22. August – Tagesimpulse

Jeder Tag hält neue Möglichkeiten für Begegnung, Aktivierung und gemeinsame Erlebnisse bereit. Dieser tägliche Impuls möchte dazu anregen, mit kleinen Ideen den Alltag abwechslungsreich zu gestalten, Erinnerungen zu wecken und Gespräche in Gang zu bringen. Dabei kann jeder Impuls ganz individuell an die Interessen, Fähigkeiten und Bedürfnisse der Senioren angepasst werden.
 
22. August – Tagesimpulse

 
 

22. August – Zeit für Aktivierung

 
 

Weltpflanzenmilchtag

Der Weltpflanzenmilchtag wird seit 2017 am 22. August begangen und macht auf pflanzliche Alternativen zu Kuhmilch aufmerksam. Der Aktionstag soll dazu anregen, verschiedene pflanzliche Drinks wie Hafer-, Soja- oder Mandeldrinks kennenzulernen und sich mit pflanzlicher Ernährung, Nachhaltigkeit und unterschiedlichen Ernährungsgewohnheiten auseinanderzusetzen. 
 
Pflanzenmilch-Blindverkostung 
Bieten Sie verschiedene pflanzliche Getränke in kleinen Gläsern an, beispielsweise Hafer-, Soja-, Mandel-, Cashew-, Dinkel-, Haselnuss-, Hanf-, Macadamia- oder Kokosdrink. Die Teilnehmer probieren und beschreiben Geschmack, Geruch und Konsistenz.
Anschließend wird gemeinsam geraten: Was könnte in diesem Glas sein?
Für Menschen mit Demenz kann die Auswahl auf zwei bis drei Sorten begrenzt werden.
 
Milch früher und heute 
Die Teilnehmer erzählen, wie Milch früher im Haushalt verwendet wurde. Wer holte die Milch beim Bauern? Wer erinnert sich an Milchflaschen vor der Haustür? Wie wurde Milch früher gelagert?
Anschließend kann gemeinsam überlegt werden, welche pflanzlichen Alternativen heute angeboten werden.
 
Haferdrink selbst herstellen
Gemeinsam kann ein einfacher Haferdrink hergestellt werden. Haferflocken werden mit Wasser eingeweicht und anschließend mit einem Mixer verarbeitet und durch ein Sieb gegossen.
Die Teilnehmer können die Haferflocken fühlen, riechen und den Herstellungsprozess beobachten.
 
Was passt zur Milch?
Die Betreuungskraft nennt das Wort „Milch“. Gemeinsam sammeln die Teilnehmer möglichst viele Begriffe, Lebensmittel und Gerichte, die sie mit Milch verbinden. Dabei können sowohl Produkte aus Milch als auch Speisen genannt werden, in denen Milch verwendet wird.
Mögliche Antworten: Kakao, Müsli, Kaffee, Milchkaffee, Milchreis, Pudding, Grießbrei, Pfannkuchen, Eierkuchen, Kartoffelpüree, Milchbrötchen, Käse, Butter, Sahne, Quark, Joghurt, Buttermilch, Schmand, Frischkäse, Eiscreme.
Anschließend können die gesammelten Begriffe gemeinsam sortiert werden: Was wird aus Milch hergestellt? Was isst oder trinkt man zum Frühstück? Welche Gerichte werden mit Milch zubereitet? Was schmeckt süß und was herzhaft?
Zum Abschluss können die Teilnehmer erzählen, wie sie früher Milch getrunken haben, ob sie Milch direkt vom Bauern kannten oder welche Milchprodukte früher besonders häufig auf dem Tisch standen.
 
Milchshake im Garten
Im Garten wird gemeinsam ein sommerlicher Milchshake oder pflanzlicher Shake zubereitet. Mit Banane, Erdbeeren oder Beeren können die Teilnehmer ihre eigenen Kreationen zusammenstellen.
Wer nicht selbst mitmachen kann, darf die Zutaten auswählen und anschließend probieren.

 
 

Lass-Deine-Katze-untersuchen-Tag

Der Lass-deine-Katze-untersuchen-Tag soll Katzenhalter daran erinnern, die Gesundheit ihrer Tiere nicht zu vernachlässigen und regelmäßige tierärztliche Untersuchungen wahrzunehmen. Der Aktionstag lenkt den Blick auf Vorsorge, Impfungen und die frühzeitige Erkennung möglicher Erkrankungen und bietet damit einen Anlass, sich mit der Verantwortung für Haustiere zu beschäftigen. 
 
