18. August – Tagesimpulse
Jeder
Tag hält neue Möglichkeiten für Begegnung, Aktivierung und gemeinsame
Erlebnisse bereit. Dieser tägliche Impuls möchte dazu anregen, mit
kleinen Ideen den Alltag abwechslungsreich zu gestalten, Erinnerungen zu
wecken und Gespräche in Gang zu bringen. Dabei kann jeder Impuls ganz
individuell an die Interessen, Fähigkeiten und Bedürfnisse der Senioren
angepasst werden.
(Hier: Kompletter Monat August 2026)
18. August – Zeit für Aktivierung
Tag der Papierformate
Der Tag der Papierformate lädt dazu ein, sich mit den unterschiedlichen Größen und Formen von Papier zu beschäftigen. Ob DIN A4, DIN A5, Briefpapier oder große Zeichenblätter – Papier begleitet uns in Schule, Beruf und Alltag. Der Aktionstag bietet einen Anlass, die Vielfalt von Papierformaten kennenzulernen und sich an frühere Zeiten zu erinnern, in denen Briefe, Notizen, Zeichnungen und Dokumente noch selbstverständlich auf Papier festgehalten wurden.
Papierdetektive
Legen Sie verschiedene Papiersorten bereit: Zeitungspapier, Backpapier, Geschenkpapier, Wellpappe, Seidenpapier, Karton und normales Schreibpapier. Die Teilnehmer dürfen die Materialien ertasten und beschreiben. Anschließend wird gemeinsam überlegt, wofür welches Papier verwendet wird. Bei Menschen mit Demenz kann die Aktivierung besonders über das Fühlen und die bekannten Materialien gestaltet werden.
Das Papier wird immer kleiner
Jeder Teilnehmer erhält ein großes Blatt Papier. Nun wird gemeinsam ausprobiert, wie klein sich das Papier falten lässt. Wer möchte, kann daraus einen kleinen Brief, einen Papierhut oder ein Schiff falten.
Jeder Teilnehmer erhält ein großes Blatt Papier. Nun wird gemeinsam ausprobiert, wie klein sich das Papier falten lässt. Wer möchte, kann daraus einen kleinen Brief, einen Papierhut oder ein Schiff falten.
Papier früher und heute
Zeitungen, alte Briefe, Postkarten, Schulhefte und Verpackungen werden gemeinsam betrachtet. Die Teilnehmer erzählen, welche Bedeutung Papier früher in ihrem Alltag hatte. Wer schrieb regelmäßig Briefe? Wer führte ein Haushaltsbuch? Wer sammelte Zeitungsausschnitte? Besonders spannend ist die Frage, ob jemand noch alte Briefe oder Postkarten von früher besitzt.
Papierflieger-Wettbewerb
Gemeinsam werden einfache Papierflieger gefaltet und anschließend kreativ gestaltet. Teilnehmer, die nicht selbst falten können, können beim Bemalen und Dekorieren helfen oder die fertigen Papierflieger starten lassen.
Anschließend wird im Innenraum oder im Freien ausprobiert, welcher Papierflieger am weitesten fliegt. Alternativ kann aus großem Tonpapier eine Zielscheibe mit unterschiedlich großen Öffnungen gebastelt werden. Die Teilnehmer versuchen, ihre Papierflieger durch die Öffnungen zu werfen. Jede Öffnung kann mit einer unterschiedlichen Punktzahl versehen werden: Je kleiner das Loch, desto höher die Punktzahl. So entsteht ein kleiner Wettbewerb, bei dem die erreichten Punkte gemeinsam gezählt werden.
Für Teilnehmer mit eingeschränkter Mobilität oder bettlägerige Personen können kleine Papierflieger direkt am Bett gezeigt und gemeinsam betrachtet werden. Auch das gemeinsame Aussuchen von Farben, Mustern und Dekorationen bietet eine Möglichkeit zur Beteiligung.
Papierflieger-Wettbewerb
Gemeinsam werden einfache Papierflieger gefaltet und anschließend kreativ gestaltet. Teilnehmer, die nicht selbst falten können, können beim Bemalen und Dekorieren helfen oder die fertigen Papierflieger starten lassen.
Anschließend wird im Innenraum oder im Freien ausprobiert, welcher Papierflieger am weitesten fliegt. Alternativ kann aus großem Tonpapier eine Zielscheibe mit unterschiedlich großen Öffnungen gebastelt werden. Die Teilnehmer versuchen, ihre Papierflieger durch die Öffnungen zu werfen. Jede Öffnung kann mit einer unterschiedlichen Punktzahl versehen werden: Je kleiner das Loch, desto höher die Punktzahl. So entsteht ein kleiner Wettbewerb, bei dem die erreichten Punkte gemeinsam gezählt werden.
