25. August – Tagesimpulse
Jeder
Tag hält neue Möglichkeiten für Begegnung, Aktivierung und gemeinsame
Erlebnisse bereit. Dieser tägliche Impuls möchte dazu anregen, mit
kleinen Ideen den Alltag abwechslungsreich zu gestalten, Erinnerungen zu
wecken und Gespräche in Gang zu bringen. Dabei kann jeder Impuls ganz
individuell an die Interessen, Fähigkeiten und Bedürfnisse der Senioren
angepasst werden.
(Hier: Kompletter Monat August 2026)
25. August – Zeit für Aktivierung
The Great Moon Hoax
Der Great Moon Hoax erinnert an eine berühmte Zeitungsente aus dem Jahr 1835. Die New Yorker Zeitung The Sun veröffentlichte ab dem 25. August eine Artikelserie, in der angeblich sensationelle Entdeckungen über den Mond beschrieben wurden. Die Berichte erweckten bei vielen Lesern den Eindruck, es seien auf dem Mond unter anderem fantastische Lebewesen entdeckt worden. Die Geschichte gilt heute als eines der bekanntesten Beispiele für eine erfolgreiche Falschmeldung in den Medien und bietet Anlass, über Wahrheit, Täuschung und den kritischen Umgang mit Nachrichten nachzudenken. Was stimmt wirklich? – Der große Mond-Schwindel
Erzählen Sie den Teilnehmern von einer unglaublichen Zeitungsserie aus dem Jahr 1835. Damals berichtete die New Yorker Zeitung The Sun in mehreren Artikeln von sensationellen Entdeckungen auf dem Mond. Angeblich hatte der berühmte Astronom John Herschel mit einem besonders leistungsfähigen Teleskop erstaunliche Dinge beobachtet.
Erzählen Sie den Teilnehmern von einer unglaublichen Zeitungsserie aus dem Jahr 1835. Damals berichtete die New Yorker Zeitung The Sun in mehreren Artikeln von sensationellen Entdeckungen auf dem Mond. Angeblich hatte der berühmte Astronom John Herschel mit einem besonders leistungsfähigen Teleskop erstaunliche Dinge beobachtet.
Der große Mond-Schwindel von 1835 (Nacherzählung der damaligen Berichte)
Erster Bericht – Die unglaubliche Entdeckung
Im Jahr 1835 erschien in einer amerikanischen Zeitung eine sensationelle Nachricht. Der berühmte Astronom Sir John Herschel, so wurde berichtet, habe mit einem neuartigen, gewaltigen Teleskop den Mond genauer untersucht als jemals ein Mensch zuvor.
Das Teleskop soll so leistungsfähig gewesen sein, dass man damit Einzelheiten auf der Oberfläche des Mondes erkennen konnte, die bisher völlig unbekannt waren. Die Leser erfuhren, dass Herschel zunächst die Mondoberfläche genau beobachtete. Er entdeckte große Gebirge, tiefe Täler und weite Ebenen.
Doch dann, so berichtete die Zeitung, machte der Astronom eine erstaunliche Entdeckung. Auf dem Mond schien es nicht nur kahle Felsen und Krater zu geben. An einigen Stellen waren deutliche Spuren von Pflanzen und einer lebendigen Natur zu erkennen.
Die Nachricht sorgte für großes Aufsehen. Wenn diese Beobachtungen stimmten, bedeutete dies, dass der Mond keineswegs ein lebloser Himmelskörper war. Vielleicht gab es dort sogar eine eigene Welt mit Pflanzen und Tieren.
Die Leser warteten gespannt auf weitere Berichte über die unglaublichen Entdeckungen.
Erster Bericht – Die unglaubliche Entdeckung
Im Jahr 1835 erschien in einer amerikanischen Zeitung eine sensationelle Nachricht. Der berühmte Astronom Sir John Herschel, so wurde berichtet, habe mit einem neuartigen, gewaltigen Teleskop den Mond genauer untersucht als jemals ein Mensch zuvor.
Das Teleskop soll so leistungsfähig gewesen sein, dass man damit Einzelheiten auf der Oberfläche des Mondes erkennen konnte, die bisher völlig unbekannt waren. Die Leser erfuhren, dass Herschel zunächst die Mondoberfläche genau beobachtete. Er entdeckte große Gebirge, tiefe Täler und weite Ebenen.
Doch dann, so berichtete die Zeitung, machte der Astronom eine erstaunliche Entdeckung. Auf dem Mond schien es nicht nur kahle Felsen und Krater zu geben. An einigen Stellen waren deutliche Spuren von Pflanzen und einer lebendigen Natur zu erkennen.
Die Nachricht sorgte für großes Aufsehen. Wenn diese Beobachtungen stimmten, bedeutete dies, dass der Mond keineswegs ein lebloser Himmelskörper war. Vielleicht gab es dort sogar eine eigene Welt mit Pflanzen und Tieren.
