19. August – Tagesimpulse
Jeder
Tag hält neue Möglichkeiten für Begegnung, Aktivierung und gemeinsame
Erlebnisse bereit. Dieser tägliche Impuls möchte dazu anregen, mit
kleinen Ideen den Alltag abwechslungsreich zu gestalten, Erinnerungen zu
wecken und Gespräche in Gang zu bringen. Dabei kann jeder Impuls ganz
individuell an die Interessen, Fähigkeiten und Bedürfnisse der Senioren
angepasst werden.
(Hier: Kompletter Monat August 2026)
19. August – Zeit für Aktivierung
Softeis-Tag
Der Softeis-Tag lädt dazu ein, die beliebte cremige Eisspezialität zu genießen. Der Aktionstag erinnert an die besondere Zubereitungsart von Softeis und bietet einen sommerlichen Anlass, sich mit verschiedenen Eissorten und Eiskreationen zu beschäftigen. Als mögliche Geschichte zur Entstehung von Softeis wird häufig eine Begebenheit um den amerikanischen Unternehmer Tom Carvel erzählt, dessen Eis nach einer Panne mit seinem Eiswagen zu schmelzen begann und bei den Kunden großen Anklang fand. Der genaue Urheber des Aktionstages ist jedoch nicht bekannt.
Softeis wie früher
Servieren Sie verschiedene kleine Eisportionen oder Softeis mit unterschiedlichen Toppings. Beim gemeinsamen Probieren erzählen die Teilnehmer, wann und wo sie früher Eis gegessen haben. Fragen wie Wo gab es die erste Eisdiele in Ihrem Ort? oder Welche Eissorte haben Sie als Kind am liebsten gegessen? regen Erinnerungen an.
Eisdielen-Spaziergang
Bei geeignetem Wetter unternehmen Sie einen kleinen Spaziergang zu einer Eisdiele oder genießen gemeinsam ein Eis im Garten. Für bettlägerige Bewohner kann ein kleiner Eisbecher ans Bett gebracht werden, sodass sie ebenfalls am gemeinsamen Erlebnis teilhaben.
Softeis wie früher
Servieren Sie verschiedene kleine Eisportionen oder Softeis mit unterschiedlichen Toppings. Beim gemeinsamen Probieren erzählen die Teilnehmer, wann und wo sie früher Eis gegessen haben. Fragen wie Wo gab es die erste Eisdiele in Ihrem Ort? oder Welche Eissorte haben Sie als Kind am liebsten gegessen? regen Erinnerungen an.
Eisdielen-Spaziergang
Bei geeignetem Wetter unternehmen Sie einen kleinen Spaziergang zu einer Eisdiele oder genießen gemeinsam ein Eis im Garten. Für bettlägerige Bewohner kann ein kleiner Eisbecher ans Bett gebracht werden, sodass sie ebenfalls am gemeinsamen Erlebnis teilhaben.
Tag der Kühlwasser-Legionellen
Der Tag der Kühlwasser-Legionellen soll auf die Bedeutung von Legionellen und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken aufmerksam machen. Legionellen können sich insbesondere in warmem Wasser vermehren und über feinste Wassertröpfchen, beispielsweise als Aerosole, übertragen werden. Der Aktionstag bietet deshalb einen Anlass, für einen verantwortungsvollen Umgang mit Wasseranlagen und die Bedeutung von Hygiene und regelmäßiger Kontrolle zu sensibilisieren.
Wasser ist nicht gleich Wasser
Verschiedene Wasserarten werden betrachtet: Mineralwasser, Leitungswasser, Sprudelwasser und stilles Wasser. Die Teilnehmer beschreiben Unterschiede und erzählen, welches Wasser sie früher zu Hause getrunken haben.
Die Reise des Wassers
Gemeinsam wird der Weg des Wassers besprochen: Wolke, Regen, Bach, Fluss, See, Wasserwerk und Wasserhahn. Die Teilnehmer versuchen, die Stationen in die richtige Reihenfolge zu bringen.
Gemeinsam wird der Weg des Wassers besprochen: Wolke, Regen, Bach, Fluss, See, Wasserwerk und Wasserhahn. Die Teilnehmer versuchen, die Stationen in die richtige Reihenfolge zu bringen.
Wasser im Alltag
Gesprächsrunde über frühere Tätigkeiten mit Wasser: Wäschewaschen, Baden, Einkochen, Gartenbewässerung oder Waschen am Waschbecken. Besonders interessant ist der Vergleich zwischen früher und heute.
Das Wasser-Experiment
Zeigen Sie den Teilnehmern, wie sich Wasser bei unterschiedlichen Temperaturen verhält. Stellen Sie Eiswürfel sowie kaltes und warmes Wasser bereit. Die Teilnehmer können die verschiedenen Temperaturen vorsichtig mit den Händen fühlen und beobachten, wie sich die Eiswürfel im warmen Wasser verändern und wie schnell sie schmelzen.
Als zusätzliche Sinnesübung können Sie drei Schüsseln mit Wasser vorbereiten: eine mit sehr kaltem Wasser, eine mit Wasser bei Zimmertemperatur und eine mit warmem Wasser. Die Schüsseln werden nebeneinander aufgestellt. Ein Teilnehmer taucht zunächst eine Hand für etwa eine Minute in das kalte Wasser und die andere Hand in das warme Wasser. Anschließend werden beide Hände gleichzeitig in die Schüssel mit Wasser bei Zimmertemperatur getaucht.