Für Teilnehmer mit eingeschränkter Mobilität oder bettlägerige Personen können kleine Papierflieger direkt am Bett gezeigt und gemeinsam betrachtet werden. Auch das gemeinsame Aussuchen von Farben, Mustern und Dekorationen bietet eine Möglichkeit zur Beteiligung.
Tag der Eiscreme-Torte
Der Tag der Eiscreme-Torte wird in den USA jedes Jahr am 18. August gefeiert. Im Mittelpunkt steht eine Kombination aus zwei beliebten Süßspeisen: Eiscreme und Torte beziehungsweise Pie. Der Aktionstag soll vor allem zum Genießen und Ausprobieren verschiedener Geschmacksrichtungen und Kreationen einladen. Über den Ursprung und den offiziellen Gründer des Tages gibt es allerdings keine verlässlichen Angaben; er gilt als inoffizieller kulinarischer Aktionstag.
Eiscreme-Torte selbst gemacht
Gemeinsam wird eine einfache Eiscreme-Torte zubereitet. Dafür können beispielsweise Kekse zerbröselt und mit Eiscreme und Früchten geschichtet werden. Die Teilnehmer können beim Zerbröseln, Schichten und Dekorieren helfen. Anschließend wird die Torte gemeinsam probiert.
Gemeinsam wird eine einfache Eiscreme-Torte zubereitet. Dafür können beispielsweise Kekse zerbröselt und mit Eiscreme und Früchten geschichtet werden. Die Teilnehmer können beim Zerbröseln, Schichten und Dekorieren helfen. Anschließend wird die Torte gemeinsam probiert.
Tag der Entdeckung des Elements Helium
Der Tag der Entdeckung des Elements Helium erinnert an die wissenschaftliche Entdeckung von Helium. Das Element wurde zunächst nicht auf der Erde, sondern anhand des Lichts der Sonne erkannt: Bei einer Sonnenfinsternis im Jahr 1868 entdeckten Wissenschaftler eine bis dahin unbekannte Spektrallinie. Helium erhielt seinen Namen nach Helios, dem griechischen Sonnengott. Der Aktionstag bietet daher einen spannenden Anlass, sich mit Naturwissenschaft, dem Sonnensystem und der Geschichte wissenschaftlicher Entdeckungen zu beschäftigen.
Die schwebende Überraschung
Ein mit Helium gefüllter Luftballon wird im Raum befestigt und gemeinsam betrachtet. Die Teilnehmer überlegen: Warum steigt der Ballon nach oben? Was ist anders als bei einem normalen Luftballon? Die Aktivierung kann durch einfache Experimente ergänzt werden, beispielsweise indem ein normaler Luftballon und ein Heliumballon miteinander verglichen werden.
Für einen kleinen Überraschungseffekt können Sie auch einen Luftballon scheinbar an der Decke „festkleben“. Dazu wird ein normaler Luftballon kräftig an einem Kleidungsstück oder an den Haaren gerieben und anschließend an die Decke gehalten. Durch die entstehende elektrostatische Aufladung kann der Ballon für einige Zeit an der Decke haften bleiben. Lassen Sie den Ballon anschließend los und beobachten Sie gemeinsam, ob er hängen bleibt.
Für einen kleinen Überraschungseffekt können Sie auch einen Luftballon scheinbar an der Decke „festkleben“. Dazu wird ein normaler Luftballon kräftig an einem Kleidungsstück oder an den Haaren gerieben und anschließend an die Decke gehalten. Durch die entstehende elektrostatische Aufladung kann der Ballon für einige Zeit an der Decke haften bleiben. Lassen Sie den Ballon anschließend los und beobachten Sie gemeinsam, ob er hängen bleibt.
Ballon-Volleyball
Ein mit Luft gefüllter Ballon wird hin- und hergespielt. Die Teilnehmer versuchen, den Ballon möglichst lange in der Luft zu halten. Das Spiel eignet sich auch für Senioren mit eingeschränkter Mobilität und kann direkt am Tisch oder vom Bett aus angepasst werden. Sie könnten aber auch ein hörenverstellbares Volleyballnetz besorgen und mit den Senioren Volleyball spielen.
Ballon-Tanz
Ein Ballon wird zur Musik von Teilnehmer zu Teilnehmer weitergegeben. Stoppt die Musik, darf die Person mit dem Ballon eine kleine Aufgabe erfüllen: eine Bewegung vormachen, ein Lied nennen oder eine Erinnerung erzählen. Für bettlägerige Personen kann der Ballon im Bett oder über dem Bett weitergereicht werden.