Die Leser warteten gespannt auf weitere Berichte über die unglaublichen Entdeckungen.
Zweiter Bericht – Eine Welt voller Leben
In einem weiteren Bericht wurde die geheimnisvolle Mondlandschaft genauer beschrieben. Die Beobachter berichteten von großen Ebenen, hohen Bergen und tiefen Tälern. Besonders erstaunlich waren jedoch die Hinweise auf Wasser und Pflanzen.
Auf der Mondoberfläche sollen sich große Flächen mit üppiger Vegetation befunden haben. Die Berichte beschrieben grüne Wälder und Pflanzen, die sich deutlich von den Pflanzen auf der Erde unterschieden.
Auch Wasser schien es auf dem Mond zu geben. Die Beobachter berichteten von Flüssen und Seen, die sich durch die Landschaft zogen. An manchen Stellen sollen sogar wunderschöne, glänzende Wasserflächen zu sehen gewesen sein.
Die Zeitung erklärte ihren Lesern, dass diese Entdeckungen möglicherweise beweisen könnten, dass auf dem Mond Leben existierte. Die Natur dort schien jedoch anders zu sein als auf der Erde.
Je länger die Beobachtungen dauerten, desto unglaublicher wurden die Nachrichten. Die Menschen fragten sich, welche Tiere in dieser fremden Welt leben könnten.
In einem weiteren Bericht wurde die geheimnisvolle Mondlandschaft genauer beschrieben. Die Beobachter berichteten von großen Ebenen, hohen Bergen und tiefen Tälern. Besonders erstaunlich waren jedoch die Hinweise auf Wasser und Pflanzen.
Auf der Mondoberfläche sollen sich große Flächen mit üppiger Vegetation befunden haben. Die Berichte beschrieben grüne Wälder und Pflanzen, die sich deutlich von den Pflanzen auf der Erde unterschieden.
Auch Wasser schien es auf dem Mond zu geben. Die Beobachter berichteten von Flüssen und Seen, die sich durch die Landschaft zogen. An manchen Stellen sollen sogar wunderschöne, glänzende Wasserflächen zu sehen gewesen sein.
Die Zeitung erklärte ihren Lesern, dass diese Entdeckungen möglicherweise beweisen könnten, dass auf dem Mond Leben existierte. Die Natur dort schien jedoch anders zu sein als auf der Erde.
Je länger die Beobachtungen dauerten, desto unglaublicher wurden die Nachrichten. Die Menschen fragten sich, welche Tiere in dieser fremden Welt leben könnten.
Dritter Bericht – Die seltsamen Tiere des Mondes
Die nächsten Beobachtungen sorgten für noch größeres Erstaunen. Die Astronomen, so berichtete die Zeitung, hätten nun verschiedene Tiere auf der Mondoberfläche entdeckt.
Zunächst wurden Tiere beschrieben, die an Büffel oder Bisons erinnerten. Sie bewegten sich in großen Gruppen durch die Landschaft und schienen sich von Pflanzen zu ernähren.
Dann entdeckte man weitere ungewöhnliche Tiere. Einige sollen wie Ziegen ausgesehen haben, andere erinnerten an kleinere Tiere, die man von der Erde kannte.
Die Tiere bewegten sich offenbar frei durch die Wälder und über die weiten Ebenen. Manche lebten in Herden, während andere allein unterwegs waren.
Die Leser erfuhren, dass die Wissenschaftler immer genauer beobachten wollten, wie diese Tiere lebten. Man wollte herausfinden, ob sie sich ähnlich verhielten wie die Tiere auf der Erde oder ob sie ganz besondere Eigenschaften besaßen.
Doch die erstaunlichsten Entdeckungen sollten erst noch folgen.
Die nächsten Beobachtungen sorgten für noch größeres Erstaunen. Die Astronomen, so berichtete die Zeitung, hätten nun verschiedene Tiere auf der Mondoberfläche entdeckt.
Zunächst wurden Tiere beschrieben, die an Büffel oder Bisons erinnerten. Sie bewegten sich in großen Gruppen durch die Landschaft und schienen sich von Pflanzen zu ernähren.
Dann entdeckte man weitere ungewöhnliche Tiere. Einige sollen wie Ziegen ausgesehen haben, andere erinnerten an kleinere Tiere, die man von der Erde kannte.
Die Tiere bewegten sich offenbar frei durch die Wälder und über die weiten Ebenen. Manche lebten in Herden, während andere allein unterwegs waren.
Die Leser erfuhren, dass die Wissenschaftler immer genauer beobachten wollten, wie diese Tiere lebten. Man wollte herausfinden, ob sie sich ähnlich verhielten wie die Tiere auf der Erde oder ob sie ganz besondere Eigenschaften besaßen.
Doch die erstaunlichsten Entdeckungen sollten erst noch folgen.