Dabei können die Teilnehmer beobachten und beschreiben, wie unterschiedlich sich das gleiche Wasser für die beiden Hände anfühlt. Die Hand, die zuvor im kalten Wasser war, empfindet das Wasser möglicherweise als warm, während sich das gleiche Wasser für die andere Hand eher kühl anfühlen kann. So lässt sich anschaulich erleben, wie unsere Wahrnehmung von Temperaturen durch vorherige Sinneseindrücke beeinflusst wird.
Gesprächsrunde über frühere Tätigkeiten mit Wasser: Wäschewaschen, Baden, Einkochen, Gartenbewässerung oder Waschen am Waschbecken. Besonders interessant ist der Vergleich zwischen früher und heute.
Das Wasser-Experiment
Zeigen Sie den Teilnehmern, wie sich Wasser bei unterschiedlichen Temperaturen verhält. Stellen Sie Eiswürfel sowie kaltes und warmes Wasser bereit. Die Teilnehmer können die verschiedenen Temperaturen vorsichtig mit den Händen fühlen und beobachten, wie sich die Eiswürfel im warmen Wasser verändern und wie schnell sie schmelzen.
Als zusätzliche Sinnesübung können Sie drei Schüsseln mit Wasser vorbereiten: eine mit sehr kaltem Wasser, eine mit Wasser bei Zimmertemperatur und eine mit warmem Wasser. Die Schüsseln werden nebeneinander aufgestellt. Ein Teilnehmer taucht zunächst eine Hand für etwa eine Minute in das kalte Wasser und die andere Hand in das warme Wasser. Anschließend werden beide Hände gleichzeitig in die Schüssel mit Wasser bei Zimmertemperatur getaucht.
Dabei können die Teilnehmer beobachten und beschreiben, wie unterschiedlich sich das gleiche Wasser für die beiden Hände anfühlt. Die Hand, die zuvor im kalten Wasser war, empfindet das Wasser möglicherweise als warm, während sich das gleiche Wasser für die andere Hand eher kühl anfühlen kann. So lässt sich anschaulich erleben, wie unsere Wahrnehmung von Temperaturen durch vorherige Sinneseindrücke beeinflusst wird.
Wasser-Wörterbingo
Spielen Sie gemeinsam mit den Teilnehmern ein unterhaltsames Wörterbingo rund um das Thema Wasser. Auf den Bingo-Karten stehen verschiedene Begriffe und Orte, an denen man Wasser findet, beispielsweise See, Fluss, Meer, Brunnen oder Schwimmbad. Die Begriffe werden nacheinander vorgelesen und auf der eigenen Karte gesucht und markiert. So entsteht ein geselliges Gruppenspiel, das Konzentration, Wortverständnis und gemeinsames Miteinander verbindet.
Spielen Sie gemeinsam mit den Teilnehmern ein unterhaltsames Wörterbingo rund um das Thema Wasser. Auf den Bingo-Karten stehen verschiedene Begriffe und Orte, an denen man Wasser findet, beispielsweise See, Fluss, Meer, Brunnen oder Schwimmbad. Die Begriffe werden nacheinander vorgelesen und auf der eigenen Karte gesucht und markiert. So entsteht ein geselliges Gruppenspiel, das Konzentration, Wortverständnis und gemeinsames Miteinander verbindet.
Blogbeitrag: Bingo - Dinge, wo man Wasser finden man
Tag der Kühlwasserhygiene
Der Tag der Kühlwasserhygiene steht in engem Zusammenhang mit dem Thema Legionellen und soll die Bedeutung einer guten Hygiene und regelmäßigen Kontrolle von Kühlwassersystemen in den Mittelpunkt rücken. Eine sorgfältige Wartung und hygienische Überwachung von wasserführenden Anlagen kann dazu beitragen, gesundheitliche Risiken zu vermeiden. Der Tag bietet damit einen Anlass, sich mit Wasserhygiene und der sicheren Nutzung technischer Wassersysteme auseinanderzusetzen.
Sauberkeits-Parcours
Bei dieser Aktivierung ordnen die Teilnehmer verschiedene Gegenstände oder Bereiche den passenden Reinigungsmitteln und Reinigungsmethoden zu. Die Gegenstände können als echte Materialien oder auf Bildkarten gezeigt werden. Die Teilnehmer überlegen gemeinsam, womit man etwas sauber macht oder wie man es reinigt. Das Zuordnungsspiel kann durch Gespräche über frühere Hausarbeit und alltägliche Erfahrungen ergänzt werden. Beispiele:
- Gläser → Spülmittel und Wasser oder Spülmaschine
- Teller und Tassen → Spülmittel und Wasser oder Spülmaschine
- Hände → Wasser und Seife
- Zähne → Zahnbürste und Zahnpasta
- Fenster → Glasreiniger und Fensterputztuch
- Spiegel → Glasreiniger und weiches Tuch
- Fußboden → Besen, Staubsauger oder Wischmopp
- Teppich → Staubsauger
- Kleidung → Waschmaschine und Waschmittel
- Handtücher → Waschmaschine und Waschmittel
- Schuhe → Schuhbürste oder feuchtes Tuch
- Tisch → feuchtes Tuch und Allzweckreiniger
- Küchenarbeitsfläche → Lappen und Küchenreiniger
- Toilette → Toilettenbürste und WC-Reiniger
- Badewanne → Schwamm und Badreiniger
- Waschbecken → Schwamm und Badreiniger
- Staub auf Möbeln → Staubtuch oder Staubwedel
- Geschirr → Spülmittel und Spülschwamm
- Auto → Wasser, Schwamm und Autoshampoo
- Gartenmöbel → Wasser und Bürste oder Schwamm
Qixi – Nacht der Siebenen
Qixi, die sogenannte „Nacht der Siebenen“, ist ein traditionelles chinesisches Fest, das mit einer romantischen Liebesgeschichte verbunden ist. Im Mittelpunkt steht die Legende von Zhinü, einer Weberin, und Niulang, einem Kuhhirten, die durch die Milchstraße getrennt sind und sich der Überlieferung nach nur einmal im Jahr treffen dürfen. Das Fest wird deshalb häufig als chinesisches Pendant zum Valentinstag bezeichnet und steht für Liebe, Sehnsucht und das Wiedersehen eines Liebespaares.
