24. August – Tagesimpulse
Jeder
Tag hält neue Möglichkeiten für Begegnung, Aktivierung und gemeinsame
Erlebnisse bereit. Dieser tägliche Impuls möchte dazu anregen, mit
kleinen Ideen den Alltag abwechslungsreich zu gestalten, Erinnerungen zu
wecken und Gespräche in Gang zu bringen. Dabei kann jeder Impuls ganz
individuell an die Interessen, Fähigkeiten und Bedürfnisse der Senioren
angepasst werden.
(Hier: Kompletter Monat August 2026)
24. August – Zeit für Aktivierung
Tag des Dosenöffners
Der Tag des Dosenöffners ist ein kurioser Aktionstag, der einem ganz alltäglichen Küchenhelfer gewidmet ist. Er erinnert daran, wie selbstverständlich heute das Öffnen von Konservendosen ist und welche Bedeutung haltbar gemachte Lebensmittel für die Vorratshaltung haben. Einen eindeutig belegten Ursprung oder offiziellen Gründer des Aktionstages gibt es nicht.
Was steckt in der Dose?
Bereiten Sie mehrere verschlossene Konservendosen vor und lassen Sie die Teilnehmer anhand von Form, Größe und Geräusch vermuten, was sich darin befinden könnte. Anschließend werden die Dosen geöffnet und gemeinsam betrachtet. Besonders spannend wird es, wenn eine Dose etwas enthält, das man nicht erwartet.
Früher aus der Dose – Erinnerungsrunde
Gemeinsam wird über Lebensmittel aus der Dose gesprochen. Mögliche Fragen:
Bereiten Sie mehrere verschlossene Konservendosen vor und lassen Sie die Teilnehmer anhand von Form, Größe und Geräusch vermuten, was sich darin befinden könnte. Anschließend werden die Dosen geöffnet und gemeinsam betrachtet. Besonders spannend wird es, wenn eine Dose etwas enthält, das man nicht erwartet.
Früher aus der Dose – Erinnerungsrunde
Gemeinsam wird über Lebensmittel aus der Dose gesprochen. Mögliche Fragen:
- Welche Konserven gab es früher zu Hause?Wurde Obst eingemacht?
- Gab es selbst eingekochtes Gemüse?
- Welche Vorräte standen im Keller?
- Wurde im Winter auf eingelagertes oder eingekochtes Essen zurückgegriffen?
So entstehen Erinnerungen an Vorratskammern, Einmachen und Selbstversorgung.
Der Dosenöffner-Parcours – Geschicklichkeit
Bei dieser Aktivierung dreht sich alles um bekannte Küchenutensilien und ihre Verwendung. Verschiedene ungefährliche Küchenhelfer werden auf dem Tisch ausgelegt. Die Teilnehmer ordnen die Gegenstände den passenden Aufgaben zu und erzählen, wofür sie diese früher zu Hause verwendet haben. Je nach Fähigkeiten können die Utensilien auch in die Hand genommen und genauer betrachtet werden. Mögliche Beispiele:
- Dosenöffner → eine Konservendose öffnen
- Korkenzieher → einen Korken aus einer Flasche ziehen
- Nussknacker → Nüsse knacken
- Sparschäler → Kartoffeln oder Gemüse schälen
- Kartoffelstampfer → gekochte Kartoffeln zerdrücken
- Schneebesen → Eier oder Sahne verquirlen
- Kochlöffel → Suppen, Soßen oder Eintöpfe umrühren
- Suppenkelle → Suppe oder Soße schöpfen
- Pfannenwender → Bratgut in der Pfanne wenden
- Reibe → Käse, Karotten oder Kartoffeln reiben
- Knoblauchpresse → Knoblauch zerdrücken
- Zitronenpresse → Zitronen auspressen
- Kartoffelpresse → gekochte Kartoffeln durchpressen
- Sieb → Nudeln oder Gemüse abgießen
- Trichter → Flüssigkeiten in Flaschen oder Gefäße füllen
- Messbecher → Flüssigkeiten abmessen
- Küchenwaage → Zutaten abwiegen
- Teigrolle → Teig ausrollen
- Ausstechform → Plätzchen ausstechen
- Backpinsel → Gebäck mit Ei oder Butter bestreichen
- Schneidebrett → Lebensmittel darauf schneiden
- Eierbecher → ein gekochtes Ei hineinstellen
- Eieruhr → die Koch- oder Backzeit einstellen
- Salzstreuer → Speisen salzen
- Pfeffermühle → Speisen mit Pfeffer würzen
- Fleischklopfer → Fleisch flach klopfen
- Dosenclip oder Dosendeckelheber → Deckel von Dosen anheben
- Flaschenöffner → Kronkorken von Flaschen entfernen
- Was ist das?
- Wofür braucht man es?
- Was könnte man damit zubereiten?
So werden Erinnerungen an frühere Küchenarbeit und alltägliche Tätigkeiten angeregt. Die Aktivierung kann auch als kleines Ratespiel gestaltet werden, bei dem die Teilnehmer nur anhand einer Beschreibung erraten, um welches Küchenutensil es sich handelt.