Vierter Bericht – Die unglaublichen Mondtiere
Mit jedem neuen Bericht wurden die Entdeckungen fantastischer. Die Zeitung erzählte von immer außergewöhnlicheren Tieren, die auf dem Mond leben sollten.
Besonders erstaunlich waren Berichte über Tiere, die einem Einhorn ähnelten. Sie sollen ein einzelnes Horn auf der Stirn getragen haben und sich friedlich durch die Landschaft bewegt haben.
Auch von seltsamen Bibern wurde berichtet. Diese Tiere sollen aufrecht gehen können und sich in großen Gruppen versammelt haben. Sie wurden als besonders friedlich und gesellig beschrieben.
Die Berichte erzählten außerdem von weiteren ungewöhnlichen Geschöpfen, die teilweise bekannten Tieren der Erde ähnelten, aber dennoch ganz anders aussahen.
Die Menschen waren fasziniert. Wenn all diese Berichte stimmten, dann war der Mond eine Welt voller Leben und voller seltsamer Wesen.
Doch dann machten die Beobachter eine Entdeckung, die alles bisher Dagewesene übertreffen sollte. Sie glaubten, Wesen entdeckt zu haben, die nicht nur Tiere waren, sondern den Menschen erstaunlich ähnlich sahen.
Mit jedem neuen Bericht wurden die Entdeckungen fantastischer. Die Zeitung erzählte von immer außergewöhnlicheren Tieren, die auf dem Mond leben sollten.
Besonders erstaunlich waren Berichte über Tiere, die einem Einhorn ähnelten. Sie sollen ein einzelnes Horn auf der Stirn getragen haben und sich friedlich durch die Landschaft bewegt haben.
Auch von seltsamen Bibern wurde berichtet. Diese Tiere sollen aufrecht gehen können und sich in großen Gruppen versammelt haben. Sie wurden als besonders friedlich und gesellig beschrieben.
Die Berichte erzählten außerdem von weiteren ungewöhnlichen Geschöpfen, die teilweise bekannten Tieren der Erde ähnelten, aber dennoch ganz anders aussahen.
Die Menschen waren fasziniert. Wenn all diese Berichte stimmten, dann war der Mond eine Welt voller Leben und voller seltsamer Wesen.
Doch dann machten die Beobachter eine Entdeckung, die alles bisher Dagewesene übertreffen sollte. Sie glaubten, Wesen entdeckt zu haben, die nicht nur Tiere waren, sondern den Menschen erstaunlich ähnlich sahen.
Fünfter Bericht – Die geflügelten Bewohner des Mondes
Nun berichtete die Zeitung von einer der unglaublichsten Entdeckungen überhaupt.
Auf der Mondoberfläche sollen Wesen beobachtet worden sein, die aufrecht gingen und dem Menschen ähnlich waren. Sie besaßen Arme und Beine und bewegten sich offenbar gemeinsam durch die Landschaft.
Das Erstaunlichste war jedoch: Diese Wesen hatten Flügel.
Die Zeitung beschrieb sie als geflügelte Mondbewohner, die sich frei bewegen konnten. Manche sollen sich auf dem Boden fortbewegt haben, während andere ihre Flügel benutzten.
Die geheimnisvollen Wesen wurden als friedlich und freundlich beschrieben. Sie sollen in Gruppen zusammengelebt und miteinander kommuniziert haben.
Die Beobachter berichteten sogar, dass die Mondbewohner offenbar eine eigene Sprache besaßen und miteinander sprechen konnten.
Die Nachricht sorgte für großes Aufsehen. Die Menschen auf der Erde fragten sich, ob sie tatsächlich nicht allein im Universum waren.
Wenn die Berichte stimmten, dann war auf dem Mond eine völlig unbekannte Zivilisation entdeckt worden.
Nun berichtete die Zeitung von einer der unglaublichsten Entdeckungen überhaupt.
Auf der Mondoberfläche sollen Wesen beobachtet worden sein, die aufrecht gingen und dem Menschen ähnlich waren. Sie besaßen Arme und Beine und bewegten sich offenbar gemeinsam durch die Landschaft.
Das Erstaunlichste war jedoch: Diese Wesen hatten Flügel.
Die Zeitung beschrieb sie als geflügelte Mondbewohner, die sich frei bewegen konnten. Manche sollen sich auf dem Boden fortbewegt haben, während andere ihre Flügel benutzten.
Die geheimnisvollen Wesen wurden als friedlich und freundlich beschrieben. Sie sollen in Gruppen zusammengelebt und miteinander kommuniziert haben.
Die Beobachter berichteten sogar, dass die Mondbewohner offenbar eine eigene Sprache besaßen und miteinander sprechen konnten.
Die Nachricht sorgte für großes Aufsehen. Die Menschen auf der Erde fragten sich, ob sie tatsächlich nicht allein im Universum waren.