Liebesgeschichten aus aller Welt
Beginnen Sie die Aktivierung mit der bekannten chinesischen Liebesgeschichte von Qixi, die auch als chinesisches Fest der Liebenden bezeichnet wird. Erzählen Sie die Geschichte in einer kurzen und verständlichen Form:
Die Geschichte von Niulang und Zhinü
Vor langer Zeit lebte ein armer junger Mann namens Niulang, der als Kuhhirte arbeitete. Eines Tages begegnete er Zhinü, einer Weberin, die eigentlich eine Tochter des Himmelskaisers war. Die beiden verliebten sich ineinander und heirateten. Sie lebten glücklich zusammen und bekamen zwei Kinder.
Doch Zhinüs Mutter war gegen die Verbindung zwischen einer Himmelsbewohnerin und einem Menschen. Sie holte ihre Tochter zurück in den Himmel. Zwischen Niulang und Zhinü entstand dadurch die Milchstraße, die sie voneinander trennte. Die beiden durften sich nur einmal im Jahr begegnen: Am siebten Tag des siebten Monats überquert ein Schwarm Elstern die Milchstraße und bildet eine Brücke, über die die Liebenden zueinander gelangen können.
Die Geschichte ist bis heute mit dem Qixi-Fest verbunden und erinnert an die Sehnsucht nach Liebe und an die Hoffnung, dass zwei Menschen trotz aller Hindernisse zueinanderfinden.
Anschließend können Sie gemeinsam mit den Teilnehmern über bekannte Liebesgeschichten sprechen. Fragen Sie: „Welche berühmten Liebespaare kennen Sie?“ oder „Welche Liebesgeschichte aus einem Film, einem Buch oder der Geschichte ist Ihnen besonders bekannt?“
Bekannte Liebespaare aus aller Welt:
Beginnen Sie die Aktivierung mit der bekannten chinesischen Liebesgeschichte von Qixi, die auch als chinesisches Fest der Liebenden bezeichnet wird. Erzählen Sie die Geschichte in einer kurzen und verständlichen Form:
Die Geschichte von Niulang und Zhinü
Vor langer Zeit lebte ein armer junger Mann namens Niulang, der als Kuhhirte arbeitete. Eines Tages begegnete er Zhinü, einer Weberin, die eigentlich eine Tochter des Himmelskaisers war. Die beiden verliebten sich ineinander und heirateten. Sie lebten glücklich zusammen und bekamen zwei Kinder.
Doch Zhinüs Mutter war gegen die Verbindung zwischen einer Himmelsbewohnerin und einem Menschen. Sie holte ihre Tochter zurück in den Himmel. Zwischen Niulang und Zhinü entstand dadurch die Milchstraße, die sie voneinander trennte. Die beiden durften sich nur einmal im Jahr begegnen: Am siebten Tag des siebten Monats überquert ein Schwarm Elstern die Milchstraße und bildet eine Brücke, über die die Liebenden zueinander gelangen können.
Die Geschichte ist bis heute mit dem Qixi-Fest verbunden und erinnert an die Sehnsucht nach Liebe und an die Hoffnung, dass zwei Menschen trotz aller Hindernisse zueinanderfinden.
Anschließend können Sie gemeinsam mit den Teilnehmern über bekannte Liebesgeschichten sprechen. Fragen Sie: „Welche berühmten Liebespaare kennen Sie?“ oder „Welche Liebesgeschichte aus einem Film, einem Buch oder der Geschichte ist Ihnen besonders bekannt?“
Bekannte Liebespaare aus aller Welt:
- Romeo und Julia – William Shakespeare
- Tristan und Isolde – mittelalterliche Liebesgeschichte
- Orpheus und Eurydike – griechische Mythologie
- Paris und Helena – griechische Mythologie
- Odysseus und Penelope – griechische Mythologie
- Antonius und Kleopatra – Geschichte des Römischen Reiches und Ägyptens
- Napoleon und Joséphine – französische Geschichte
- Kaiser Franz Joseph und Elisabeth (Sisi) – österreichische Geschichte
- Johann Wolfgang von Goethe und Charlotte von Stein – deutsche Literaturgeschichte
- Elizabeth Bennet und Mr. Darcy – Stolz und Vorurteil von Jane Austen
- Scarlett O'Hara und Rhett Butler – Vom Winde verweht
- Jack und Rose – Titanic
- Cinderella und der Prinz – Aschenputtel
- Dornröschen und der Prinz – Märchen
- Pocahontas und John Smith – bekannte historische bzw. literarisch verarbeitete Liebesgeschichte
- Sam und Molly – Ghost – Nachricht von Sam
- Patrick Swayze und Jennifer Grey – als Filmpaar in Dirty Dancing
- Rhett Butler und Scarlett O'Hara – Vom Winde verweht
- Maria und der Hauptmann von Trapp – Meine Lieder – meine Träume
Erweitere Blogbeiträge: Legespiel: Berühmte Paare, ABC Liste - Berühmte Paare, Schüttelwörter - Berühmte Paare, Legespiel: Begriffspaare bei Redewendungen, Berühmte Paare - Bingo
Das Siebener-Spiel – Gedächtnis und Wissen
Die Zahl Sieben steht im Mittelpunkt dieser unterhaltsamen Gedächtnisaktivierung. Gemeinsam sammeln die Teilnehmer Begriffe, Redewendungen, Sprichwörter und bekannte Dinge, in denen die Zahl Sieben vorkommt. Dabei können die Teilnehmer frei antworten und sich gegenseitig ergänzen. Es geht nicht darum, möglichst schnell die richtige Antwort zu finden, sondern darum, Erinnerungen und Wissen gemeinsam zusammenzutragen.