Was gehört zusammen? – Gedächtnisspiel
Bei diesem Gedächtnisspiel werden Bildkarten mit Konservendosen und passenden Lebensmitteln oder Gerichten gemischt auf dem Tisch ausgelegt. Die Teilnehmer suchen gemeinsam die passenden Paare und überlegen, was man aus den jeweiligen Lebensmitteln zubereiten kann. Mögliche Paare:
- Tomatendose – Tomatensoße
- Pfirsichdose – Pfirsichkuchen
- Erbsendose – Erbsensuppe
- Maisdose – Maissalat
- Bohnendose – Bohneneintopf
- Champignondose – Champignonsoße
- Ananasdose – Toast Hawaii
- Birnendose – Birnenkompott
- Mandarinen aus der Dose – Sekt
- Sauerkraut aus der Dose – Sauerkraut mit Bratwurst
- Linsendose – Linsensuppe
- Karottendose – Karottengemüse
- Brechbohnen aus der Dose – Bohnensalat
- Kidneybohnen aus der Dose – Chili con Carne
- Thunfischdose – Thunfischsalat
- Sardinendose – Fischbrötchen
- Kondensmilchdose – Kaffee
- Tomatenmark – Tomatensoße
- Apfelmus aus dem Glas – Kartoffelpuffer
- Rote Bete aus dem Glas – Heringssalat
Kobe-Bryant-Tag
Der Kobe-Bryant-Tag erinnert an den berühmten US-amerikanischen Basketballspieler Kobe Bryant und wird am 24. August begangen. Das Datum wurde bewusst gewählt, weil Bryant während seiner Karriere die Trikotnummern 8 und 24 trug und der 24. August somit diese beiden Zahlen miteinander verbindet. Der Tag würdigt sein sportliches Vermächtnis und sein Engagement für junge Menschen und den Sport.
Basketball im Sitzen
Ein leichter Ball wird von Teilnehmer zu Teilnehmer weitergereicht oder in einen Korb geworfen.
Je nach Beweglichkeit kann der Abstand verändert werden. Auch Rollstuhlfahrer und bettlägerige Teilnehmer können mit einem kleinen Ball teilnehmen.
Sportlegenden-Quiz – Gedächtnis
Die Betreuungskraft zeigt Bilder bekannter Sportler und Sportlerinnen, die vielen Senioren aus ihrer Jugend und dem Fernsehen bekannt sind. Die Teilnehmer versuchen, die Personen zu erkennen, deren Namen zu nennen und die passende Sportart zuzuordnen. Anschließend kann über große Sportereignisse, Olympische Spiele, Weltmeisterschaften und persönliche Lieblingssportler gesprochen werden.
Mögliche Beispiele: Franz Beckenbauer – Fußball, Uwe Seeler – Fußball, Gerd Müller – Fußball, Sepp Maier – Fußball, Wolfgang Overath – Fußball, Günter Netzer – Fußball, Jürgen Grabowski – Fußball, Berti Vogts – Fußball, Karl-Heinz Rummenigge – Fußball, Boris Becker – Tennis, Steffi Graf – Tennis, Heide Rosendahl – Leichtathletik, Ulrike Meyfarth – Hochsprung, Rosi Mittermaier – Ski alpin, Franz Klammer – Ski alpin, Eberhard Gienger – Turnen, Hans-Joachim Stuck – Motorsport, Jochen Rindt – Motorsport, Niki Lauda – Motorsport, Max Schmeling – Boxen, Muhammad Ali – Boxen, Mark Spitz – Schwimmen, Nadia Comăneci – Turnen, Pelé – Fußball, Eddy Merckx – Radsport.
Als zusätzliche Aufgabe kann die Betreuungskraft nur die Sportart nennen, und die Teilnehmer überlegen gemeinsam, welcher bekannte Sportler dazu passt. Oder die Teilnehmer erhalten Bilder und ordnen diese den Sportarten Fußball, Tennis, Leichtathletik, Skisport, Boxen, Radsport, Motorsport, Schwimmen und Turnen zu.
Die Betreuungskraft zeigt Bilder bekannter Sportler und Sportlerinnen, die vielen Senioren aus ihrer Jugend und dem Fernsehen bekannt sind. Die Teilnehmer versuchen, die Personen zu erkennen, deren Namen zu nennen und die passende Sportart zuzuordnen. Anschließend kann über große Sportereignisse, Olympische Spiele, Weltmeisterschaften und persönliche Lieblingssportler gesprochen werden.
Mögliche Beispiele: Franz Beckenbauer – Fußball, Uwe Seeler – Fußball, Gerd Müller – Fußball, Sepp Maier – Fußball, Wolfgang Overath – Fußball, Günter Netzer – Fußball, Jürgen Grabowski – Fußball, Berti Vogts – Fußball, Karl-Heinz Rummenigge – Fußball, Boris Becker – Tennis, Steffi Graf – Tennis, Heide Rosendahl – Leichtathletik, Ulrike Meyfarth – Hochsprung, Rosi Mittermaier – Ski alpin, Franz Klammer – Ski alpin, Eberhard Gienger – Turnen, Hans-Joachim Stuck – Motorsport, Jochen Rindt – Motorsport, Niki Lauda – Motorsport, Max Schmeling – Boxen, Muhammad Ali – Boxen, Mark Spitz – Schwimmen, Nadia Comăneci – Turnen, Pelé – Fußball, Eddy Merckx – Radsport.
Als zusätzliche Aufgabe kann die Betreuungskraft nur die Sportart nennen, und die Teilnehmer überlegen gemeinsam, welcher bekannte Sportler dazu passt. Oder die Teilnehmer erhalten Bilder und ordnen diese den Sportarten Fußball, Tennis, Leichtathletik, Skisport, Boxen, Radsport, Motorsport, Schwimmen und Turnen zu.