Wenn die Berichte stimmten, dann war auf dem Mond eine völlig unbekannte Zivilisation entdeckt worden.
Sechster Bericht – Das Ende der unglaublichen Entdeckung
Im letzten Teil der Zeitungsserie wurden die bisherigen Entdeckungen noch einmal zusammengefasst. Die Leser hatten erfahren, dass der Mond angeblich über eine vielfältige Landschaft mit Bergen, Tälern, Wäldern und Wasser verfügte.
Es sollte dort zahlreiche Tiere geben, darunter außergewöhnliche und völlig unbekannte Geschöpfe. Besonders sensationell waren jedoch die geflügelten Wesen, die angeblich auf dem Mond lebten.
Die Berichte erweckten den Eindruck, als hätte die Menschheit eine völlig neue Welt entdeckt. Eine Welt, die unserem eigenen Planeten ähnlich war und dennoch voller geheimnisvoller Lebewesen steckte.
Viele Menschen glaubten den Berichten tatsächlich. Die Zeitung hatte die Geschichte so überzeugend dargestellt, dass zahlreiche Leser die sensationellen Entdeckungen für wahr hielten.
Doch schließlich kam die Wahrheit ans Licht.
Die gesamte Geschichte war frei erfunden.
Der berühmte Astronom John Herschel hatte diese Entdeckungen nicht gemacht. Es gab weder Wälder und Flüsse auf dem Mond noch Einhörner, aufrecht gehende Biber oder geflügelte Mondmenschen.
Die sechs Zeitungsberichte waren ein groß angelegter Schwindel – eine erfundene Geschichte, die wie eine wissenschaftliche Sensation präsentiert worden war.
Der sogenannte Great Moon Hoax, der große Mond-Schwindel, ging dadurch in die Geschichte ein. Er zeigte, wie leicht Menschen einer unglaublich klingenden Nachricht glauben können, wenn sie überzeugend erzählt und als wissenschaftliche Wahrheit dargestellt wird.
Im letzten Teil der Zeitungsserie wurden die bisherigen Entdeckungen noch einmal zusammengefasst. Die Leser hatten erfahren, dass der Mond angeblich über eine vielfältige Landschaft mit Bergen, Tälern, Wäldern und Wasser verfügte.
Es sollte dort zahlreiche Tiere geben, darunter außergewöhnliche und völlig unbekannte Geschöpfe. Besonders sensationell waren jedoch die geflügelten Wesen, die angeblich auf dem Mond lebten.
Die Berichte erweckten den Eindruck, als hätte die Menschheit eine völlig neue Welt entdeckt. Eine Welt, die unserem eigenen Planeten ähnlich war und dennoch voller geheimnisvoller Lebewesen steckte.
Viele Menschen glaubten den Berichten tatsächlich. Die Zeitung hatte die Geschichte so überzeugend dargestellt, dass zahlreiche Leser die sensationellen Entdeckungen für wahr hielten.
Doch schließlich kam die Wahrheit ans Licht.
Die gesamte Geschichte war frei erfunden.
Der berühmte Astronom John Herschel hatte diese Entdeckungen nicht gemacht. Es gab weder Wälder und Flüsse auf dem Mond noch Einhörner, aufrecht gehende Biber oder geflügelte Mondmenschen.
Die sechs Zeitungsberichte waren ein groß angelegter Schwindel – eine erfundene Geschichte, die wie eine wissenschaftliche Sensation präsentiert worden war.
Der sogenannte Great Moon Hoax, der große Mond-Schwindel, ging dadurch in die Geschichte ein. Er zeigte, wie leicht Menschen einer unglaublich klingenden Nachricht glauben können, wenn sie überzeugend erzählt und als wissenschaftliche Wahrheit dargestellt wird.
Die Teilnehmer hören nun einzelne Aussagen aus der Geschichte und
überlegen gemeinsam:
Was könnte wirklich stimmen und was ist frei
erfunden?