Mögliche Fragen und Aufgaben:
Die Zahl Sieben steht im Mittelpunkt dieser unterhaltsamen Gedächtnisaktivierung. Gemeinsam sammeln die Teilnehmer Begriffe, Redewendungen, Sprichwörter und bekannte Dinge, in denen die Zahl Sieben vorkommt. Dabei können die Teilnehmer frei antworten und sich gegenseitig ergänzen. Es geht nicht darum, möglichst schnell die richtige Antwort zu finden, sondern darum, Erinnerungen und Wissen gemeinsam zusammenzutragen.
Mögliche Fragen und Aufgaben:
- Nennen Sie die sieben Wochentage.
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag - Nennen Sie die sieben Farben des Regenbogens.
Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Indigo, Violett - Nennen Sie bekannte Märchen, in denen die Zahl Sieben vorkommt.
Schneewittchen und die sieben Zwerge, Der Wolf und die sieben Geißlein, Die sieben Raben, Das tapfere Schneiderlein („Sieben auf einen Streich“) - Nennen Sie Sprichwörter oder Redewendungen mit der Zahl Sieben.
„Aller guten Dinge sind drei“ – als Gegenbeispiel ohne Sieben; „Sieben auf einen Streich“, „Siebenmeilenstiefel“, „Das siebte Rad am Wagen“, „Im siebten Himmel sein“, „Hinter den sieben Bergen“, „Sieben Sachen packen“ - Nennen Sie Dinge, die man mit „sieben“ verbindet.
Wochentage, Regenbogenfarben, Zwerge, Weltwunder, Weltmeere, Kontinente, Märchen - Nennen Sie bekannte Märchenfiguren oder Gruppen, die mit der Zahl Sieben verbunden sind.
Sieben Zwerge, sieben Geißlein, sieben Raben - Nennen Sie Länder oder Regionen, die Sie mit den „Sieben Weltwundern“ verbinden.
Ägypten, Griechenland, Türkei, Irak und weitere Regionen der antiken Welt - Nennen Sie Dinge, die man „in sieben Tagen“ erledigen kann.
Eine Woche erleben, einen Urlaub verbringen, einen Garten pflegen, einen Ausflug machen, ein Buch lesen - Nennen Sie etwas, das Sie im „siebten Himmel“ glücklich machen könnte.
Liebe, Familie, ein Wiedersehen, ein schöner Urlaub, Musik, ein Fest, gute Nachrichten - Nennen Sie bekannte Begriffe mit dem Wort „Sieben“.
Siebenmeilenstiefel, Siebenschläfer, Siebensachen, Siebengebirge, Siebenkampf, Siebenbürgen - Nennen Sie Dinge, die in einer Woche siebenmal vorkommen können.
Sonnenaufgänge, Sonnenuntergänge, Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Tage - Nennen Sie etwas, das Sie mit einer Woche verbinden.
Montag bis Sonntag, Arbeitstage, Wochenende, Freizeit, Sonntagsspaziergang, Wochenmarkt
Internationaler Tag der Haarschleife
Der Internationale Tag der Haarschleife würdigt die Schleife als modisches und dekoratives Accessoire. Schleifen werden seit langer Zeit in der Kleidung, im Haar und bei der Geschenkdekoration verwendet. Der Aktionstag bietet einen schönen Anlass, sich mit Mode, Frisuren und persönlichem Stil zu beschäftigen und Erinnerungen an frühere Modetrends und beliebte Haarschmuckstücke auszutauschen.
Haarschmuck früher
Verschiedene Haarspangen, Schleifen und Bänder werden betrachtet. Die Teilnehmer erzählen, welchen Haarschmuck sie früher getragen haben oder welche Frisuren beliebt waren.
Schleifen-Werkstatt
Aus bunten Bändern werden kleine Schleifen gebunden. Diese können als Dekoration für Blumenvasen, Geschenke oder Tischdekoration verwendet werden. Die Aufgabe lässt sich an die motorischen Fähigkeiten anpassen.
Frisuren-Modenschau
Zeigen Sie den Teilnehmern Bilder von bekannten Frisuren aus verschiedenen Jahrzehnten. Gemeinsam werden die Frisuren betrachtet, zeitlich eingeordnet und den jeweiligen Modetrends zugeordnet. Anschließend erzählen die Teilnehmer, welche Frisuren sie selbst getragen haben, wie sie ihre Haare früher frisiert haben und ob es bestimmte Frisuren gab, die sie besonders mochten.