Über-das-Wetter-schimpfen-Tag
Der Über-das-Wetter-schimpfen-Tag nimmt augenzwinkernd die Tatsache aufs Korn, dass Menschen sich gerne über das Wetter beschweren – ganz gleich, ob es zu heiß, zu kalt, zu nass oder zu trocken ist. Als möglicher Hintergrund gilt ein bekanntes Zitat des US-amerikanischen Schriftstellers Charles Dudley Warner: Everybody Talks About the Weather, But Nobody Does Anything About It. Die früheste bekannte schriftliche Erwähnung dieses Satzes stammt vom 24. August 1897.
Wettervorhersage von früher – Erinnern
Die Teilnehmer erzählen, wie man früher das Wetter vorhergesagt hat, als es noch keine Wetter-Apps und modernen Wettervorhersagen gab. Gemeinsam wird gesammelt, welche Anzeichen und traditionellen Wetterregeln man aus dem Alltag, der Natur und der Landwirtschaft kannte. Mögliche Gesprächsfragen:
- Wer hörte morgens den Wetterbericht im Radio?
- Wer schaute zuerst aus dem Fenster, um das Wetter einzuschätzen?
- Wer beobachtete Wolken, Windrichtung oder den Sonnenaufgang?
- Woran konnte man erkennen, dass ein Gewitter bevorstand?
- Haben Sie früher auf das Verhalten von Tieren geachtet?
- Was bedeuteten Schwalben, wenn sie besonders tief flogen?
- Haben Sie auf Frösche oder andere Tiere als Wetteranzeiger geachtet?
- Wer kannte Bauernregeln zur Wettervorhersage?
- Welche Wetterregeln kannten Ihre Eltern oder Großeltern?
- Wurde bei Ihnen im Garten oder auf dem Feld nach bestimmten Pflanzen geschaut?
- Kennen Sie die Königskerze als Wetteranzeiger? Was wurde über die Blüte oder Wuchsrichtung der Pflanze erzählt?
- Haben Sie schon einmal gehört, dass eine besonders kräftige Königskerze auf einen strengen Winter oder viel Schnee hindeuten soll?
- Welche anderen Pflanzen galten früher als Wetterboten?
- Wurde früher anhand von Nebel, Tau oder Morgenrot das Wetter eingeschätzt?
- Was konnte man an der Form und Farbe der Wolken erkennen?
- Hat man früher anhand des Windes vorhergesagt, ob Regen kommt?
- Welche Wetterzeichen waren für Bauern und Gärtner besonders wichtig?
- Welche Bauernregel fällt Ihnen spontan ein?
Wetter-Sprüche sammeln – Gedächtnis
Gemeinsam werden bekannte Bauernregeln, Wetterweisheiten und Sprichwörter gesammelt. Die Betreuungskraft beginnt einen bekannten Spruch, und die Teilnehmer versuchen, ihn gemeinsam zu vervollständigen. Anschließend kann darüber gesprochen werden, welche Wetterregeln die Teilnehmer aus ihrer Kindheit kennen und ob sie diesen heute noch glauben. Mögliche Beispiele:
Gemeinsam werden bekannte Bauernregeln, Wetterweisheiten und Sprichwörter gesammelt. Die Betreuungskraft beginnt einen bekannten Spruch, und die Teilnehmer versuchen, ihn gemeinsam zu vervollständigen. Anschließend kann darüber gesprochen werden, welche Wetterregeln die Teilnehmer aus ihrer Kindheit kennen und ob sie diesen heute noch glauben. Mögliche Beispiele:
- Morgenrot mit Regen droht, … → … Abendrot bringt gutes Wetter.
- Ist der Mai kühl und nass, … → … füllt's dem Bauern Scheun' und Fass.
- April, April, … → … der macht, was er will.
- Wenn's an Siebenschläfer regnet, … → … regnet's sieben Wochen.
- Wie das Wetter an Siebenschläfer sich verhält, … → … ist es sieben Wochen bestellt.
- Ist's an Peter und Paul klar, … → … wird das Jahr ein gutes Jahr.
- Regnet's am Siebenbrüdertag, … → … regnet's noch sieben Wochen danach.
- Wenn der Storch zeitig sich einstellt, … → … gibt's einen warmen Sommer.
- Wenn die Schwalben niedrig fliegen, … → … werden wir bald Regen kriegen.
- Fliegen die Schwalben hoch, … → … bleibt das Wetter lange trocken.
- Kräht der Hahn auf dem Mist, … → … ändert sich das Wetter oder es bleibt, wie es ist.
- Viele Eicheln im September, … → … viel Schnee im Dezember.
- Wenn im Herbst die Blätter fallen, … → … kommt der Winter bald bei allen.
- Ist der Oktober warm und fein, … → … kommt ein scharfer Winter drein.
- November warm und klar, … → … keine Sorge fürs nächste Jahr.
- Wenn's im Dezember nicht wintert, … → … der Winter im März erst zittert.
- Grüne Weihnachten, … → … weiße Ostern.
- Weiße Weihnachten, … → … grüne Ostern.
- Wenn der Winter nicht will kommen, … → … wird der Frühling spät genommen.
- Je dicker die Schneedecke, … → … desto besser schützt sie die Saat.
- Auf Regen folgt … → … Sonnenschein.
- Nach dem Regen … → … kommt die Sonne.
Besonders gut eignet sich die Aktivierung als „Bauernregel-Quiz“: Die Betreuungskraft nennt nur den ersten Teil, und die Teilnehmer ergänzen gemeinsam das Ende. Anschließend können die Teilnehmer erzählen, welche Wetterregeln sie früher von Eltern oder Großeltern gelernt haben und welche davon sich ihrer Meinung nach tatsächlich bewahrheitet haben.