Mögliche Aussagen aus der damaligen Zeitungsserie:
Auf dem Mond wurden große Krater und ungewöhnliche Landschaften entdeckt. → Stimmt teilweise
Auf dem Mond wurden riesige violette Kristalle beschrieben. → Erfunden
Auf dem Mond soll es Flüsse und Seen gegeben haben. → Erfunden
Auf dem Mond wurden üppige Pflanzen und Wälder beschrieben. → Erfunden
Auf dem Mond lebten blaue Einhörner. → Erfunden
Es soll auf dem Mond kleine, zweibeinige Biber gegeben haben. → Erfunden
Die Biber konnten angeblich aufrecht gehen und Feuer benutzen. → Erfunden
Auf dem Mond wurden kleine Tiere entdeckt, die wie Zebras aussahen. → Erfunden
Es soll auf dem Mond Bären mit Hörnern gegeben haben. → Erfunden
Die Zeitungsberichte erzählten von menschenähnlichen Wesen mit Flügeln. → Erfunden
Diese Wesen wurden als sogenannte Mondmenschen oder Fledermausmenschen beschrieben. → Erfunden
Die geflügelten Wesen sollen etwa 1,20 Meter groß gewesen sein. → Erfunden
Die Mondbewohner sollen ein friedliches und glückliches Leben geführt haben. → Erfunden
Die angeblichen Entdeckungen wurden mit einem besonders leistungsfähigen Teleskop gemacht. → Erfunden
Die Zeitungsartikel behaupteten, die Entdeckungen stammten von dem berühmten Astronomen John Herschel. → Falsch zugeschrieben
Die Berichte erschienen in einer Serie von sechs Zeitungsartikeln. → Stimmt
Viele Menschen glaubten damals tatsächlich, dass die sensationellen Entdeckungen wahr seien. → Stimmt
Die gesamte Geschichte war ein erfundener Zeitungs-Schwindel. → Stimmt
Anschließend können Sie gemeinsam auflösen, welche Aussagen wahr und welche erfunden waren. Besonders interessant ist die Frage: Warum glaubten damals so viele Menschen an die Geschichte? Die Teilnehmer können anschließend erzählen, ob sie sich noch an Zeitungsenten, Aprilscherze oder besonders unglaubliche Meldungen aus ihrer eigenen Jugend erinnern.
Auf dem Mond wurden große Krater und ungewöhnliche Landschaften entdeckt. → Stimmt teilweise
Auf dem Mond wurden riesige violette Kristalle beschrieben. → Erfunden
Auf dem Mond soll es Flüsse und Seen gegeben haben. → Erfunden
Auf dem Mond wurden üppige Pflanzen und Wälder beschrieben. → Erfunden
Auf dem Mond lebten blaue Einhörner. → Erfunden
Es soll auf dem Mond kleine, zweibeinige Biber gegeben haben. → Erfunden
Die Biber konnten angeblich aufrecht gehen und Feuer benutzen. → Erfunden
Auf dem Mond wurden kleine Tiere entdeckt, die wie Zebras aussahen. → Erfunden
Es soll auf dem Mond Bären mit Hörnern gegeben haben. → Erfunden
Die Zeitungsberichte erzählten von menschenähnlichen Wesen mit Flügeln. → Erfunden
Diese Wesen wurden als sogenannte Mondmenschen oder Fledermausmenschen beschrieben. → Erfunden
Die geflügelten Wesen sollen etwa 1,20 Meter groß gewesen sein. → Erfunden
Die Mondbewohner sollen ein friedliches und glückliches Leben geführt haben. → Erfunden
Die angeblichen Entdeckungen wurden mit einem besonders leistungsfähigen Teleskop gemacht. → Erfunden
Die Zeitungsartikel behaupteten, die Entdeckungen stammten von dem berühmten Astronomen John Herschel. → Falsch zugeschrieben
Die Berichte erschienen in einer Serie von sechs Zeitungsartikeln. → Stimmt
Viele Menschen glaubten damals tatsächlich, dass die sensationellen Entdeckungen wahr seien. → Stimmt
Die gesamte Geschichte war ein erfundener Zeitungs-Schwindel. → Stimmt
Anschließend können Sie gemeinsam auflösen, welche Aussagen wahr und welche erfunden waren. Besonders interessant ist die Frage: Warum glaubten damals so viele Menschen an die Geschichte? Die Teilnehmer können anschließend erzählen, ob sie sich noch an Zeitungsenten, Aprilscherze oder besonders unglaubliche Meldungen aus ihrer eigenen Jugend erinnern.
Tag des Bananensplits
Der Tag des Bananensplits wird am 25. August gefeiert und widmet sich dem beliebten amerikanischen Eisbecher. Der klassische Bananensplit besteht aus einer längs geteilten Banane, mehreren Kugeln Eis, Sahne und verschiedenen Soßen und Toppings. Der Tag erinnert an diesen besonderen Dessertklassiker und lädt dazu ein, ihn selbst zuzubereiten oder sich über Lieblingssorten und frühere Eisdielenbesuche auszutauschen. Als Erfinder des Bananensplits gilt häufig David Strickler, der das Dessert Anfang des 20. Jahrhunderts in Latrobe, Pennsylvania, entwickelt haben soll.
Die Bananensplit-Bar
Richten Sie eine kleine Bananensplit-Station ein.
Die Teilnehmer können sich ihren eigenen Bananensplit zusammenstellen oder Sie können für Ihre Teilnehmer eine vor Ihren Augen herrichten.
Mögliche Zutaten: Banane, Vanilleeis, Schokoladeneis, Erdbeereis, Sahne, Schokoladensoße, Kirschen, Nüsse. Jeder Teilnehmer darf seine persönliche Kombination wählen.
Richten Sie eine kleine Bananensplit-Station ein.