Beispiele aus verschiedenen Jahrzehnten:
- 1920er-Jahre: Bubikopf, kurze, glatt anliegende Haare, Wasserwellen
- 1930er-Jahre: elegante Wellen, kurze Locken, seitlich gelegte Frisuren
- 1940er-Jahre: aufgesteckte Haare, Victory Rolls, Kopftücher und praktische Kurzhaarfrisuren
- 1950er-Jahre: Pagenkopf, Pferdeschwanz, Locken und elegante Hochsteckfrisuren
- 1960er-Jahre: Bienenkorbfrisur, toupiertes Haar, Beehive, kurze geometrische Schnitte
- 1970er-Jahre: lange offene Haare, Mittelscheitel, Stufenschnitt, Föhnfrisuren und Dauerwelle
- 1980er-Jahre: voluminöse Locken, Vokuhila, Dauerwelle, stark toupiertes Haar
- 1990er-Jahre: Stufenschnitt, lange glatte Haare, Pferdeschwanz, kurze freche Schnitte
Legen Sie Bilder verschiedener Frisuren aus und lassen Sie die Teilnehmer gemeinsam eine Frisuren-Zeitreise durchführen. Die Teilnehmer ordnen die Bilder den Jahrzehnten zu oder versuchen, die Frisuren chronologisch zu sortieren. Anschließend kann jeder Teilnehmer eine Frisur auswählen, die er selbst einmal getragen hat oder gerne getragen hätte.
Als zusätzliche Aktivierung können Sie einen „Frisuren-Quiz“ durchführen: Zeigen Sie eine Frisur und fragen Sie: „Aus welchem Jahrzehnt könnte diese Frisur stammen?“, „Wer erinnert sich an diese Frisur?“ oder „Welche Frisur war damals besonders beliebt?“ Auch alte Fotos aus Zeitschriften oder Familienalben können zum Erzählen und Erinnern anregen.
Schleifen ertasten
Verschiedene Bänder und Schleifen werden in einem Fühlbeutel versteckt. Die Teilnehmer ertasten Material, Breite und Struktur und versuchen, die Gegenstände zu beschreiben.
Internationaler Tag des Orang-Utans
Der Internationale Tag des Orang-Utans macht auf die faszinierenden Menschenaffen und ihre bedrohten Lebensräume aufmerksam. Orang-Utans leben in den Regenwäldern Südostasiens und sind durch den Verlust ihres Lebensraums und andere menschliche Einflüsse gefährdet. Der Aktionstag soll das Bewusstsein für den Schutz der Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume stärken. Gleichzeitig bietet er die Möglichkeit, mehr über das Verhalten und die erstaunlichen Fähigkeiten dieser Tiere zu erfahren.
Orang-Utan-Gedächtnisspiel
Legen Sie Bilder verschiedener Tiere aus. Die Teilnehmer betrachten die Bilder, anschließend wird eines entfernt. Wer erinnert sich, welches Tier fehlt?
Legen Sie Bilder verschiedener Tiere aus. Die Teilnehmer betrachten die Bilder, anschließend wird eines entfernt. Wer erinnert sich, welches Tier fehlt?
Bewegungen aus dem Dschungel
Begeben Sie sich gemeinsam mit den Teilnehmern auf eine kleine Bewegungsreise durch den Dschungel. Die Betreuungskraft nennt verschiedene Tiere und die Teilnehmer ahmen deren typische Bewegungen nach. Die Übungen können je nach Beweglichkeit im Sitzen oder im Stehen durchgeführt werden und lassen sich individuell anpassen. Mögliche Bewegungsbeispiele:
- Affe: Mit den Armen große Kletterbewegungen machen und abwechselnd nach oben greifen.
- Orang-Utan: Die langen Arme locker nach vorne und zur Seite schwingen.
- Gorilla: Mit den Händen leicht auf die Oberschenkel klopfen und dabei kräftig mit den Armen schwingen.
- Schlange: Die Hände oder Arme langsam in geschwungenen Bewegungen hin und her bewegen.
- Papagei: Die Arme seitlich ausbreiten und wie Flügel auf und ab bewegen.
- Tukan: Mit einer Hand einen großen Schnabel formen und den Kopf langsam nach links und rechts drehen.
- Tiger: Die Arme nach vorne strecken und die Hände wie Tatzen öffnen und schließen.
- Leopard: Sich langsam und vorsichtig auf der Stelle bewegen oder im Sitzen mit den Händen „anschleichen“.
- Elefant: Einen Arm als Rüssel vor das Gesicht halten und langsam hin und her schwingen.
- Krokodil: Die Arme weit öffnen und langsam wieder zusammenschließen, als würde das Krokodil sein Maul öffnen und schließen.
- Frosch: Im Sitzen die Hände auf die Oberschenkel legen und beide Arme gleichzeitig nach oben strecken.
- Schmetterling: Die Arme seitlich ausbreiten und sanft wie Flügel auf und ab bewegen.
- Ameise: Mit den Fingern kleine, schnelle Bewegungen auf den Oberschenkeln machen.
- Faultier: Die Arme und Schultern besonders langsam und gemächlich bewegen.
- Affenschwanz: Einen Arm hinter dem Rücken bewegen und versuchen, damit die andere Hand zu erreichen.
Bekannte Zootiere
Als Einstieg können Sie ein Bild eines Orang-Utans zeigen und gemeinsam mit den Teilnehmern überlegen, welche bekannten Zootiere sie kennen. Erzählen Sie anschließend von berühmten Tieren aus deutschen Zoos und Tierparks, beispielsweise von der Orang-Utan-Dame Bella aus dem Tierpark Hagenbeck in Hamburg, die dort seit 1964 lebt und über viele Jahre hinweg Besucher begeistert hat.