Ballon-Tanz
Ein Ballon wird zur Musik von Teilnehmer zu Teilnehmer weitergegeben. Stoppt die Musik, darf die Person mit dem Ballon eine kleine Aufgabe erfüllen: eine Bewegung vormachen, ein Lied nennen oder eine Erinnerung erzählen. Für bettlägerige Personen kann der Ballon im Bett oder über dem Bett weitergereicht werden.
Tag des Versandhauskatalogs
Der Tag des Versandhauskatalogs erinnert an eine Zeit, in der große Versandhauskataloge für viele Menschen eine wichtige Möglichkeit waren, Waren zu bestellen. Noch bevor Online-Shopping zum Alltag wurde, wurden Kleidung, Möbel, Haushaltswaren, Spielzeug und vieles mehr anhand von Katalogen ausgesucht und per Post bestellt. Der Aktionstag bietet besonders für Senioren zahlreiche Anknüpfungspunkte an persönliche Erinnerungen und die Entwicklung des Einkaufens von früher bis heute.
Blättern wie früher
Alte Versandhauskataloge oder ausgedruckte historische Katalogseiten werden gemeinsam betrachtet. Die Teilnehmer erzählen, was sie früher bestellt haben. Kleidung, Haushaltswaren, Möbel oder Spielzeug bieten zahlreiche Gesprächsanlässe. Besonders interessant ist die Frage: „Was haben Sie bestellt, das es im örtlichen Geschäft nicht gab?“
Alte Versandhauskataloge oder ausgedruckte historische Katalogseiten werden gemeinsam betrachtet. Die Teilnehmer erzählen, was sie früher bestellt haben. Kleidung, Haushaltswaren, Möbel oder Spielzeug bieten zahlreiche Gesprächsanlässe. Besonders interessant ist die Frage: „Was haben Sie bestellt, das es im örtlichen Geschäft nicht gab?“
Tag der schlechten Poesie
Der Tag der schlechten Poesie wird am 18. August gefeiert und nimmt das Schreiben von Gedichten mit viel Humor. An diesem Tag geht es ausdrücklich nicht darum, perfekte Gedichte zu verfassen. Vielmehr soll jeder dazu ermutigt werden, selbst kreativ zu werden und sich ohne Angst vor Fehlern an Reimen und Versen zu versuchen. Der Aktionstag zeigt auf humorvolle Weise, dass beim kreativen Schreiben vor allem die Freude am Ausprobieren zählt.
Das absichtlich schlechte Gedicht
Die Betreuungskraft trägt ein bewusst lustiges und etwas „schlechtes“ Gedicht vor. Anschließend darf die Gruppe gemeinsam ein eigenes Gedicht erfinden. Reime müssen nicht perfekt sein – je ungewöhnlicher und lustiger, desto besser. So können auch Teilnehmer mit wenig Schreiberfahrung mitmachen.
Hier ein paar schlechte Gedichte:
Der Apfel
Der Apfel ist rund,
der Apfel ist rot.
Ich esse ihn auf,
dann ist er fort.
Die Katze
Die Katze sitzt auf einem Stein,
sie könnte auch im Sessel sein.
Doch weil sie dort nun einmal sitzt,
hat sie den Stein für sich benützt.
Der Regen
Es regnet draußen, nass und schwer,
da gehe ich nicht gerne her.
Ich bleibe lieber hier im Haus
und schaue aus dem Fenster raus.
Die Kartoffel
Die Kartoffel liegt im Topf,
und daneben liegt mein Kopf.
Warum der Kopf dort liegen muss?
Das weiß ich nicht – jetzt ist Schluss.
Das Frühstück
Zum Frühstück esse ich ein Ei,
dazu vielleicht noch zwei oder drei.
Dann trinke ich noch meinen Tee,
und schon tut mir der Bauch weh.
Die Banane
Die Banane ist krumm,
das ist gar nicht dumm.
Wär sie gerade wie ein Stock,
würde ich sie essen trotzdem noch.
Die Brille
Ich suchte meine Brille sehr,
doch plötzlich fand ich sie nicht mehr.
Ich suchte dort und suchte hier,
dabei saß sie auf meiner Stirn.
Das Eis
Ich esse Eis im Sonnenschein,
es schmeckt so lecker, das muss sein.
Doch kaum hab ich daran geleckt,
ist es schon auf dem Boden weg.
Die Socke
Ich habe eine Socke an,
weil ich sonst nicht laufen kann.