La Noche de la Nostalgia
Nacht der Nostalgie, ist ein besonderer Abend in Uruguay, der jedes Jahr am 24. August gefeiert wird. Im Mittelpunkt steht die Musik vergangener Jahrzehnte: Menschen treffen sich, hören alte und beliebte Lieder und erinnern sich gemeinsam an frühere Zeiten. Die Nacht gilt als eine der wichtigsten Partynächte des Landes und ist besonders von Nostalgie und Erinnerungen an vergangene Musik geprägt.
Musik aus der Vergangenheit – Erinnern
Spielen Sie bekannte Lieder aus der Jugendzeit der Teilnehmer und laden Sie anschließend zum gemeinsamen Erinnern und Erzählen ein. Besonders geeignet sind Schlager, Volkslieder und beliebte Lieder aus den 1950er- bis 1970er-Jahren. Mögliche Liedbeispiele:
- Capri-Fischer – Rudi Schuricke
- Die kleine Kneipe – Peter Alexander
- Komm ein bisschen mit nach Italien – Caterina Valente
- Ganz Paris träumt von der Liebe – Caterina Valente
- Itsy Bitsy Teenie Weenie Honolulu-Strand-Bikini – Caterina Valente
- Ich zähle täglich meine Sorgen – Peter Alexander
- Sugar Baby – Peter Kraus
- Liebeskummer lohnt sich nicht – Siw Malmkvist
- Zwei kleine Italiener – Conny Froboess
- Pack die Badehose ein – Conny Froboess
- Junge, komm bald wieder – Freddy Quinn
- Die Gitarre und das Meer – Freddy Quinn
- La Paloma – Freddy Quinn
- Unter fremden Sternen – Freddy Quinn
- Marina – Rocco Granata
- Marmor, Stein und Eisen bricht – Drafi Deutscher
- Die Liebe ist ein seltsames Spiel – Connie Francis
- Schöner fremder Mann – Connie Francis
- Mit 17 hat man noch Träume – Peggy March
- Rote Lippen soll man küssen – Cliff Richard
- Ganz in Weiß – Roy Black
- Michaela – Bata Illic
- Ich hab die Liebe gesehn – Vicky Leandros
- Theo, wir fahr'n nach Lodz – Vicky Leandros
- Ein Schiff wird kommen – Lale Andersen
- Lili Marleen – Lale Andersen
- Aber dich gibt's nur einmal für mich – Nilsen Brothers
- Schuld war nur der Bossa Nova – Manuela
- Griechischer Wein – Udo Jürgens
- 17 Jahr, blondes Haar – Udo Jürgens
- Merci, Chérie – Udo Jürgens
- Aber bitte mit Sahne – Udo Jürgens
- Ich war noch niemals in New York – Udo Jürgens
- Ein bisschen Frieden – Nicole
- Mendocino – Michael Holm
- Tränen lügen nicht – Michael Holm
Nostalgie-Koffer – Biografiearbeit
Ein Koffer wird mit Gegenständen aus verschiedenen Jahrzehnten gefüllt.
Zum Beispiel: alte Postkarten, Schallplatten, Schmuck, Fotos, alte Zeitschriften, Spielzeug
Jeder Gegenstand wird gemeinsam betrachtet und besprochen.
Ein Koffer wird mit Gegenständen aus verschiedenen Jahrzehnten gefüllt.
Zum Beispiel: alte Postkarten, Schallplatten, Schmuck, Fotos, alte Zeitschriften, Spielzeug
Jeder Gegenstand wird gemeinsam betrachtet und besprochen.
Tanzcafé Rock ’n’ Roll – Musik und Erinnerungen
Gestalten Sie einen stimmungsvollen Tanznachmittag oder Tanzabend im Stil der 1950er- bis 1970er-Jahre. Der Gruppenraum wird mit passender Dekoration gestaltet und die Teilnehmer werden zu einem kleinen Tanzcafé eingeladen. Auch Bewohner mit eingeschränkter Mobilität können teilnehmen: Im Sitzen werden Arme und Hände im Takt bewegt, mit den Füßen gewippt oder einfache Tanzbewegungen mitgemacht. Wer sicher gehen kann und möchte, darf natürlich aufstehen und das Tanzbein schwingen.
Für die passende Atmosphäre können beispielsweise bunte Tischdecken, Servietten, Schallplatten, alte Plattencover oder Bilder von bekannten Musikern verwendet werden. Die Betreuungskraft kann die Musik als kleine Zeitreise gestalten und zwischendurch erzählen, aus welchem Jahr die Lieder stammen oder welcher Sänger sie bekannt gemacht hat. Musikvorschläge – Rock-’n’-Roll-, Schlager- und Pop-Songs:
Servieren Sie einfache Getränke und kleine Snacks, die sich gut vorbereiten und im Sitzen genießen lassen. Als Getränke eignen sich beispielsweise Apfelschorle, Orangensaft, Zitronenlimonade, Cola, alkoholfreies Bier, Mineralwasser, Kaffee, Cappuccino oder Milchshakes. Für eine besondere Atmosphäre können die Getränke in hübschen Gläsern oder mit bunten Strohhalmen angeboten werden.
Mögliche Snacks: kleine belegte Brötchen, Mini-Sandwiches, Käsewürfel, Weintrauben, Salzstangen, Kartoffelchips, kleine Frikadellen, Würstchen im Schlafrock, Käseigel, Mini-Pizzen, Toast-Hawaii-Häppchen, Cocktailtomaten, kleine Würstchen, Eierhäppchen, Schmalzbrote sowie kleine Kuchenstücke oder Obstspieße.
Als besonderes Highlight kann eine Tanzcafé-Speisekarte gestaltet werden. Die Teilnehmer wählen selbst ihr Lieblingsgetränk und ihren Snack aus.