Anschließend können die Teilnehmer von eigenen Zoobesuchen erzählen:
Als Einstieg können Sie ein Bild eines Orang-Utans zeigen und gemeinsam mit den Teilnehmern überlegen, welche bekannten Zootiere sie kennen. Erzählen Sie anschließend von berühmten Tieren aus deutschen Zoos und Tierparks, beispielsweise von der Orang-Utan-Dame Bella aus dem Tierpark Hagenbeck in Hamburg, die dort seit 1964 lebt und über viele Jahre hinweg Besucher begeistert hat.
Anschließend können die Teilnehmer von eigenen Zoobesuchen erzählen:
- Welchen Zoo haben Sie früher besucht?
- Welches Tier wollten Sie dort unbedingt sehen?
- Gab es ein Tier, an das Sie sich besonders gut erinnern?
- Bella – Orang-Utan, Tierpark Hagenbeck in Hamburg
- Knut – Eisbär, Zoo Berlin
- Knautschke – Flusspferd, Zoo Berlin
- Heini – Eisbär, Zoo Berlin
- Bobby – Gorilla, Zoo Berlin
- Jambo – Gorilla, Zoo Frankfurt
- Petermann – Schimpanse, Zoo Leipzig
- Torgauer – Elefant, Zoo Leipzig
- Flocke – Eisbärin, Tiergarten Nürnberg
- Lippenbär – beliebte Tierart in verschiedenen deutschen Zoos
- Giraffen – beispielsweise in den Zoos von Berlin, Leipzig oder Köln
- Elefanten – beispielsweise in den Zoos von München, Köln oder Leipzig
- Pinguine – in vielen deutschen Zoos und Tierparks
- Gorillas und Schimpansen – beispielsweise in Berlin, Leipzig und Frankfurt
- Löwen und Tiger – beliebte Großkatzen in zahlreichen deutschen Zoos
- Flamingos – bekannte Tiere in vielen Zooanlagen
- Seelöwen – beliebte Publikumstiere in verschiedenen deutschen Zoos
Welt-Foto-Tag
Der Welt-Foto-Tag feiert die Bedeutung der Fotografie als Möglichkeit, besondere Momente festzuhalten, Geschichten zu erzählen und Erinnerungen zu bewahren. Der 19. August erinnert dabei an die Präsentation des Daguerreotypie-Verfahrens von Louis Daguerre im Jahr 1839 in Paris, das als wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Fotografie gilt. Der Tag ist daher eine schöne Gelegenheit, alte Fotoalben hervorzuholen und sich gemeinsam an vergangene Erlebnisse zu erinnern.
Mein wichtigstes Foto
Jeder Teilnehmer bringt ein persönliches Foto mit oder wählt eines aus einer vorbereiteten Bildauswahl aus. Anschließend darf er erzählen, was auf dem Foto zu sehen ist, wer darauf abgebildet ist und warum dieses Bild für ihn eine besondere Bedeutung hat. Die Fotos regen persönliche Erinnerungen und Gespräche an.
Foto-Detektive
Zeigen Sie den Teilnehmern ein Foto und betrachten Sie es zunächst gemeinsam. Anschließend wird das Bild abgedeckt. Nun sind die Teilnehmer als „Foto-Detektive“ gefragt: Sie versuchen, sich möglichst genau an die Details des Bildes zu erinnern und die Fragen der Betreuungskraft zu beantworten.
Mögliche Fragen:
Mögliche Fragen:
- Welche Farben waren auf dem Bild zu sehen?
- Wie viele Personen waren abgebildet?
- Was hatten die Personen an?
- Was war im Hintergrund zu erkennen?
- Standen dort Bäume, Häuser oder Fahrzeuge?
- War das Bild drinnen oder draußen aufgenommen?
- Welche Gegenstände konnten Sie entdecken?
Damals und heute
Zeigen Sie den Teilnehmern alte und aktuelle Fotos eines bekannten Ortes, beispielsweise des eigenen Wohnortes, eines Stadtviertels oder eines bekannten Platzes. Gemeinsam werden die Bilder betrachtet und miteinander verglichen. Die Teilnehmer überlegen, was sich im Laufe der Jahre verändert hat und woran sie sich noch erinnern.
Mögliche Gesprächsimpulse:
Mögliche Gesprächsimpulse:
- Wie sah die Straße früher aus?
- Welche Gebäude standen damals dort?
- Was hat sich verändert?
- Welche Geschäfte oder Häuser gibt es heute nicht mehr?
- Welche neuen Gebäude sind hinzugekommen?
- Wie sah der Verkehr früher aus?
- Erinnern Sie sich an einen besonderen Ort auf dem Bild?
Tag der Kartoffel
Der Tag der Kartoffel stellt eines der vielseitigsten und beliebtesten Grundnahrungsmittel in den Mittelpunkt. Kartoffeln können gekocht, gebacken, gebraten oder zu zahlreichen Gerichten verarbeitet werden. Der Aktionstag bietet Gelegenheit, die Kartoffel kulinarisch zu feiern und gleichzeitig Erinnerungen an Kartoffelernte, Landwirtschaft, Familiengerichte und traditionelle Rezepte wachzurufen. Der genaue Ursprung des amerikanischen National Potato Day ist nicht eindeutig dokumentiert.
Kartoffel-Fühlkiste
Kartoffel-Fühlkiste
Verschiedene Kartoffeln werden ertastet: kleine, große, glatte, erdige oder gewaschene. Die Teilnehmer beschreiben die Unterschiede. Anschließend wird gemeinsam überlegt, was man alles aus Kartoffeln herstellen kann.
