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Gesten in der Kommunikation - Bingo

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Gesten in der Kommunikation - Bingo Information zur Umsetzung:    Das pantomimische „Gesten in der Kommunikation“-Bingo ist eine kreative und aktivierende Variante des klassischen Bingospiels. Es eignet sich besonders gut für Senioren, da es einfach verständlich ist, Bewegung einbindet und die soziale Interaktion fördert. In diesem Fall handelt es sich um ein Bingo mit 25 Feldern, bei dem Gesten im Mittelpunkt stehen. Materialien: Bingo-Karten: Diese Karten enthalten ein Raster mit verschiedenen Begriffen zu Gesten und nonverbaler Kommunikation (z. B. „Winken“, „Kopfschütteln“, „Daumen hoch“). Jeder Spieler erhält eine Karte. Bingo-Marker: Chips, Stifte oder andere Gegenstände zum Markieren der Begriffe auf den Karten. Moderator: Diese Person stellt die Begriffe pantomimisch dar, ohne zu sprechen. Preise: Kleine Gewinne für die Sieger sorgen für zusätzliche Motivation und Spaß. Spielanleitung: Verteilen der Bingo-Karten: Jeder Spieler erhält eine Bingo-Karte mit verschiedenen ...

204 Rätselfragen: Tierische Begriffe

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Rätselfragen: Tierische Begriffe Information zur Umsetzung:   Diese Ausarbeitung „Rätselfragen – Tierische Begriffe“ richtet sich speziell an die Seniorenarbeit und bietet eine Sammlung von 204 abwechslungsreichen Rätselfragen. Im Mittelpunkt stehen tierische Begriffe aus der deutschen Sprache, die vielen aus Redewendungen, dem Alltag oder auch aus früheren Zeiten vertraut sind. Die Rätsel laden dazu ein, Erinnerungen zu wecken, Wissen spielerisch zu aktivieren und miteinander ins Gespräch zu kommen. Sie fördern die Konzentration, regen zum Nachdenken an und bringen gleichzeitig Freude und Unterhaltung in die gemeinsame Runde. Die Fragen sind so gestaltet, dass sie flexibel in Gruppen- oder Einzelangeboten eingesetzt werden können – ob als Aktivierung zwischendurch, als Teil einer thematischen Stunde oder als unterhaltsamer Programmpunkt. Dabei steht nicht die richtige Lösung im Vordergrund, sondern der Spaß am Mitraten und der Austausch in der Gruppe.   Eckdaten zur Aktivier...

Dinge nennen – Schimpfwörter

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Dinge nennen – Schimpfwörter Information zur Umsetzung: Lachen ist gesund – und manchmal gehört auch ein kleiner frecher Ausdruck einfach dazu. In unserer Alltagssprache haben sich über die Jahre viele Schimpfwörter und lustige Neckereien angesammelt – von harmlos überregional bis charmant mundartlich. Genau hier setzt unser „Dinge nennen“-Rätsel zum Thema Schimpfwörter an: humorvoll, spielerisch und mit Augenzwinkern. Das Prinzip ist denkbar einfach: Es werden Fragen oder Anregungen gestellt wie: – „Nennen Sie ein altmodisches Schimpfwort.“ – „Welche Begriffe gibt es für einen Tollpatsch?“ – „Welche Ausdrücke nutzte man früher für freche Kinder?“ Diese offene Rätselform ist ideal für Seniorinnen und Senioren – auch mit Demenz –, denn es gibt viele mögliche richtige Antworten, kein Zeitdruck und viel Raum zum Schmunzeln und Erinnern. Die lockere Atmosphäre fördert das Mitmachen, bringt die Gruppe ins Gespräch und sorgt oft für echte Heiterkeit. Natürlich ist bei diesem Thema Taktgefühl...

Humorecke: Stilblüten von Schülern

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Humorecke: Stilblüten von Schülern Information zur Umsetzung: Eine Ideen für eine Vorleserunde mit den Teilnehmern einer Gruppeneinheit oder einer Einzelbetreuung, während Stilblüten von Schülern. Stilblüten der deutschen Sprache sind sprachliche Fehler, die häufig unbeabsichtigt beim Sprechen oder Schreiben entstehen und aufgrund ihrer unfreiwilligen Komik auffallen. Sie entstehen oft, wenn jemand versucht, eine besonders komplexe oder gehobene Sprache zu verwenden, dabei aber missglückt, sodass die Bedeutung verdreht oder seltsam erscheint. Hier sind einige Beispiele für Stilblüten: Verwirrte Metaphern: „Der Drops ist gegessen.“ (Kombination aus „Der Drops ist gelutscht“ und „Das Essen ist gegessen“) „Das schlägt dem Fass den Boden ins Gesicht!“ (Verwechslung mehrerer Redewendungen) Falsch verwendete Wörter: „Ich möchte mich von Ihnen herzlich bedanken.“ (richtig wäre „bei Ihnen“) „Wir haben alles Menschenmögliche getan, aber sie starb leider unter unseren Händen.“ Kombination von Fr...