Die Teilnehmer können sich ihren eigenen Bananensplit zusammenstellen oder Sie können für Ihre Teilnehmer eine vor Ihren Augen herrichten.
Mögliche Zutaten: Banane, Vanilleeis, Schokoladeneis, Erdbeereis, Sahne, Schokoladensoße, Kirschen, Nüsse. Jeder Teilnehmer darf seine persönliche Kombination wählen.
Bananen-Blindverkostung – Sinne
Bieten Sie den Teilnehmern verschiedene Produkte und Speisen rund um die Banane an. Die Teilnehmer probieren mit verbundenen Augen oder bei geschlossenen Augen und versuchen, anhand von Geschmack, Geruch und Konsistenz zu erraten, was sie gerade essen.
Mögliche Beispiele: frische Banane, Bananenmilch, Bananenjoghurt, Bananenmus, Bananenkuchen, Bananenbrot, Bananenmuffin, Bananenpudding, Bananenquark, Bananeneis, Bananenshake,getrocknete Banane, Banane mit Schokolade, Schokoladen-Bananen-Creme, Bananenmarmelade, Bananenpfannkuchen, Bananenwaffeln, Bananencreme.
Anschließend können die Teilnehmer gemeinsam überlegen, welche Variante ihnen am besten geschmeckt hat und welche Bananenspeisen sie früher selbst zubereitet haben.
Bieten Sie den Teilnehmern verschiedene Produkte und Speisen rund um die Banane an. Die Teilnehmer probieren mit verbundenen Augen oder bei geschlossenen Augen und versuchen, anhand von Geschmack, Geruch und Konsistenz zu erraten, was sie gerade essen.
Mögliche Beispiele: frische Banane, Bananenmilch, Bananenjoghurt, Bananenmus, Bananenkuchen, Bananenbrot, Bananenmuffin, Bananenpudding, Bananenquark, Bananeneis, Bananenshake,getrocknete Banane, Banane mit Schokolade, Schokoladen-Bananen-Creme, Bananenmarmelade, Bananenpfannkuchen, Bananenwaffeln, Bananencreme.
Anschließend können die Teilnehmer gemeinsam überlegen, welche Variante ihnen am besten geschmeckt hat und welche Bananenspeisen sie früher selbst zubereitet haben.
Tag der gebrauchten Kleidung
Der Tag der gebrauchten Kleidung macht auf die Möglichkeit aufmerksam, Kleidung gebraucht zu kaufen, zu tauschen oder weiterzugeben. Der Aktionstag möchte dazu anregen, Kleidungsstücke länger zu nutzen und damit Ressourcen zu schonen. Gleichzeitig erinnert er an eine Zeit, in der Kleidung häufig repariert, umgenäht, weitergegeben oder innerhalb der Familie aufgetragen wurde.
Modenschau durch die Jahrzehnte
Stellen Sie Kleidungsstücke oder Bilder verschiedener Jahrzehnte zusammen.
Die Teilnehmer überlegen: Wann war diese Kleidung modern?
Die Teilnehmer überlegen: Wann war diese Kleidung modern?
Anschließend wird über Mode aus der eigenen Jugend gesprochen.
Mögliche Umsetzung - Blogbeitrag: 21 Bilderrätsel - Wann war dieser Look angesagt?
Der Kleiderschrank von früher
Gemeinsam wird über Kleidung und Mode aus vergangenen Zeiten gesprochen. Die Teilnehmer erinnern sich daran, was sie früher im Alltag, bei der Arbeit oder zu besonderen Anlässen getragen haben und wie sich die Kleidung im Laufe der Zeit verändert hat. Mögliche Fragen:
Gemeinsam wird über Kleidung und Mode aus vergangenen Zeiten gesprochen. Die Teilnehmer erinnern sich daran, was sie früher im Alltag, bei der Arbeit oder zu besonderen Anlässen getragen haben und wie sich die Kleidung im Laufe der Zeit verändert hat. Mögliche Fragen:
- Was trug man früher sonntags oder zu besonderen Anlässen?
- Welche Kleidung wurde im Alltag getragen?
- Was war typische Arbeits- oder Berufskleidung?
- Welche Kleidungsstücke wurden selbst genäht, gestrickt oder gehäkelt?
- Wurde Kleidung innerhalb der Familie weitergegeben?
- Welche Kleidungsstücke wurden besonders lange aufgehoben?
- Was trug man früher bei Hochzeiten oder Familienfeiern?
- Welche Kleidung war besonders wertvoll oder teuer?
- Wurde Kleidung repariert und ausgebessert, bevor man sie wegwarf?
- Welche Kleidungsstücke erinnern Sie besonders an Ihre Kindheit oder Jugend?
Kleidung fühlen
Verschiedene Stoffe werden angeboten: Wolle, Baumwolle, Seide, Leinen, Samt, Cord
Die Teilnehmer ertasten die Stoffe und beschreiben ihre Eigenschaften.