Kartoffel-Küche – Kochen
Gemeinsam werden verschiedene Kartoffelgerichte zubereitet. Je nach Fähigkeiten können die Teilnehmer beim Waschen, Schälen und Schneiden der Kartoffeln helfen, Kräuter hacken, Zutaten abwiegen oder die fertigen Speisen anrichten. Während der Zubereitung können Erinnerungen an frühere Kartoffelgerichte und die eigene Küche ausgetauscht werden. Mögliche Kartoffelgerichte:
Gemeinsam werden verschiedene Kartoffelgerichte zubereitet. Je nach Fähigkeiten können die Teilnehmer beim Waschen, Schälen und Schneiden der Kartoffeln helfen, Kräuter hacken, Zutaten abwiegen oder die fertigen Speisen anrichten. Während der Zubereitung können Erinnerungen an frühere Kartoffelgerichte und die eigene Küche ausgetauscht werden. Mögliche Kartoffelgerichte:
- Pellkartoffeln mit Kräuterquark: Kartoffeln werden mit Schale gekocht und anschließend mit einem selbst angerührten Kräuterquark aus Quark, frischen Kräutern, Salz und Pfeffer serviert.
- Kartoffelsalat: Gekochte Kartoffeln werden in Scheiben geschnitten und mit Zwiebeln, Gurken und einem Dressing aus Brühe, Essig und Öl vermischt. Alternativ kann ein cremiger Kartoffelsalat mit Mayonnaise zubereitet werden.
- Ofenkartoffeln: Kartoffeln werden gewaschen, halbiert oder in Spalten geschnitten, mit Öl und Kräutern gewürzt und im Backofen goldbraun gebacken. Dazu passt Kräuterquark oder ein frischer Dip.
- Bratkartoffeln: Gekochte Kartoffeln werden in Scheiben geschnitten und mit Zwiebeln in der Pfanne knusprig gebraten. Nach Geschmack können Speck oder Kräuter ergänzt werden.
- Kartoffelpüree: Gekochte Kartoffeln werden mit Milch und etwas Butter zu einem cremigen Kartoffelbrei zerstampft. Besonders schön ist es, wenn die Teilnehmer beim Stampfen helfen.
- Kartoffelpuffer: Geriebene Kartoffeln werden mit Ei und etwas Mehl vermischt und portionsweise in der Pfanne ausgebacken. Dazu passen Apfelmus oder Kräuterquark.
- Kartoffelsuppe: Kartoffeln werden mit Karotten, Lauch, Sellerie und Zwiebeln gekocht und anschließend püriert oder stückig serviert. Je nach Geschmack kann die Suppe mit Würstchen oder Kräutern ergänzt werden.
- Kartoffelgratin: Dünn geschnittene Kartoffeln werden mit einer Mischung aus Sahne oder Milch, Gewürzen und Käse im Ofen goldbraun überbacken.
- Kartoffel-Gemüse-Auflauf: Kartoffeln werden mit verschiedenen Gemüsesorten wie Zucchini, Paprika oder Brokkoli kombiniert und mit Käse überbacken.
- Kartoffelspalten mit Kräutern: Kartoffeln werden in Spalten geschnitten, mit Öl, Salz und Kräutern gewürzt und im Backofen knusprig gebacken.
- Kartoffel-Möhren-Stampf: Gekochte Kartoffeln und Möhren werden gemeinsam gestampft und mit Butter und etwas Muskat abgeschmeckt.
- Kartoffel-Eintopf: Kartoffeln werden mit Karotten, Lauch, Sellerie und weiteren Zutaten zu einem herzhaften Eintopf gekocht. Je nach Vorlieben können Würstchen oder Fleisch ergänzt werden.
- Kartoffelwedges mit Dip: Kartoffeln werden in große Spalten geschnitten, gewürzt und im Ofen gebacken. Dazu wird gemeinsam ein Kräuter-, Knoblauch- oder Joghurt-Dip angerührt.
- Gefüllte Ofenkartoffeln: Große Kartoffeln werden im Ofen gegart, anschließend aufgeschnitten und mit Kräuterquark, Käse oder einer Gemüsefüllung angerichtet.
- Kartoffel-Tortilla: Kartoffeln und Zwiebeln werden in der Pfanne gegart und mit einer Eiermischung übergossen. Anschließend wird die Tortilla langsam gestockt und gewendet.
Kartoffel-Druck
Eine Kartoffel wird halbiert und als Stempel verwendet. Die Teilnehmer gestalten damit Tischkarten, Geschenkpapier oder ein gemeinsames Kartoffelbild.
Kartoffel-Erinnerungen
Die Kartoffel eignet sich besonders gut, um Erinnerungen an frühere Zeiten, das Landleben und die Landwirtschaft anzuregen. Zeigen Sie den Teilnehmern eine echte Kartoffel oder alte Bilder von der Kartoffelernte und sprechen Sie gemeinsam über frühere Erfahrungen. Besonders Teilnehmer mit einer ländlichen Biografie erinnern sich möglicherweise noch an die Arbeit auf dem Feld und die Kartoffelernte mit der Familie. Mögliche Gesprächsimpulse:
Die Kartoffel eignet sich besonders gut, um Erinnerungen an frühere Zeiten, das Landleben und die Landwirtschaft anzuregen. Zeigen Sie den Teilnehmern eine echte Kartoffel oder alte Bilder von der Kartoffelernte und sprechen Sie gemeinsam über frühere Erfahrungen. Besonders Teilnehmer mit einer ländlichen Biografie erinnern sich möglicherweise noch an die Arbeit auf dem Feld und die Kartoffelernte mit der Familie. Mögliche Gesprächsimpulse:
- Haben Sie früher selbst Kartoffeln geerntet?
- Mussten Sie als Kind oder Jugendliche auf dem Kartoffelfeld helfen?