Legespiel - Der Austausch

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Legespiel - Der Austausch Eine Variante von einem Legespiel, inkl. eine Wortfindungsgedächtnisübung. Hier finden Sie immer ein Bild und eine passende Wortkarte zum Bild. Wobei die Wortkarte nicht die Abbildung auf dem jeweiligen Bild selbst beschreibt, sondern immer ein Wort steht, wo ein Buchstabe verändert, hinzufügt oder entfernt wurde. Nun geht es für die Teilnehmer der Einzelaktivierung oder einer kleinen Gruppe drum, die passende Kärtchen Paare zu finden. Sie könnte es diese Aktivierung auf unterschiedliche Art um setzen, wie ein Memory-Spiel oder Teilnehmer sehen die Bildkarte vor sich auf den Tisch und versuchen nach und nach die Wortkarten zu den passenden Bildern zu legen. (wo bei nicht alle Kärtchen auf einmal genutzt werden sollten, sondern eine Vorauswahl getroffen werden. Die Kärtchen Menge der Ausarbeitung ist dafür da, damit man als Gruppenleiter eine Auswahl hat). Es geht einfach darum, dass bei diesem Legespiel die passenden Wort-Bild-Paare gefunden werden.   Eckd...

Übung: Bildhafte Beschreibung

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Übung: Bildhafte Beschreibung Information zur Umsetzung: Eine Übung, wo die Teilnehmer Eigenschaftswörter in einer Art von bildhafter Umschreibung verwenden dürfen. Als Beispiel: so klein wie eine Maus Es gibt dieses Mal keine Lösung, weil die Teilnehmer in Ihren Antworten absolut frei sein können. Ich hatte mal eine Demente Bewohnerin, als ich fragt was ist schnell, die antwortet: ein Schnitzel. Und lächelt mich dabei breit an. Für mich war diese Antwort lustig und richtig. Eckdaten zur Aktivierung: Passt: Gedächtnistraining Inhalt: 4 Arbeitsblätter Dauer: 5 Minuten (je Blatt) Schwierigkeit: Leicht bis Normal PDF Datei zum Ausdrucken   Ausarbeitung: Übung: Bildhafte Beschreibung als PDF-Datei ➔ Übersichten, geordnet nach  Themen oder nach Rubriken ➔ Alternative zur Mitgliedschaft - der: Ko-Fi Download Shop Seniorenarbeit         

Alten Begriffe erklären (350 Begriffe)

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Alten Begriffe erklären (350 Begriffe) Information zur Umsetzung: Eine Aktivierung rund um alte Begriffe aus Frühere Zeiten, wäre eine Erinnerungsrunde und eine Gedächtnisübung gleicher maßen. Es geht darum den Teilnehmer immer einen Begriff zu nennen, welcher von den Teilnehmer so wie ihren es möglich ist erklärt werden dürfen. U. a. ob man diesen Begriff kennt, wie man ihn benutzt/ benutzt hat, was er bedeutet und so weiter… Hierfür finden Sie in dieser Ausarbeitung einerseits 350 Begriffe in Form eine Liste mit (den öffentlich richtigen) Beschreibungen der jeweiligen Wörter oder auch eine Kärtchen Variante, welche aber nur die Begriffskärtchen selbst sind. Es ist einfach Material rund um den Austausch von Wörter und deren Bedeutung, was die Teilnehmer darunter verstehen würden. Eckdaten zur Aktivierung: Passt: Gedächtnistraining Inhalt: 108 seitige Ausarbeitung mit 350 Begriffe in einer Liste/ ein Kärtchen Variante Dauer: 2-3 Aktivierungsrunden Schwierigkeit: Normal/ Schwer PDF Dat...