Bei bettlägerigen Senioren kann die Aktivierung direkt am Bett durchgeführt werden.
Die Teilnehmer ertasten die Stoffe und beschreiben ihre Eigenschaften.
Bei bettlägerigen Senioren kann die Aktivierung direkt am Bett durchgeführt werden.
Aus alt wird neu – Kreative Upcycling-Werkstatt
Bei dieser Aktivierung werden alte Kleidungsstücke, Stoffreste und ausgediente Textilien kreativ wiederverwendet. Die Teilnehmer können die verschiedenen Stoffe zunächst betrachten, fühlen und nach Farben und Mustern sortieren. Anschließend werden daraus gemeinsam neue, dekorative oder praktische Dinge gestaltet. Dabei können Erinnerungen an frühere Kleidung, Handarbeiten und das Reparieren und Wiederverwenden von Stoffen ausgetauscht werden. Mögliche Ideen und deren Umsetzung:
Bei dieser Aktivierung werden alte Kleidungsstücke, Stoffreste und ausgediente Textilien kreativ wiederverwendet. Die Teilnehmer können die verschiedenen Stoffe zunächst betrachten, fühlen und nach Farben und Mustern sortieren. Anschließend werden daraus gemeinsam neue, dekorative oder praktische Dinge gestaltet. Dabei können Erinnerungen an frühere Kleidung, Handarbeiten und das Reparieren und Wiederverwenden von Stoffen ausgetauscht werden. Mögliche Ideen und deren Umsetzung:
- Stoffblumen: Aus alten T-Shirts oder bunten Stoffresten werden Streifen geschnitten oder gerissen, zu einer Blüte zusammengerollt und mit Nadel und Faden, Kleber oder einem Knopf in der Mitte befestigt. Die fertigen Blumen können auf Karten, Geschenkverpackungen oder Zweigen angebracht werden.
- Stoff-Lesezeichen: Aus alten Hemden, Blusen oder Jeans werden schmale Stoffstreifen geschnitten. Diese können mit Bändern, Knöpfen oder kleinen Stoffresten verziert werden.
- Kleine Stoffbeutel: Aus alten Stoffresten oder ausgedienten Kleidungsstücken werden einfache Säckchen hergestellt. Die Teilnehmer können Stoffe auswählen und beim Füllen mit Lavendel, getrockneten Kräutern oder Duftblüten helfen.
- Stoffcollagen: Verschiedene Stoffreste werden nach Farben und Mustern zusammengestellt und auf festen Karton geklebt. Daraus können beispielsweise Blumen, Landschaften, Häuser oder abstrakte Bilder entstehen.
- Jeans-Upcycling: Alte Jeanshosen werden in kleine Stücke geschnitten. Aus den Hosentaschen können praktische Aufbewahrungstaschen entstehen, die beispielsweise an eine Pinnwand oder einen Stoffbehang befestigt werden.
- Knopf-Bilder: Alte Knöpfe werden gesammelt und auf Karton oder Leinwand zu Blumen, Bäumen, Herzen oder anderen Motiven angeordnet und aufgeklebt.
- Stoffkarten: Aus bunten Stoffresten werden einfache Motive ausgeschnitten und auf Karten geklebt. So entstehen individuelle Gruß- oder Geburtstagskarten.
- Topflappen aus Stoffresten: Stoffreste werden in Streifen geschnitten und zu einem einfachen Muster zusammengesetzt. Die fertigen Stücke können zusammengenäht werden. Teilnehmer, die nicht nähen können, helfen beim Aussuchen und Sortieren der Stoffe.
- Stoffkranz: Alte Stoffreste werden in Streifen gerissen und um einen einfachen Karton- oder Styroporkranz gebunden. Je nach Jahreszeit kann der Kranz mit passenden Farben gestaltet werden.
- T-Shirt-Taschen: Aus alten T-Shirts können einfache Einkaufstaschen entstehen. Der untere Rand wird zusammengenäht oder verknotet, die Ärmel werden entfernt und der Halsausschnitt dient als Öffnung.
- Dekorative Stoffbänder: Lange Stoffreste werden zu Bändern geschnitten und beispielsweise zu einem Zopf geflochten. Daraus können dekorative Bänder für Vasen, Geschenkverpackungen oder Türkränze entstehen.
- Erinnerungsdecke: Jeder Teilnehmer kann einen Stoffrest auswählen, der an eine bestimmte Zeit oder Erinnerung erinnert. Die einzelnen Stoffstücke werden gesammelt und später zu einer gemeinsamen Erinnerungsdecke zusammengesetzt.
- Stoff-Schmetterlinge: Aus kleinen Stoffstücken werden Schleifen geformt und in der Mitte mit einem Stück Draht oder einem Band zusammengebunden. Ein kleiner Knopf kann als Körper dienen. Die Schmetterlinge eignen sich als Dekoration.
