Sammlung - Mai Gedichte

Sammlung - Mai Gedichte

Information zur Umsetzung: 
Der Mai bringt neues Leben in die Natur. Die Tage werden länger, die Sonne wärmer und überall beginnen Blumen zu blühen. Viele Menschen verbinden diese Zeit mit Spaziergängen im Grünen, Vogelgesang und dem Duft des Frühlings. Der Wonnemonat Mai schenkt uns jedes Jahr neue Freude und kleine Momente des Staunens.

Diese Gedichtsammlung lädt dazu ein, Erinnerungen an frühere Frühlingstage wach werden zu lassen und die schöne Stimmung des Monats Mai gemeinsam zu genießen. Die Verse erzählen von Natur, Lebensfreude und den kleinen Besonderheiten dieser besonderen Jahreszeit. Mögen die Gedichte schöne Gespräche anregen und ein wenig Frühlingsgefühl in den Alltag bringen.


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Sammlung - Mai Gedichte

 
 
 
Das Beispiel:
 
Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus,
Da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus!
Wie die Wolken wandern am himmlischen Zelt,
So steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt.

Herr Vater, Frau Mutter, daß Gott euch behüt!
Wer weiß, wo in der Ferne mein Glück mir noch blüht!
Es gibt so manche Straße, da nimmer ich marschiert,
Es gibt so manchen Wein, den ich nimmer noch probiert.

Frisch auf drum, frisch auf im hellen Sonnenstrahl
Wohl über die Berge, wohl durch das tiefe Tal!
Die Quellen erklingen, die Bäume rauschen all,
Mein Herz ist wie 'ne Lerche, und stimmet ein mit Schall.

Und abends im Städtlein, da kehr' ich durstig ein:
»Herr Wirt, Herr Wirt, eine Kanne blanken Wein!
Ergreife die Fiedel, du lust'ger Spielmann du,
Von meinem Schatz das Liedel, das sing' ich dazu.«

Und find' ich keine Herberg, so lieg' ich zu Nacht
Wohl unter blauem Himmel, die Sterne halten Wacht:
Im Winde die Linde, die rauscht mich ein gemach,
Es küsset in der Früh' das Morgenrot mich wach.

O Wandern, o Wandern, du freie Burschenlust!
Da wehet Gottes Odem so frisch in die Brust;
Da singet und jauchzet das Herz zum Himmelszelt:
Wie bist du doch so schön, o du weite, weite Welt!
Emanuel Geibel
 

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