Für Teilnehmer, die nicht tanzen können oder möchten, steht die Musik und das gemeinsame Erleben im Vordergrund. Sie können im Sitzen mitklatschen, mit den Füßen wippen, mit einem Tuch im Takt schwingen oder einfach der Musik lauschen. So kann jeder auf seine Weise am Tanzcafé teilnehmen.
Gestalten Sie einen stimmungsvollen Tanznachmittag oder Tanzabend im Stil der 1950er- bis 1970er-Jahre. Der Gruppenraum wird mit passender Dekoration gestaltet und die Teilnehmer werden zu einem kleinen Tanzcafé eingeladen. Auch Bewohner mit eingeschränkter Mobilität können teilnehmen: Im Sitzen werden Arme und Hände im Takt bewegt, mit den Füßen gewippt oder einfache Tanzbewegungen mitgemacht. Wer sicher gehen kann und möchte, darf natürlich aufstehen und das Tanzbein schwingen.
Für die passende Atmosphäre können beispielsweise bunte Tischdecken, Servietten, Schallplatten, alte Plattencover oder Bilder von bekannten Musikern verwendet werden. Die Betreuungskraft kann die Musik als kleine Zeitreise gestalten und zwischendurch erzählen, aus welchem Jahr die Lieder stammen oder welcher Sänger sie bekannt gemacht hat. Musikvorschläge – Rock-’n’-Roll-, Schlager- und Pop-Songs:
- Rock Around the Clock – Bill Haley & His Comets
- See You Later, Alligator – Bill Haley & His Comets
- Shake, Rattle and Roll – Bill Haley & His Comets
- Jailhouse Rock – Elvis Presley
- Hound Dog – Elvis Presley
- Blue Suede Shoes – Elvis Presley
- All Shook Up – Elvis Presley
- Great Balls of Fire – Jerry Lee Lewis
- Whole Lotta Shakin' Goin' On – Jerry Lee Lewis
- Tutti Frutti – Little Richard
- Long Tall Sally – Little Richard
- Rock and Roll Music – Chuck Berry
- Let's Twist Again – Chubby Checker
- The Twist – Chubby Checker
- Sherry – The Four Seasons
- Do You Love Me – The Contours
- Oh, Pretty Woman – Roy Orbison
- Pretty Woman – Roy Orbison
- California Blue – Roy Orbison
- Marmor, Stein und Eisen bricht – Drafi Deutscher
- Schuld war nur der Bossa Nova – Manuela
- Rote Lippen soll man küssen – Cliff Richard
- Zwei kleine Italiener – Conny Froboess
- Pack die Badehose ein – Conny Froboess
- Sugar Baby – Peter Kraus
- Diana – Paul Anka
- Marina – Rocco Granata
- Speedy Gonzales – Pat Boone
- Mendocino – Michael Holm
- Er gehört zu mir – Marianne Rosenberg
Servieren Sie einfache Getränke und kleine Snacks, die sich gut vorbereiten und im Sitzen genießen lassen. Als Getränke eignen sich beispielsweise Apfelschorle, Orangensaft, Zitronenlimonade, Cola, alkoholfreies Bier, Mineralwasser, Kaffee, Cappuccino oder Milchshakes. Für eine besondere Atmosphäre können die Getränke in hübschen Gläsern oder mit bunten Strohhalmen angeboten werden.
Mögliche Snacks: kleine belegte Brötchen, Mini-Sandwiches, Käsewürfel, Weintrauben, Salzstangen, Kartoffelchips, kleine Frikadellen, Würstchen im Schlafrock, Käseigel, Mini-Pizzen, Toast-Hawaii-Häppchen, Cocktailtomaten, kleine Würstchen, Eierhäppchen, Schmalzbrote sowie kleine Kuchenstücke oder Obstspieße.
Als besonderes Highlight kann eine Tanzcafé-Speisekarte gestaltet werden. Die Teilnehmer wählen selbst ihr Lieblingsgetränk und ihren Snack aus.
Für Teilnehmer, die nicht tanzen können oder möchten, steht die Musik und das gemeinsame Erleben im Vordergrund. Sie können im Sitzen mitklatschen, mit den Füßen wippen, mit einem Tuch im Takt schwingen oder einfach der Musik lauschen. So kann jeder auf seine Weise am Tanzcafé teilnehmen.
Internationaler Tag der seltsamen Musik
Der Internationale Tag der seltsamen Musik wurde 1998 vom New Yorker Musiker und Komponisten Patrick Grant ins Leben gerufen. Der Aktionstag soll dazu ermutigen, Musik abseits gewohnter Hörgewohnheiten kennenzulernen und ungewöhnliche, experimentelle oder eigenwillige Klänge ohne Vorurteile zu entdecken.
Geräusche-Orchester – Wahrnehmung
Bei dieser Aktivierung wird aus einfachen Alltagsgegenständen ein kleines Geräusche-Orchester. Jeder Teilnehmer erhält einen Gegenstand und probiert aus, welche unterschiedlichen Geräusche sich damit erzeugen lassen. Anschließend werden die Geräusche gemeinsam aufeinander abgestimmt und zu einem kleinen „Orchesterstück“ verbunden. Die Betreuungskraft kann dabei den Takt vorgeben oder einzelne Gruppen nacheinander einsetzen lassen.
