicher, fast zeremonieller Willkommensgruß an einen Monat, der in seinem Namen schon Festlichkeit trägt. Man verbeugt sich vor der Pracht der blühenden Natur und bedankt sich fürs Wiederkommen der Wärme. Die Sprache ist respektvoll, die Stimmung feierlich und zuversichtlich. 
 
Im Märzen der Bauer - Wenn der Monat mit dem Pflug ruft, beginnt die Arbeit auf den Feldern; Mütze auf, Hände an die Werkzeuge. Die Tiere und das Land bereiten sich vor, das Saatbett zu empfangen. Ein Lied vom Fleiß, der die Saat für späteren Überfluss legt. 

Jetzt fängt das schöne Frühjahr an - Die Sonne gewinnt Kraft, Blumen zeigen ihre Farben und Menschen zieht es hinaus ins Freie. Man spürt förmlich, dass eine neue Jahreszeit beginnt. Alles wirkt lebendig.

Komm, lieber Mai, und mache
- Eine sehnsuchtsvolle Bitte an den Monat, alles zu erneuern: Blumen sollen sprießen, Vögel singen, und die Welt soll wieder hell werden. Die Sprache ist wie ein offenes Fenster — bereit für Duft und Licht. Ein herzliches Flehen nach Zuwachs und Wärme.

Kommt ein Vogel geflogen - Ein kleiner Bote mit gefiederten Flügeln erscheint und bringt eine Botschaft im Schnabel. Er landet sacht auf der Fensterbank, als hätte er eine Nachricht nur für dich. Seine Ankunft weckt zarte Freude und das Bedürfnis, das Glück an jemanden weiterzugeben.
 
Kuckuck, Kuckuck, ruft’s aus dem Wald - Ein markanter Ruf hallt durch die Wälder und kündigt an, dass kalte Zeiten vorbei sind. Die Natur scheint darauf zu antworten. Überall beginnt neues Leben.
 
Nun will der Lenz uns grüßen - Die Tage öffnen ihre Augen und schicken einen grünen Gruß in die Straßen und Gassen. Überall sprießen hoffnungsvolle Spitzen aus dem Boden, und die Luft schmeckt nach Neubeginn. Es ist, als würde die Welt uns freundlich zunicken und sagen: „Komm heraus, das Leben wartet.“

Veronika, der Lenz ist da - Die Welt scheint plötzlich in Pastellquellen zu leuchten: Knospen öffnen sich wie kleine Sonnen, und Luft ist erfüllt von einem schelmischen Versprechen. Jemand ruft nach der Geliebten, weil die Tage jetzt wieder tanzen und die Straßen nach Fügung riechen. Es ist ein frecher, beinahe swingender Ausruf an das erwachende Leben. 

Wenn ich ein Vöglein wär - Jemand träumt davon, Flügel zu besitzen, um zu einem geliebten Menschen zu fliegen. Sehnsucht und Freiheit mischen sich in diesem Wunsch. Doch die Reise bleibt nur ein Traum. 
 
Winter ade - Der Mantel wird leichter, die letzten Frostblumen schmelzen; man winkt dem kalten Gast zum Abschied. In der Luft liegt das leise Versprechen von wärmeren Tagen und dem ersten Grünen an den Zweigen. Ein Abschiedsgruß an die lange weiße Zeit.
 
 
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