Demenz-Wissen-Frage: Was sollte man über Weglauftendenzen wissen?
Weglauftendenzen gehören zu den häufigen Verhaltensweisen bei Menschen mit Demenz, insbesondere im mittleren und fortgeschrittenen Krankheitsstadium. Betroffene verlassen ihre Wohnung oder Betreuungseinrichtung häufig nicht mit der Absicht „wegzulaufen“, sondern weil sie einem inneren Bedürfnis folgen oder sich orientieren möchten.
Mögliche Ursachen für Weglauftendenzen sind:
Weglauftendenzen können mit erheblichen Risiken verbunden sein. Betroffene finden häufig nicht mehr selbst zurück, geraten in gefährliche Situationen im Straßenverkehr oder sind Witterungseinflüssen schutzlos ausgesetzt.
Wichtig ist daher, mögliche Auslöser frühzeitig zu erkennen und vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen. Dazu gehören eine sichere Umgebung, feste Tagesstrukturen, ausreichende Beschäftigungsangebote sowie regelmäßige Bewegung und Aktivität. Ebenso hilfreich können persönliche Identifikationsmöglichkeiten, beispielsweise Notfallkarten oder GPS-Ortungssysteme, sein.
Für Angehörige und Pflegekräfte ist es entscheidend, auf Veränderungen im Verhalten zu achten und die Beweggründe des Betroffenen zu verstehen. Weglauftendenzen sind in der Regel kein bewusstes Fehlverhalten, sondern Ausdruck der Erkrankung und der damit verbundenen Orientierungs- und Gedächtnisstörungen.
Mögliche Ursachen für Weglauftendenzen sind:
- Orientierungslosigkeit hinsichtlich Ort und Zeit,
- die Suche nach vertrauten Personen oder früheren Wohnorten,
- das Bedürfnis, vermeintlichen Verpflichtungen nachzugehen, beispielsweise zur Arbeit zu gehen oder Kinder abzuholen,
- Unruhe, Angst oder Stress,
- Schmerzen, Hunger, Durst oder andere körperliche Bedürfnisse,
- eine reizüberflutete oder ungewohnte Umgebung.
Weglauftendenzen können mit erheblichen Risiken verbunden sein. Betroffene finden häufig nicht mehr selbst zurück, geraten in gefährliche Situationen im Straßenverkehr oder sind Witterungseinflüssen schutzlos ausgesetzt.
Wichtig ist daher, mögliche Auslöser frühzeitig zu erkennen und vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen. Dazu gehören eine sichere Umgebung, feste Tagesstrukturen, ausreichende Beschäftigungsangebote sowie regelmäßige Bewegung und Aktivität. Ebenso hilfreich können persönliche Identifikationsmöglichkeiten, beispielsweise Notfallkarten oder GPS-Ortungssysteme, sein.
Für Angehörige und Pflegekräfte ist es entscheidend, auf Veränderungen im Verhalten zu achten und die Beweggründe des Betroffenen zu verstehen. Weglauftendenzen sind in der Regel kein bewusstes Fehlverhalten, sondern Ausdruck der Erkrankung und der damit verbundenen Orientierungs- und Gedächtnisstörungen.
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