Mögliche Beispiele:
- Papier rascheln
- Zeitung zerknüllen
- Löffel auf einen Tisch klopfen
- zwei Holzlöffel aneinanderklopfen
- Holzstücke gegeneinanderschlagen
- Gläser vorsichtig mit einem Löffel anschlagen
- Plastikbecher zusammendrücken
- mit den Fingern auf eine Tischplatte trommeln
- mit den Händen auf die Oberschenkel klopfen
- eine Dose mit Reis oder Nudeln schütteln
- eine gefüllte Plastikflasche hin und her bewegen
- Münzen in einer Dose schütteln
- Schlüsselbund klimpern lassen
- eine kleine Glocke läuten
- mit einer Bürste über einen Karton streichen
- mit einem Strohhalm über den Rand eines Glases streichen
- eine Tüte vorsichtig knistern lassen
- einen Luftballon mit etwas Reis füllen und kreisen lassen – das Geräusch erinnert an Meeresrauschen
- einen Luftballon leicht zusammendrücken und die Luft langsam entweichen lassen
- mit den Fingern schnipsen
- in die Hände klatschen
Anschließend kann die Gruppe verschiedene Geräuschgeschichten gestalten: Wie klingt ein Regentag, ein Gewitter, ein Spaziergang im Wald, ein Tag am Meer oder ein Besuch auf dem Bahnhof? Die Teilnehmer überlegen gemeinsam, welche Geräusche dazu passen und versuchen, diese mit ihren Gegenständen nachzuahmen.
Seltsame Instrumente basteln
Aus ungefährlichen Alltags- und Bastelmaterialien werden fantasievolle und ungewöhnliche Musikinstrumente gebastelt. Anschließend darf jeder Teilnehmer sein selbst gestaltetes Instrument ausprobieren und gemeinsam mit der Gruppe ein kleines „Orchester“ bilden.
Mögliche Beispiele: Rassel aus einer verschlossenen Dose mit Reis, Rassel aus einer gefüllten Plastikflasche, Klanginstrument aus Holzstäbchen, Trommel aus einem umgedrehten Eimer, Trommel aus einer leeren Dose, Schellenring aus einem Pappteller mit Glöckchen, Klanghölzer aus zwei Holzstäben, Regenmacher aus einer Papprolle mit Reis oder Linsen, Becherrassel aus einem verschlossenen Plastikbecher, Kronkorken-Rassel, Glöckchenstab aus einem Holzstab mit kleinen Glöckchen, Klangspiel aus Holzstücken, Musikinstrument aus Gummibändern und einer leeren Schachtel, Gummiband-Gitarre aus einem Karton, einfache Trommel aus einem Blumentopf mit gespanntem Backpapier, Rassel aus zwei miteinander verbundenen Joghurtbechern, Schellenarmband aus einem Stoffband mit kleinen Glöckchen.
Mögliche Beispiele: Rassel aus einer verschlossenen Dose mit Reis, Rassel aus einer gefüllten Plastikflasche, Klanginstrument aus Holzstäbchen, Trommel aus einem umgedrehten Eimer, Trommel aus einer leeren Dose, Schellenring aus einem Pappteller mit Glöckchen, Klanghölzer aus zwei Holzstäben, Regenmacher aus einer Papprolle mit Reis oder Linsen, Becherrassel aus einem verschlossenen Plastikbecher, Kronkorken-Rassel, Glöckchenstab aus einem Holzstab mit kleinen Glöckchen, Klangspiel aus Holzstücken, Musikinstrument aus Gummibändern und einer leeren Schachtel, Gummiband-Gitarre aus einem Karton, einfache Trommel aus einem Blumentopf mit gespanntem Backpapier, Rassel aus zwei miteinander verbundenen Joghurtbechern, Schellenarmband aus einem Stoffband mit kleinen Glöckchen.
Tag des Messers
Der Tag des Messers ist ein US-amerikanischer Aktionstag, der dem Messer als wichtigem Werkzeug und Alltagsgegenstand gewidmet ist. Dabei können Messer aus unterschiedlichen Bereichen betrachtet werden – etwa Küchenmesser, Taschenmesser oder Handwerksmesser. Der genaue Ursprung des Aktionstages ist nicht eindeutig dokumentiert. Für die Seniorenarbeit bietet er interessante Anknüpfungspunkte an frühere Küchen- und Handwerkstätigkeiten.
Küchenutensilien von früher
Verschiedene Messer und Küchenutensilien werden betrachtet. Die Teilnehmer erzählen, welche Messer sie früher in der Küche verwendet haben und welche Aufgaben sie hatten. Auch Themen wie Brot schneiden, Fleisch zerlegen oder Gemüse vorbereiten können angesprochen werden.
Messer richtig zuordnen
Zeigen Sie den Teilnehmern Bilder verschiedener Messer und lassen Sie sie gemeinsam überlegen, wofür die einzelnen Messer verwendet werden. Die Teilnehmer ordnen die Messer den passenden Lebensmitteln oder Aufgaben zu. So werden Erinnerungen an alltägliche Tätigkeiten in der Küche und den früheren Haushalt angeregt.
Mögliche Beispiele: Brotmesser – Brot schneiden, Käsemesser – Käse schneiden, Buttermesser – Butter streichen, Küchenmesser – Gemüse schneiden, Schälmesser – Obst und Gemüse schälen, Tomatenmesser – Tomaten schneiden, Fleischmesser – Fleisch schneiden, Tranchiermesser – Braten oder Fleisch in Scheiben schneiden, Wiegemesser – Kräuter hacken, Pizzamesser – Pizza schneiden, Steakmesser – Steak oder Fleisch schneiden, Tortenmesser – Torte oder Kuchen schneiden, Obstmesser – Obst schneiden, Gemüsemesser – Gemüse schneiden, Ausbeinmesser – Fleisch vom Knochen lösen, Fischmesser – Fisch zerteilen, Konditormesser – Kuchen oder Torten schneiden, Käsehobel – Käse in dünne Scheiben hobeln.