Die zweite Socke such ich noch,
sie steckt im Schrank – na, bitte doch!
Der Sommer
Im Sommer scheint die Sonne hell,
da schmilzt das Eis besonders schnell.
Ich esse Eis und denke: Schade,
jetzt hab ich eine kalte Wade.
Der Spazierstock
Mein Spazierstock ist lang und krumm,
ich weiß nicht, warum.
Vielleicht ist er schon alt und schlapp,
doch immerhin stützt er mich ab.
Das Mittagessen
Zum Mittag gibt es heute Brei,
vielleicht auch Wurst und einerlei.
Ich esse alles, was ich mag,
und dann ist endlich Mittagstag.
Die Maus
Eine Maus lief durch das Haus,
da rief ich laut: „Geh bitte raus!“
Die Maus verstand mich leider nicht,
sie hatte wohl kein Deutschunterricht.
Das schlechte Gedicht
Ich schreibe hier ein schlechtes Gedicht,
mehr kann ich dazu eigentlich nicht.
Es reimt sich schlecht und klingt nicht fein,
doch genau so soll es heute sein!
Der Apfel ist rund,
der Apfel ist rot.
Ich esse ihn auf,
dann ist er fort.
Die Katze
Die Katze sitzt auf einem Stein,
sie könnte auch im Sessel sein.
Doch weil sie dort nun einmal sitzt,
hat sie den Stein für sich benützt.
Der Regen
Es regnet draußen, nass und schwer,
da gehe ich nicht gerne her.
Ich bleibe lieber hier im Haus
und schaue aus dem Fenster raus.
Die Kartoffel
Die Kartoffel liegt im Topf,
und daneben liegt mein Kopf.
Warum der Kopf dort liegen muss?
Das weiß ich nicht – jetzt ist Schluss.
Das Frühstück
Zum Frühstück esse ich ein Ei,
dazu vielleicht noch zwei oder drei.
Dann trinke ich noch meinen Tee,
und schon tut mir der Bauch weh.
Die Banane
Die Banane ist krumm,
das ist gar nicht dumm.
Wär sie gerade wie ein Stock,
würde ich sie essen trotzdem noch.
Die Brille
Ich suchte meine Brille sehr,
doch plötzlich fand ich sie nicht mehr.
Ich suchte dort und suchte hier,
dabei saß sie auf meiner Stirn.
Das Eis
Ich esse Eis im Sonnenschein,
es schmeckt so lecker, das muss sein.
Doch kaum hab ich daran geleckt,
ist es schon auf dem Boden weg.
Die Socke
Ich habe eine Socke an,
weil ich sonst nicht laufen kann.
Die zweite Socke such ich noch,
sie steckt im Schrank – na, bitte doch!
Der Sommer
Im Sommer scheint die Sonne hell,
da schmilzt das Eis besonders schnell.
Ich esse Eis und denke: Schade,
jetzt hab ich eine kalte Wade.
Der Spazierstock
Mein Spazierstock ist lang und krumm,
ich weiß nicht, warum.
Vielleicht ist er schon alt und schlapp,
doch immerhin stützt er mich ab.
Das Mittagessen
Zum Mittag gibt es heute Brei,
vielleicht auch Wurst und einerlei.
Ich esse alles, was ich mag,
und dann ist endlich Mittagstag.
Die Maus
Eine Maus lief durch das Haus,
da rief ich laut: „Geh bitte raus!“
Die Maus verstand mich leider nicht,
sie hatte wohl kein Deutschunterricht.
Das schlechte Gedicht
Ich schreibe hier ein schlechtes Gedicht,
mehr kann ich dazu eigentlich nicht.
Es reimt sich schlecht und klingt nicht fein,
doch genau so soll es heute sein!
Reim-Duell
Die Betreuungskraft nennt ein Wort, und die Teilnehmer versuchen gemeinsam, möglichst viele passende Reimwörter zu finden. Dabei können zunächst einfache Wörter verwendet und die Aufgaben anschließend langsam gesteigert werden. Die Übung fördert Wortfindung, Sprachverständnis, Konzentration und geistige Flexibilität.
Beispiele:
Die Betreuungskraft nennt ein Wort, und die Teilnehmer versuchen gemeinsam, möglichst viele passende Reimwörter zu finden. Dabei können zunächst einfache Wörter verwendet und die Aufgaben anschließend langsam gesteigert werden. Die Übung fördert Wortfindung, Sprachverständnis, Konzentration und geistige Flexibilität.