Katzen aus aller Welt
Zeigen Sie den Teilnehmern Bilder verschiedener Hauskatzenrassen und Wildkatzen aus aller Welt. Gemeinsam wird überlegt, woher die Tiere stammen, wie sie aussehen und worin sie sich unterscheiden. Die Teilnehmer können raten, welche Katze besonders groß, klein, flauschig oder wild ist. Anschließend werden bekannte Katzen aus Filmen, Büchern und Geschichten gesammelt.

Beispiele für Katzenrassen aus aller Welt:
  • Maine Coon – USA, Bundesstaat Maine; eine der größten Hauskatzenrassen
  • Norwegische Waldkatze – Norwegen; kräftige, langhaarige Katze mit dichtem Fell
  • Sibirische Katze – Russland, Sibirien; robuste, langhaarige Katze
  • Türkisch Angora – Türkei, besonders aus der Region Ankara; bekannt für ihr langes, seidiges Fell
  • Türkisch Van – Türkei, Region um den Vansee; häufig mit weißem Fell und farbigen Abzeichen am Kopf
  • Perserkatze – historisch aus Persien, dem heutigen Iran; langhaarige Katze mit dichtem Fell
  • Siamkatze – Thailand, früher Siam; schlanke Katze mit typischer Fellzeichnung
  • Bengalkatze – USA; Hauskatzenrasse mit wildkatzenähnlicher Fellzeichnung
  • Abessinierkatze – vermutlich aus Ostafrika; kurzhaarige Katze mit geticktem Fell
  • Ägyptische Mau – Ägypten; eine der ältesten bekannten Katzenrassen mit auffälliger Zeichnung
  • Britisch Kurzhaar – Großbritannien; kräftige, kompakte Katze mit kurzem Fell
  • Europäisch Kurzhaar – Europa; weit verbreitete Hauskatzenrasse
  • Scottish Fold – Schottland; bekannt für ihre nach vorne gefalteten Ohren
  • Manx-Katze – Isle of Man; häufig mit sehr kurzem oder fehlendem Schwanz
  • Ragdoll – USA, Kalifornien; große, langhaarige und meist sehr ruhige Katze
  • Sphynx – Kanada; nahezu haarlose Hauskatzenrasse
Beispiele für Wildkatzen aus aller Welt:
  • Löwe – Afrika und ein kleiner Bestand in Indien
  • Tiger – Asien
  • Leopard – Afrika und Asien
  • Jaguar – Mittel- und Südamerika
  • Gepard – vor allem Afrika
  • Puma – Nord- und Südamerika
  • Luchs – Europa, Asien und Nordamerika
  • Schneeleopard – Hochgebirge Zentralasiens
  • Ozelot – Mittel- und Südamerika
  • Serval – Afrika
  • Karakal – Afrika und Teile Asiens
  • Europäische Wildkatze – Europa
Bekannte Katzen aus Filmen, Büchern und Geschichten: Garfield, Tom aus „Tom und Jerry“, Kater Mikesch, Findus aus „Pettersson und Findus“, der gestiefelte Kater, Felix die Katze, Simba aus „Der König der Löwen“, Mieze aus „Die Bremer Stadtmusikanten“ und die Grinsekatze aus „Alice im Wunderland“.

Meine Katze von früher
Laden Sie die Teilnehmer zu einer persönlichen Erinnerungsrunde über Katzen ein. Wer früher selbst eine Katze hatte, kann von seinem Tier erzählen: Wie hieß die Katze? Welche Farbe und welches Aussehen hatte sie? War sie eher verschmust oder scheu? Was hat sie besonders gerne gemacht?
Auch Erinnerungen an Katzen aus der Kindheit können aufgegriffen werden. Vielleicht gab es Katzen auf dem Bauernhof, in der Scheune, bei Nachbarn oder in der Familie. Die Teilnehmer können erzählen, welche Aufgaben Katzen früher hatten, beispielsweise Mäuse fangen, und welche besonderen Erlebnisse sie mit den Tieren verbinden.
Für bettlägerige oder mobilitätseingeschränkte Teilnehmer können Katzenfotos, Bilderbücher oder ein weiches Stofftier als Gesprächsimpuls ans Bett gebracht werden. Gemeinsam können die Bilder betrachtet und persönliche Erinnerungen an frühere Haustiere geweckt werden.
 