Als zusätzliche Aufgabe können die Teilnehmer überlegen:
Zeigen Sie den Teilnehmern Bilder verschiedener Messer und lassen Sie sie gemeinsam überlegen, wofür die einzelnen Messer verwendet werden. Die Teilnehmer ordnen die Messer den passenden Lebensmitteln oder Aufgaben zu. So werden Erinnerungen an alltägliche Tätigkeiten in der Küche und den früheren Haushalt angeregt.
Mögliche Beispiele: Brotmesser – Brot schneiden, Käsemesser – Käse schneiden, Buttermesser – Butter streichen, Küchenmesser – Gemüse schneiden, Schälmesser – Obst und Gemüse schälen, Tomatenmesser – Tomaten schneiden, Fleischmesser – Fleisch schneiden, Tranchiermesser – Braten oder Fleisch in Scheiben schneiden, Wiegemesser – Kräuter hacken, Pizzamesser – Pizza schneiden, Steakmesser – Steak oder Fleisch schneiden, Tortenmesser – Torte oder Kuchen schneiden, Obstmesser – Obst schneiden, Gemüsemesser – Gemüse schneiden, Ausbeinmesser – Fleisch vom Knochen lösen, Fischmesser – Fisch zerteilen, Konditormesser – Kuchen oder Torten schneiden, Käsehobel – Käse in dünne Scheiben hobeln.
Als zusätzliche Aufgabe können die Teilnehmer überlegen:
- Welches Messer würden Sie verwenden, um eine Wassermelone zu schneiden?
- Welches Messer brauchen Sie für ein frisches Brot?
- Welches Messer liegt bei Ihnen zu Hause besonders häufig in der Küchenschublade?
Schneiden ohne Messer – Kochen
Bei dieser Küchenaktivierung wird gemeinsam ein einfaches Gericht zubereitet, bei dem möglichst viele Zutaten mit den Händen gezupft, geteilt, zerdrückt oder auseinandergebrochen werden können. So können die Teilnehmer aktiv bei der Zubereitung mithelfen, ohne ein Messer benutzen zu müssen. Mögliche Gerichte und Zubereitungen:
Bei dieser Küchenaktivierung wird gemeinsam ein einfaches Gericht zubereitet, bei dem möglichst viele Zutaten mit den Händen gezupft, geteilt, zerdrückt oder auseinandergebrochen werden können. So können die Teilnehmer aktiv bei der Zubereitung mithelfen, ohne ein Messer benutzen zu müssen. Mögliche Gerichte und Zubereitungen:
- Bunter Blattsalat: Salatblätter zupfen, Cocktailtomaten mit den Händen teilen, Mozzarella zupfen und alles mit einem vorbereiteten Dressing vermischen.
- Kräuterquark: Frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder Basilikum mit den Händen zupfen und unter den Quark rühren.
- Brotzeitplatte: Brot und Brötchen in mundgerechte Stücke brechen und mit Käse, Wurst und Gemüse anrichten.
- Caprese-Salat: Mozzarella in Stücke zupfen, kleine Tomaten halbieren und mit Basilikum und etwas Olivenöl anrichten.
- Tomate-Mozzarella-Spieße: Kleine Tomaten und Mozzarellakugeln auf Holzspieße stecken und mit Basilikum ergänzen.
- Joghurt mit Beeren: Erdbeeren zupfen oder teilen, Heidelbeeren und Himbeeren hinzufügen und mit Joghurt vermischen.
- Beerenquark: Verschiedene Beeren vorbereiten, mit Quark verrühren und nach Wunsch mit etwas Zucker oder Honig süßen.
- Brot mit Kräuterquark: Kräuter zupfen, unter den Quark mischen und anschließend auf Brot oder Brötchen streichen.
- Wraps: Blattsalat zupfen, weiche Zutaten wie Mozzarella oder Feta auseinanderteilen und gemeinsam in Wraps füllen.
- Bunte Gemüsesalat-Bowl: Blattsalat zupfen, Mais und Bohnen aus der Dose hinzufügen und mit Feta oder Mozzarella ergänzen.
- Bruschetta: Brot in Stücke brechen und mit einer vorbereiteten Tomaten-Kräuter-Mischung belegen.
- Brot-Pizza: Brot oder Brötchen aufbrechen, mit Tomatensoße bestreichen und mit Käse und weiteren Zutaten belegen.
- Müsli: Bananen in Stücke brechen, Beeren hinzufügen und mit Joghurt, Haferflocken und Nüssen vermischen.
- Kräuterbutter: Weiche Butter mit den Händen oder einer Gabel zerdrücken und gezupfte Kräuter unterheben.
Tag der Waffel
Der Tag der Waffel wird am 24. August gefeiert und erinnert an die Geschichte der Waffel und des Waffeleisens. Das Datum steht in den USA im Zusammenhang mit dem US-Patent für ein Waffeleisen, das am 24. August 1869 von Cornelius Swartwout patentiert wurde. Der Aktionstag bietet daher einen schönen Anlass, Waffeln zu backen, verschiedene Rezepte auszuprobieren und sich an frühere Familienrezepte und gemeinsame Kaffeetafeln zu erinnern.
