26. August – Tagesimpulse
Jeder
Tag hält neue Möglichkeiten für Begegnung, Aktivierung und gemeinsame
Erlebnisse bereit. Dieser tägliche Impuls möchte dazu anregen, mit
kleinen Ideen den Alltag abwechslungsreich zu gestalten, Erinnerungen zu
wecken und Gespräche in Gang zu bringen. Dabei kann jeder Impuls ganz
individuell an die Interessen, Fähigkeiten und Bedürfnisse der Senioren
angepasst werden.
(Hier: Kompletter Monat August 2026)
26. August – Zeit für Aktivierung
Kirsch-Wassereis-am-Stiel-Tag
Der Kirsch-Wassereis-am-Stiel-Tag feiert jedes Jahr am 26. August das beliebte sommerliche Eis am Stiel mit Kirschgeschmack. Der Tag lädt dazu ein, das erfrischende Eis zu genießen oder selbst herzustellen. Der genaue Ursprung des Aktionstages ist nicht bekannt. Die Geschichte des Eis am Stiel selbst geht jedoch auf Frank Epperson zurück, der als Kind im Jahr 1905 versehentlich ein gefrorenes Getränk mit einem darin steckenden Rührstab entdeckte. Daraus entwickelte sich später das bekannte Eis am Stiel.
Das Eis-Labor
Gemeinsam wird ein einfaches Kirsch-Wassereis hergestellt. Dafür können die Teilnehmer Kirschen betrachten, riechen und – je nach Möglichkeit – entsteinen. Anschließend werden Kirschsaft oder pürierte Kirschen mit Wasser vermischt und in Eisformen gefüllt.
Die Teilnehmer dürfen entscheiden: Soll unser Eis süßer, saurer oder besonders fruchtig werden?
Das fertige Eis wird später gemeinsam verkostet.
Sommerfrüchte-Blindverkostung
Bereiten Sie kleine Portionen verschiedener Früchte oder Fruchtsäfte vor: Kirsche, Erdbeere, Himbeere, Johannisbeere, Pfirsich
Mit geschlossenen Augen versuchen die Teilnehmer, die Geschmacksrichtungen zu erraten.
Für Menschen mit Demenz kann die Auswahl auf zwei oder drei Sorten reduziert werden.
Bereiten Sie kleine Portionen verschiedener Früchte oder Fruchtsäfte vor: Kirsche, Erdbeere, Himbeere, Johannisbeere, Pfirsich
Mit geschlossenen Augen versuchen die Teilnehmer, die Geschmacksrichtungen zu erraten.
Für Menschen mit Demenz kann die Auswahl auf zwei oder drei Sorten reduziert werden.
Tag des Hundes
Der Tag des Hundes wird am 26. August gefeiert und wurde 2004 von Colleen Paige ins Leben gerufen. Der Tag soll die besondere Beziehung zwischen Menschen und Hunden würdigen und gleichzeitig auf das Wohlergehen von Hunden aufmerksam machen. Auch Hunde aus Tierheimen und Mischlingshunde sollen dabei besondere Beachtung finden. Das Datum wurde gewählt, weil Paige am 26. August als Kind ihren ersten Hund aus einem Tierheim adoptierte.
Hundebesuch
Wenn möglich, besucht ein geeigneter Besuchshund die Einrichtung.
Die Teilnehmer können das Tier beobachten, streicheln und – wenn sie möchten – vorsichtig bürsten.
Besonders Menschen mit Demenz profitieren häufig von der ruhigen Atmosphäre eines Tierbesuchs.
Texte die Erinnern - Kalter Hund
Wenn möglich, besucht ein geeigneter Besuchshund die Einrichtung.
Die Teilnehmer können das Tier beobachten, streicheln und – wenn sie möchten – vorsichtig bürsten.
Besonders Menschen mit Demenz profitieren häufig von der ruhigen Atmosphäre eines Tierbesuchs.
Texte die Erinnern - Kalter Hund
Lesen Sie gemeinsam einen kurzen Text über den Kalten Hund und sprechen Sie anschließend über das beliebte Dessert aus vergangenen Zeiten. Die Teilnehmer erzählen, ob sie Kalten Hund früher selbst zubereitet haben, zu welchen Anlässen er serviert wurde und ob es in der Familie ein eigenes Rezept gab. Dabei können Erinnerungen an Kindergeburtstage, Familienfeiern und gemeinsame Kaffeerunden geweckt werden.
Blogbeitrag: Texte die Erinnern - Kalter Hund
Blogbeitrag: Texte die Erinnern - Kalter Hund
Tag des Toilettenpapiers
Der Tag des Toilettenpapiers ist ein kurioser Aktionstag, der einem alltäglichen Hygieneartikel gewidmet ist. Er erinnert daran, welche Bedeutung Toilettenpapier für die moderne Hygiene und den Alltag hat. Als historischer Bezug wird häufig das Patent von Seth Wheeler aus dem Jahr 1891 genannt, das eine kommerzielle Form der perforierten Toilettenpapierrolle betraf. Der Aktionstag bietet daher auch einen ungewöhnlichen Anlass, über die Entwicklung von Hygiene und Badezimmern im Laufe der vergangenen Jahrzehnte zu sprechen.
Früher und heute – Erinnerungsrunde
Das Thema Toilettenpapier bietet einen ungewöhnlichen, aber sehr alltagsnahen Gesprächseinstieg.
Die Teilnehmer erzählen, wie sich Hygiene und Badezimmer früher verändert haben. Mögliche Fragen:
Das Thema Toilettenpapier bietet einen ungewöhnlichen, aber sehr alltagsnahen Gesprächseinstieg.
Die Teilnehmer erzählen, wie sich Hygiene und Badezimmer früher verändert haben. Mögliche Fragen:
- Wie sah das Badezimmer früher aus?
- Gab es Toiletten im Haus oder außerhalb?
- Wie wurde früher geheizt?
- Welche Hygieneprodukte gab es?
- Erinnern Sie sich an die ersten modernen Badezimmer?
Das Thema sollte mit Respekt und Humor behandelt werden.


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