Katzenbewegungen
Bei dieser Bewegungsaktivierung schlüpfen die Teilnehmer in die Rolle einer Katze und ahmen verschiedene typische Katzenbewegungen nach. Die Übungen können im Sitzen oder im Stehen durchgeführt und an die individuellen Fähigkeiten angepasst werden. Mögliche Bewegungsbeispiele:
  • Die Katze streckt sich: Beide Arme weit nach oben strecken und sich anschließend langsam wieder entspannen.
  • Die Katze putzt sich: Mit den Händen über Arme, Hände und Schultern streichen, als würde sich die Katze gründlich putzen.
  • Die Katze schleicht: Die Finger langsam über die Oberschenkel oder die Tischplatte „schleichen“ lassen.
  • Die Katze macht einen Buckel: Die Schultern nach vorne ziehen und den Rücken leicht rund machen, anschließend wieder aufrichten.
  • Die Katze streckt die Pfoten: Beide Arme nach vorne ausstrecken und die Finger mehrmals öffnen und schließen.
  • Die Katze fährt die Krallen aus: Die Finger zu Fäusten schließen und anschließend weit öffnen.
  • Die Katze wäscht ihr Gesicht: Mit beiden Händen sanft über das Gesicht streichen.
  • Die Katze dreht die Ohren: Den Kopf langsam nach links und rechts drehen und dabei aufmerksam „lauschen“.
  • Die Katze schläft: Die Hände an die Wange legen und für einen Moment die Augen schließen.
  • Die Katze schnurrt: Die Hände auf den Bauch legen und ruhig ein- und ausatmen.
  • Die Katze jagt eine Maus: Mit den Händen schnell nach vorne greifen und wieder zurückziehen.
  • Die Katze fängt einen Schmetterling: Abwechselnd mit beiden Händen nach oben greifen.
  • Die Katze springt: Im Sitzen beide Arme schwungvoll nach oben bewegen. Im Stehen kann ein kleiner Sprung oder ein kräftiges Aufrichten auf die Zehenspitzen erfolgen.
  • Die Katze wedelt mit dem Schwanz: Einen Arm hinter dem Körper oder seitlich hin und her bewegen.
  • Die Katze läuft: Im Sitzen abwechselnd die Füße anheben und auf der Stelle „laufen“.
Die Betreuungskraft kann die Bewegungen nacheinander ansagen oder daraus eine kleine „Katzengeschichte“ gestalten: Die Katze wacht auf, streckt sich, putzt sich, schleicht durch den Raum, entdeckt eine Maus, springt hinterher und legt sich anschließend wieder zum Schlafen hin.
 
Märchenstunde: Katz und Maus in Gesellschaft
Gestalten Sie eine abwechslungsreiche Aktivierungseinheit rund um das Märchen „Katze und Maus in Gesellschaft“ der Brüder Grimm. Lesen Sie das Märchen gemeinsam vor und sprechen Sie anschließend über die Handlung und die Figuren. Ergänzen Sie die Märchenstunde durch kleine Erzähl- und Gesprächsimpulse sowie einfache Gedächtnisübungen, bei denen die Teilnehmer sich an wichtige Figuren, Ereignisse und Einzelheiten der Geschichte erinnern.
Blogbeiträge: Märchenstunde: Katz und Maus in Gesellschaft


Iss-einen-Pfirsich-Tag

Der Iss-einen-Pfirsich-Tag feiert die süße und saftige Sommerfrucht. Der Aktionstag lädt dazu ein, Pfirsiche frisch zu genießen oder sie für Kuchen, Desserts, Marmeladen und andere Speisen zu verwenden. Gleichzeitig bietet er eine schöne Gelegenheit, sich mit saisonalem Obst und persönlichen Erinnerungen an Sommer, Obstgärten und selbst eingekochte Früchte zu beschäftigen. 
 