Beispiele:
- Haus: Maus, Laus, Klaus, raus, aus, Applaus
- Hand: Sand, Land, Wand, Rand, Band, Verstand
- Tisch: Fisch, frisch, Wisch
- Brot: Boot, rot, tot, Not
- Maus: Haus, Laus, raus, Klaus
- Baum: Raum, Traum, Schaum, kaum
- Sonne: Wonne, Tonne
- Garten: warten, Karten, starten, Arten
- Nacht: Macht, Pracht, sacht, acht
- Stern: gern, fern, modern
- Kanne: Tanne, Wanne, Pfanne
- Rose: Dose, Hose, lose
- Kuchen: suchen, buchen, fluchen
- Hase: Nase, Blase, Vase, Straße
- Licht: Sicht, Gesicht, Pflicht, Gedicht
- Bär: schwer, mehr, sehr, leer
- Kleid: Zeit, weit, Streit, bereit
- Schnee: See, Fee, Reh
- Ball: Fall, Stall, Knall, Schall
- Tür: dafür, hierfür, nur
Gedicht-Puzzle
Bekannte Gedichte oder Sprichwörter werden auf einzelne Zeilen oder Satzteile aufgeteilt. Die Teilnehmer versuchen gemeinsam, die richtige Reihenfolge wiederherzustellen. Besonders geeignet sind bekannte Volksreime, Kinderverse oder Gedichte, die viele Teilnehmer aus der Schulzeit kennen.
Das Gedicht vom Alltag
Das Gedicht vom Alltag
Die Gruppe erfindet gemeinsam ein Gedicht über den Alltag im Seniorenheim. Themen können der Speiseplan, das Wetter, der Kaffee, die Hausschuhe oder der Fahrstuhl sein. Die Betreuungskraft schreibt die Ideen auf und setzt sie anschließend zu einem humorvollen Gedicht zusammen. Das Ergebnis kann später in der Heimzeitung veröffentlicht oder bei einer Veranstaltung vorgetragen werden.
Tag des hochgekrempelten Hosenbeins
Der Tag des hochgekrempelten Hosenbeins erinnert an eine einfache, aber bekannte Alltagshandlung: das Hochkrempeln der Hosenbeine. Ob bei der Gartenarbeit, beim Arbeiten, am Strand oder an heißen Sommertagen – hochgekrempelte Hosen können praktisch sein und gehören für viele Menschen zu persönlichen Erinnerungen an vergangene Zeiten. Der Aktionstag lädt deshalb auf humorvolle Weise dazu ein, über Kleidung, Mode und frühere Alltagssituationen ins Gespräch zu kommen.
Hochgekrempelt oder nicht?
Die Teilnehmer betrachten Bilder verschiedener Modestile aus vergangenen Jahrzehnten. Gemeinsam wird überlegt, wann Hosenbeine hochgekrempelt wurden und warum. Dabei können Erinnerungen an Arbeit, Garten, Strand, Urlaub oder Mode entstehen. Besonders interessant: Haben Sie Ihre Hose früher selbst hochgekrempelt?
Hosenbein-Gymnastik
Die Teilnehmer sitzen aufrecht und bewegen abwechselnd die Beine: Fußspitzen nach vorne, Fersen anheben, Knie strecken und wieder beugen. Dazu kann die Betreuungskraft humorvoll erzählen: „Wir krempeln jetzt symbolisch die Hosenbeine hoch und machen uns bereit für den Spaziergang!“
Sommerfrische im Garten
Wenn das Wetter passt, werden symbolisch die Hosenbeine hochgekrempelt und gemeinsam Zeit im Garten verbracht. Die Teilnehmer können Blumen gießen, Kräuter riechen, Gemüse betrachten oder mit den Händen Erde fühlen. So wird das Thema mit einem sommerlichen Gartenerlebnis verbunden.
Was gehört zum Hosenbein?
In einem Fühlbeutel werden verschiedene Gegenstände versteckt, die mit Kleidung und Anziehen zu tun haben: Knopf, Schnürsenkel, Gürtel, Stoffstück, Hosentasche oder Wäscheklammer. Die Teilnehmer ertasten einen Gegenstand und versuchen, ihn zu erkennen. Anschließend wird gemeinsam überlegt, wo er an der Kleidung zu finden ist.
In einem Fühlbeutel werden verschiedene Gegenstände versteckt, die mit Kleidung und Anziehen zu tun haben: Knopf, Schnürsenkel, Gürtel, Stoffstück, Hosentasche oder Wäscheklammer. Die Teilnehmer ertasten einen Gegenstand und versuchen, ihn zu erkennen. Anschließend wird gemeinsam überlegt, wo er an der Kleidung zu finden ist.

Kommentare
Kommentar veröffentlichen