Was passt? - Betitelungen von Menschen

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Was passt? - Betitelungen von Menschen Information zur Umsetzung: Diese Einheit ist aus dem klassischen Bereich, wo man auf jeder Seite des Arbeitsblattes ein Teil eines ganzen Wortes steht und mit dem Teil auf der anderen Seite richtig verbunden werden soll.   Eckdaten zur Aktivierung: Passt: Gedächtnistraining Inhalt: 14 Arbeitsblätter Dauer: 10 Minuten (je Blatt) Schwierigkeit: Normal     PDF Datei zum Ausdrucken   Für Mitglieder von Steady in der Übersicht Was passt? - Suchrätsel ➔ Übersichten, geordnet nach  Themen oder nach Rubriken ➔ Alternative zur Mitgliedschaft - der: Ko-Fi Download Shop Seniorenarbeit            Liste der Betitelungen von Menschen Handlanger Griesgram Schwachmatiker Kackfresse Entenklemmer Hobbygangster Bohnenstange Knallkopf Betonkopf Möchtegern Besserwisser Nervensäge Spießbürger Stehaufmännchen Hungerhaker Galgenvogel Armleuchter Eierkopf Pfeffersack Fachidiot Winkeladvokat Warmduscher Frau...

Würfelspiel: W-Fragen (292 Fragenkärtchen)

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Würfelspiel: W-Fragen Information zur Umsetzung: Eine Aktivierung mit Fragen Kärtchen, und zwar dieses Mal mit W-Fragen. (Ja, W-Fragen, die man eigentlich nicht in der Dementen Aktivierung nutzen soll, aber irgendwie wollte ich es dennoch machen und es gibt auch nicht nur Demente Teilnehmer.) Die Bilder auf den Karten, sollen natürlich den Teilnehmern helfen eine Antwort zu finden ;) Ich denke aber mittlerweile (eigentlich schon seit Würfelspiel: Redensarten Tiere) das es für so Fragen Kärtchen mehrere Varianten gibt, deshalb: Variante 1: Ohne Würfel oder ähnliches. Das heißt, die Kärtchen liegen gemischt zum Ziehen auf dem Tisch (vielleicht mit der beschrifteten Rückseite, damit jeder sehen kann, um was für eine W-Frage es sich handeln (Wer, Was, Womit, Wann, Warum, Wo), und sich somit der Teilnehmer seine W-Frage aussuchen kann) und dann wird die Fragen von dem jeweiligen Teilnehmer beantwortet werden. Variante 2: Ein Brettspiel daraus machen, und das mit den Stapeln, wel...

Sortierübung: Klingt wie Tier, ist kein Tier

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Sortierübung: Klingt wie Tier, ist kein Tier Information zur Umsetzung: Ein Arbeitsblatt mit einer Sortierübung für den Bereich tierische Wörter. Es gibt Wörter, die klingen wie Tier (im ersten Moment) sind, aber von der Bedeutung her keine Tiere. Und diese Einheit ist eine Arbeitsblatt-Variante, wo die Teilnehmer eine Umschreibung eines Wortes vorfinden und nun das Tierwort finden dürfen. Es gibt 2 Varianten, einmal mit den Lösungen zum Einsetzen und einen ohne die Lösungen. (Halt zwei Schwierigkeitsgrade)   Eckdaten zur Aktivierung: Passt: Gedächtnistraining Inhalt: 5 Arbeitsblätter Dauer: 5 - 10 Minuten Blatt Schwierigkeit: normal   PDF Datei zum Ausdrucken    Für Mitglieder von Steady in der Übersicht Gemischt Beiträge ➔ Übersichten, geordnet nach  Themen oder nach Rubriken ➔ Alternative zur Mitgliedschaft - der: Ko-Fi Download Shop Seniorenarbeit       

Legespiel: Klingt wie Tier, ist kein Tier

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Legespiel: Klingt wie Tier, ist kein Tier Information zur Umsetzung: Ein Legespiel, wo die 2 passende Kärtchen immer ein Wort und die Bedeutung von diesem Wort zusammengesucht werden dürfen. Der Sinn nehmen dem Suchen der passenden Kärtchen, ist auch das ins Gespräch kommen, über die Bedeutungen der jeweiligen Wörter und ob man es selbst im Alltag schon mal benutzt hat.   Drucken Sie sich die Bilder aus, dann auf Wunsch laminieren oder auf eine Pappe kleben und dann ausschneiden. Dann werden die Kärtchen, oder wenn es für Sie insgesamt zu viele sind eine Auswahl der Kärtchen gemischt. Nun können die Teilnehmer die passende Begriffe zu den jeweiligen Abbildungen sortieren, vielleicht entwickelt sich dabei auch das ein oder andere Gespräch. Alternativ können Sie die Bildkärtchen auch “verdoppeln” und ein Memory Spiel daraus machen. Eckdaten zur Aktivierung: Passt: Einzelbetreuung/ Themenrunde/ Gedächtnisspiele Spielmaterial: 159* 2 Kärtchen Dauer: 15-20 Minuten (wenn man...