Pfirsich-Verkostung
Bereiten Sie eine kleine Verkostung rund um den Pfirsich vor. Bieten Sie den Teilnehmern den Pfirsich in verschiedenen Formen und Zubereitungen an. Gemeinsam werden die unterschiedlichen Produkte probiert, miteinander verglichen und beschrieben. Dabei können die Teilnehmer überlegen: Was schmeckt besonders süß? Was ist besonders saftig? Welche Konsistenz gefällt mir am besten?
Mögliche Beispiele für die Verkostung: frischer Pfirsich, Pfirsich aus der Dose, Pfirsichkompott, Pfirsichmus, Pfirsichmarmelade oder Pfirsichkonfitüre, Pfirsichjoghurt, Pfirsichquark, Pfirsichpudding, Pfirsicheis, Pfirsichsaft, Pfirsichnektar, Pfirsich mit Vanilleeis, Pfirsichkuchen oder Pfirsichtorte, Pfirsich-Muffins.
Die Teilnehmer können die verschiedenen Varianten nach Geschmack, Geruch, Aussehen und Konsistenz bewerten. Zum Abschluss wird gemeinsam abgestimmt: Welche Pfirsich-Variante schmeckt am besten? Welche würden Sie wieder essen?
Als Gesprächsimpuls können die Teilnehmer erzählen, ob sie früher Pfirsiche im eigenen Garten hatten, wie sie Pfirsiche eingemacht haben oder welches Pfirsichgericht sie besonders gerne mögen.

Pfirsichkuchen backen
Gemeinsam wird ein einfacher Pfirsichkuchen gebacken. Die Teilnehmer können Zutaten abwiegen, Teig rühren und Pfirsiche verteilen.
Beim Backen können Erinnerungen an Sonntagskuchen, Familienfeste und frühere Rezepte entstehen.
 
Obstsalat im Garten
Bereiten Sie gemeinsam mit den Teilnehmern einen frischen Obstsalat im Garten oder auf der Terrasse zu. Das Obst wird zunächst gemeinsam betrachtet, benannt und vorbereitet. Je nach Fähigkeiten können die Teilnehmer das Obst waschen, schälen und mit einem geeigneten Messer in kleine Stücke schneiden.
Mögliche Zutaten: Äpfel, Bananen, Pfirsiche, Nektarinen, Erdbeeren, Heidelbeeren, Weintrauben, Birnen, Melone oder saisonale Beeren.
Anschließend werden die geschnittenen Früchte gemeinsam in einer großen Schüssel vermischt. Wer möchte, kann etwas Zitronensaft, Orangensaft oder frische Minze hinzufügen. Zum Abschluss wird der Obstsalat gemeinsam im Garten oder auf der Terrasse gegessen. Dabei bietet sich eine gemütliche Gesprächsrunde über Lieblingsobst, frühere Obstgärten und eigene Gartenerinnerungen an.

Sei-ein-Engel-Tag

Der Sei-ein-Engel-Tag wurde 1993 von Jaune Howard Feldman ins Leben gerufen. Der Tag möchte Menschen dazu ermutigen, anderen etwas Gutes zu tun, hilfsbereit zu sein und mit kleinen Gesten Freundlichkeit in den Alltag zu bringen. Im Mittelpunkt steht die Idee, für einen anderen Menschen gewissermaßen „ein Engel“ zu sein – beispielsweise durch Unterstützung, ein freundliches Wort oder eine unerwartete gute Tat. 

Engel oder nicht?
Die Betreuungskraft nennt verschiedene Begriffe. Die Teilnehmer müssen sich merken, welche davon zum Thema Engel passen. Zum Beispiel: Flügel, Heiligenschein, Wolke, Himmel, Schutz, Stern, Harfe, Hecke, Fahrrad, Schaufel, Kerze. Anschließend werden gemeinsam nur die passenden Begriffe wiederholt.

Schutzengel-Erinnerungen
Die Teilnehmer erzählen von Menschen, die ihnen im Leben besonders geholfen oder sie beschützt haben. Anschließend werden einige genannte Personen oder Situationen noch einmal aufgegriffen. Die Gruppe versucht, sich zu erinnern: Wer hat wem geholfen? Was ist damals passiert?
 