- Alte Krawatten neu verwenden: Aus nicht mehr benötigten Krawatten können beispielsweise dekorative Girlanden, Stoffblumen oder ungewöhnliche Wanddekorationen gestaltet werden.
- Stoff-Memory: Verschiedene Stoffreste werden paarweise zusammengestellt und auf kleine Karten geklebt. Anschließend kann daraus ein einfaches Tast- und Gedächtnisspiel entstehen.
- Wer hat dieses Kleidungsstück früher getragen?
- Wann wurde es getragen?
- Warum wurde es aufgehoben?
Tag der Konservendose
Der Tag der Konservendose erinnert an die Entwicklung und Bedeutung von haltbar gemachten Lebensmitteln. Als historischer Bezug wird häufig der 25. August 1810 genannt: An diesem Tag erhielt der britische Erfinder Peter Durand ein Patent für ein Verfahren zur Konservierung von Lebensmitteln in luftdicht verschlossenen Behältern. Der Aktionstag bietet deshalb einen guten Anlass, über die Geschichte der Vorratshaltung, das Einkochen und Einmachen sowie die Entwicklung moderner Konserven nachzudenken.
Vorratskammer früher
Gespräch über Vorräte und Einkochen. Mögliche Fragen:
Gespräch über Vorräte und Einkochen. Mögliche Fragen:
- Was wurde früher eingekocht?
- Welche Vorräte gab es im Keller?
- Wurde Obst aus dem eigenen Garten eingemacht?
- Wie wurden Lebensmittel haltbar gemacht?
Die Teilnehmer erzählen von ihren Erfahrungen mit Einwecken und Vorratshaltung.
Konserven-Kochstudio – Kochen
Gemeinsam wird aus haltbaren Zutaten ein einfaches Gericht zubereitet.
Zum Beispiel: Gemüsesuppe aus verschiedenen Konserven
Gemeinsam wird aus haltbaren Zutaten ein einfaches Gericht zubereitet.
Zum Beispiel: Gemüsesuppe aus verschiedenen Konserven
Die Teilnehmer dürfen Zutaten auswählen und gemeinsam entscheiden, welche Gewürze verwendet werden.
Dosen-Zielwerfen
Leere, ungefährliche Dosen werden zu einer Pyramide aufgebaut. Mit einem weichen Ball versuchen die Teilnehmer, möglichst viele Dosen umzuwerfen. Die Aktivierung kann im Garten oder im Gruppenraum stattfinden.
Küsst-und-versöhnt-Euch-Tag
Der Küsst-und-versöhnt-Euch-Tag soll dazu ermutigen, Streit und alte Konflikte beizulegen und sich wieder zu versöhnen. Der Aktionstag steht symbolisch für Vergebung, Entschuldigung und einen Neuanfang. Dabei muss es natürlich nicht wörtlich um einen Kuss gehen – im Mittelpunkt steht vielmehr die Idee, einen Konflikt hinter sich zu lassen und wieder aufeinander zuzugehen. Der Tag bietet damit einen schönen Anlass, über Freundschaft, Zusammenhalt, Verzeihen und die Bedeutung guter Beziehungen zu sprechen.
Streit und Versöhnung – Gesprächsrunde
Die Teilnehmer erzählen – nur wenn sie möchten – von Situationen, in denen sie sich mit jemandem wieder vertragen haben. Mögliche Fragen:
- Was hilft, wenn man sich gestritten hat?Wie entschuldigt man sich?
- Was bedeutet Verzeihen?
- Kann man nach einem Streit wieder Freunde sein?
Das Thema kann auch allgemein und ohne persönliche Geschichten besprochen werden.
Freundschafts-Ball
Die Teilnehmer sitzen im Kreis und werfen sich einen weichen Ball zu.
Wer den Ball erhält, nennt etwas, das er an einem anderen Menschen schätzt. Zum Beispiel:
Die Teilnehmer sitzen im Kreis und werfen sich einen weichen Ball zu.
Wer den Ball erhält, nennt etwas, das er an einem anderen Menschen schätzt. Zum Beispiel:
- Ich mag deinen Humor.
- Du kannst gut zuhören.
- Du bist hilfsbereit.
Bei bettlägerigen Bewohnern kann die Aktivierung am Bett durchgeführt werden, indem die Betreuungskraft den Ball oder ein kleines Stoffherz überreicht.
Die Versöhnungs-Bäckerei
Gemeinsam werden kleine Herzen aus Mürbeteig ausgestochen und gebacken. Nach dem Backen können die Herzplätzchen verschenkt werden. Die Gruppe kann überlegen: Wem würden Sie heute gerne ein Herz schenken?
Gemeinsam werden kleine Herzen aus Mürbeteig ausgestochen und gebacken. Nach dem Backen können die Herzplätzchen verschenkt werden. Die Gruppe kann überlegen: Wem würden Sie heute gerne ein Herz schenken?


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