Waffeln backen – die Waffelgruppe
Gemeinsam wird ein frischer Waffelteig zubereitet. Je nach Fähigkeiten können die Teilnehmer die Zutaten abwiegen und bereitstellen, Eier aufschlagen, Milch und Mehl hinzufügen und den Teig gemeinsam verrühren. Anschließend werden die Waffeln ausgebacken und gemeinsam dekoriert. Die Teilnehmer können Früchte schneiden, Sahne vorbereiten, Puderzucker darüberstreuen oder verschiedene Toppings auswählen.
Anschließend werden die frisch gebackenen Waffeln gemeinsam bei einer gemütlichen Kaffeerunde gegessen. Dabei können Erinnerungen an frühere Backerlebnisse und Lieblingsrezepte ausgetauscht werden.
Tipp: Waffelgruppe als regelmäßiges Angebot:
Richten Sie eine feste Waffelgruppe ein, die beispielsweise einmal pro Woche stattfindet. Jede Woche wird ein anderes Waffelrezept ausprobiert, sodass die Teilnehmer immer wieder neue Geschmacksrichtungen kennenlernen. So können beispielsweise klassische Butterwaffeln, Buttermilchwaffeln, Zitronenwaffeln, Schokoladenwaffeln, Apfelwaffeln, Bananenwaffeln, Zimtwaffeln, Vanillewaffeln, Quarkwaffeln, Nusswaffeln oder herzhafte Käsewaffeln gebacken werden.
Die Teilnehmer können gemeinsam entscheiden, welches Rezept in der nächsten Woche ausprobiert wird. So entsteht ein regelmäßiges, vertrautes Angebot, auf das sich die Teilnehmer freuen und bei dem sie aktiv an der Zubereitung beteiligt werden.
Blogbeiträge als Anregungen für Waffelrezepte
Waffel-Topping-Bar
Bereiten Sie gemeinsam frische Waffeln zu und richten Sie eine kleine Topping-Bar mit verschiedenen Zutaten her. Die Teilnehmer können ihre Waffel nach eigenen Vorlieben selbst gestalten und verschiedene Toppings miteinander kombinieren.
Mögliche Toppings: Puderzucker, Apfelmus, heiße Kirschen, frische Beeren, Sahne, Schokoladensoße, Vanillesoße, Zimt und Zucker, Honig, Marmelade, gehackte Nüsse oder Bananenscheiben.
Anschließend werden die selbst gestalteten Lieblingswaffeln gemeinsam in gemütlicher Runde probiert. Dabei können die Teilnehmer erzählen, welche Waffeln sie früher gerne gegessen haben und welche Kombination ihnen am besten schmeckt.
Bereiten Sie gemeinsam frische Waffeln zu und richten Sie eine kleine Topping-Bar mit verschiedenen Zutaten her. Die Teilnehmer können ihre Waffel nach eigenen Vorlieben selbst gestalten und verschiedene Toppings miteinander kombinieren.
Mögliche Toppings: Puderzucker, Apfelmus, heiße Kirschen, frische Beeren, Sahne, Schokoladensoße, Vanillesoße, Zimt und Zucker, Honig, Marmelade, gehackte Nüsse oder Bananenscheiben.
Anschließend werden die selbst gestalteten Lieblingswaffeln gemeinsam in gemütlicher Runde probiert. Dabei können die Teilnehmer erzählen, welche Waffeln sie früher gerne gegessen haben und welche Kombination ihnen am besten schmeckt.
Waffel-Wagen
Mit einem mobilen Waffel-Wagen können Sie frisch gebackene Waffeln direkt zu den Bewohnern auf die Zimmer bringen. Vor Ort wird die gewünschte Waffel frisch zubereitet und anschließend mit verschiedenen Toppings angeboten. Besonders für bettlägerige oder immobile Bewohner ist dies eine schöne Möglichkeit, an der Waffelaktion teilzunehmen.
Praktisch ist ein Waffel-Wagen mit einer mobilen Powerstation, sodass das Waffeleisen direkt am Wagen betrieben werden kann. Dadurch entfällt das lästige Suchen nach Steckdosen und das Verlegen von Kabeln in den Zimmern.
Mit einem mobilen Waffel-Wagen können Sie frisch gebackene Waffeln direkt zu den Bewohnern auf die Zimmer bringen. Vor Ort wird die gewünschte Waffel frisch zubereitet und anschließend mit verschiedenen Toppings angeboten. Besonders für bettlägerige oder immobile Bewohner ist dies eine schöne Möglichkeit, an der Waffelaktion teilzunehmen.
Praktisch ist ein Waffel-Wagen mit einer mobilen Powerstation, sodass das Waffeleisen direkt am Wagen betrieben werden kann. Dadurch entfällt das lästige Suchen nach Steckdosen und das Verlegen von Kabeln in den Zimmern.
Waffeln wie früher – Erinnerungsrunde
Gespräch über süße Gerichte aus der Kindheit.
Gespräch über süße Gerichte aus der Kindheit.
- Welche Kuchen gab es früher?
- Wurden Waffeln zu Hause gebacken?
- Gab es ein Familienrezept?
Die Teilnehmer können alte Rezepte erzählen und gemeinsam vergleichen.
Waffel-Café im Garten – Erlebnis
Bei schönem Wetter wird draußen ein kleines Waffel-Café eingerichtet. Die Teilnehmer können sich gegenseitig bedienen und gemeinsam Kaffee trinken. Wer nicht mobil ist, bekommt seine Waffel direkt am Sitzplatz oder Bett serviert.
Bei schönem Wetter wird draußen ein kleines Waffel-Café eingerichtet. Die Teilnehmer können sich gegenseitig bedienen und gemeinsam Kaffee trinken. Wer nicht mobil ist, bekommt seine Waffel direkt am Sitzplatz oder Bett serviert.

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