Engel-Sprichwörter und Redewendungen
Gemeinsam werden bekannte Redewendungen, Sprüche und feste Wendungen rund um das Thema Engel gesammelt. Die Betreuungskraft nennt einen Teil der Redewendung und die Teilnehmer versuchen, sie zu vervollständigen. Anschließend wird gemeinsam über die Bedeutung gesprochen und überlegt, in welchen Situationen man die jeweilige Redewendung verwenden kann. Mögliche Beispiele:
  • Du bist ein … → … Engel!
  • Ein Engel in … → … Menschengestalt.
  • Mein … → … Schutzengel.
  • Da hat wohl der … aufgepasst. → … Schutzengel.
  • Jemandem einen Engel … → … schicken.
  • Wie ein Engel … → … vom Himmel.
  • Ein Engel auf … → … Erden.
  • Engel haben … → … Flügel.
  • Ein kleiner … → … Engel.
  • Du bist ein wahrer … → … Engel.
Anschließend können die Teilnehmer erzählen, ob sie früher an Schutzengel geglaubt haben, ob sie selbst einen Schutzengel hatten oder ob es in ihrer Familie bestimmte Sprüche über Engel gab. Auch die Frage „Wer war in Ihrem Leben einmal wie ein Engel für Sie?“ kann persönliche Erinnerungen und Gespräche anregen. 
 
Märchenstunde: Der Engel
Gestalten Sie eine gemütliche Märchenstunde rund um das Märchen „Der Engel“ von Hans Christian Andersen. Lesen Sie die Geschichte gemeinsam vor und sprechen Sie anschließend über die Handlung und die Figuren. Ergänzen Sie die Märchenstunde mit kleinen Erinnerungs- und Gedächtnisübungen, bei denen die Teilnehmer sich an wichtige Details, Personen und Ereignisse aus der Geschichte erinnern.

 

Tag der Zahnfee

Der Tag der Zahnfee erinnert an die beliebte Figur aus der Kindheit, die in vielen Familien mit dem Verlust der Milchzähne verbunden ist. Der Tag bietet einen Anlass, sich an Kindheit, alte Bräuche und Geschichten rund um die Zahnfee zu erinnern. Der Aktionstag wird zweimal jährlich, am 28. Februar und am 22. August, begangen. Die Tradition der Zahnfee selbst hat sich aus verschiedenen älteren Bräuchen rund um ausgefallene Milchzähne entwickelt.

Zähne früher und heute 
Die Teilnehmer erzählen, wie Zahnpflege früher aussah.
Mögliche Fragen:
  • Welche Zahnbürste hatten Sie als Kind?
  • Gab es Zahnpasta oder Zahnpulver?
  • Wann gingen Sie zum Zahnarzt?
  • Hatten Sie Angst vor dem Zahnarzt?
Das Thema bietet viele persönliche Erinnerungsanlässe.

Tag der Fische

Der Tag der Fische wird in verschiedenen Kalendern als Aktionstag rund um das Thema Fische geführt. Er bietet Gelegenheit, sich mit der faszinierenden Welt der Fische, ihrer Lebensweise und ihren Lebensräumen zu beschäftigen. Gleichzeitig können Themen wie Aquarien, Angeln, Fischerei, Meer und Urlaub am Wasser aufgegriffen werden. 

Fisch-Geräusche und Wasserwelt
Spielen Sie Geräusche von Wasser, Wellen und Meer ab. Die Teilnehmer schließen die Augen und versuchen, sich vorzustellen, wo sie sich befinden.
Anschließend wird gefragt: Woran denken Sie beim Meer?“
So können Urlaubserinnerungen und persönliche Geschichten entstehen.
 
Fischbrötchen – Brotzeit-Nachmittag
Gestalten Sie einen gemütlichen Brotzeit-Nachmittag mit verschiedenen Fischbrötchen. Gemeinsam werden die Brötchen vorbereitet und anschließend in geselliger Runde probiert. Je nach Geschmack können beispielsweise Fischbrötchen mit Matjes, Bismarckhering, Räucherlachs, Räuchermakrele, Brathering, Krabben oder Thunfisch angeboten werden. Dazu passen Zutaten wie Zwiebeln, Gurken, Salat, Tomaten, Remoulade oder Meerrettich. Die Teilnehmer können ihre Lieblingsvariante auswählen und sich über frühere Fischgerichte, Urlaube an der Küste oder Besuche auf Fischmärkten austauschen. 

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