- Wie wurden Kartoffeln früher geerntet – mit der Hand oder mit Maschinen?
- Erinnern Sie sich an das Aufsammeln der Kartoffeln auf dem Feld?
- Wurden die Kartoffeln in Säcke, Körbe oder Kisten gesammelt?
- Wie wurden die Kartoffeln früher nach der Ernte sortiert?
- Wo wurden die Kartoffeln über den Winter gelagert?
- Hatten Sie zu Hause einen Kartoffelkeller oder wurden die Kartoffeln im Keller aufbewahrt?
- Mussten die Kartoffeln regelmäßig kontrolliert und aussortiert werden?
- Welche Kartoffelgerichte gab es bei Ihnen besonders häufig?
Nationaler Tag der Luftfahrt
Der Nationale Tag der Luftfahrt wird in den USA am 19. August begangen. Er würdigt die Entwicklung der Luftfahrt und erinnert an die Pioniere, die den Traum vom Fliegen verwirklichten. Das Datum wurde gewählt, weil es der Geburtstag von Orville Wright, einem der berühmten Wright-Brüder und Pionier der motorisierten Luftfahrt, ist. Der Aktionstag lädt dazu ein, sich mit der Geschichte des Fliegens und der technischen Entwicklung der Luftfahrt zu beschäftigen.
Meine erste Flugreise
Laden Sie die Teilnehmer zu einer Erinnerungsrunde rund um das Thema Fliegen und Flugreisen ein. Die Teilnehmer erzählen von ihrer ersten Flugreise, besonderen Urlauben oder Erlebnissen am Flughafen. Auch wer selbst nie geflogen ist, kann von Reisen mit Angehörigen oder Erlebnissen rund um Flughäfen und Flugzeuge berichten. Mögliche Gesprächsfragen:
Wohin soll die Reise gehen?
Gemeinsam wird ein Globus oder eine Weltkarte betrachtet. Die Teilnehmer wählen ein Reiseziel aus und überlegen, wo es liegt und was sie dort erwarten könnte. Anschließend erzählen sie von eigenen Urlaubsreisen, besonderen Reisezielen und schönen Erinnerungen. Auch gemeinsame Fantasiereisen sind möglich: „Wenn Sie heute überallhin reisen könnten – wohin würden Sie gerne fliegen?“
- Erinnern Sie sich an Ihre erste Flugreise? Wohin ging die Reise?
- Wie alt waren Sie bei Ihrem ersten Flug?
- Sind Sie zum Urlaub, beruflich oder aus einem anderen Grund geflogen?
- Mit wem sind Sie damals gereist?
- Was war für Sie am Flughafen oder beim ersten Flug besonders aufregend?
- Erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Start oder Ihre erste Landung?
- Was konnten Sie aus dem Flugzeugfenster sehen?
- Welche Flugreise oder welches Reiseziel ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?
- Sind Sie schon einmal beruflich oder zum Besuch von Verwandten geflogen?
- Gab es auf einer Flugreise ein besonders schönes oder lustiges Erlebnis?
- Sind Sie lieber mit dem Flugzeug, Zug oder Auto gereist?
- Wohin würden Sie heute gerne noch einmal fliegen?
Wohin soll die Reise gehen?
Gemeinsam wird ein Globus oder eine Weltkarte betrachtet. Die Teilnehmer wählen ein Reiseziel aus und überlegen, wo es liegt und was sie dort erwarten könnte. Anschließend erzählen sie von eigenen Urlaubsreisen, besonderen Reisezielen und schönen Erinnerungen. Auch gemeinsame Fantasiereisen sind möglich: „Wenn Sie heute überallhin reisen könnten – wohin würden Sie gerne fliegen?“
Rätselfragen – Luftfahrzeuge
Stellen Sie den Teilnehmern abwechslungsreiche Rätselfragen rund um verschiedene Luftfahrzeuge. Gemeinsam wird gerätselt, geraten und Wissen ausgetauscht. Dabei können bekannte Flugzeuge, Hubschrauber und andere Fluggeräte im Mittelpunkt stehen.
Stellen Sie den Teilnehmern abwechslungsreiche Rätselfragen rund um verschiedene Luftfahrzeuge. Gemeinsam wird gerätselt, geraten und Wissen ausgetauscht. Dabei können bekannte Flugzeuge, Hubschrauber und andere Fluggeräte im Mittelpunkt stehen.
Blogbeitrag: 39 Rätselfragen - Luftfahrzeuge
Fahrzeuge in der Luft – Bingo
Spielen Sie gemeinsam ein unterhaltsames Wörterbingo rund um das Thema Luftfahrzeuge. Die Teilnehmer suchen auf ihren Bingo-Karten nach Begriffen wie Flugzeug, Hubschrauber, Segelflugzeug oder Heißluftballon und markieren die genannten Wörter. Ein geselliges Gruppenspiel, das Konzentration, Wortverständnis und gemeinsames Miteinander fördert.
Spielen Sie gemeinsam ein unterhaltsames Wörterbingo rund um das Thema Luftfahrzeuge. Die Teilnehmer suchen auf ihren Bingo-Karten nach Begriffen wie Flugzeug, Hubschrauber, Segelflugzeug oder Heißluftballon und markieren die genannten Wörter. Ein geselliges Gruppenspiel, das Konzentration, Wortverständnis und gemeinsames Miteinander fördert.
Blogbeitrag: Fahrzeuge in der Luft - Bingo
Tag des scharfen Essens
Der Tag des scharfen Essens steht ganz im Zeichen würziger und scharfer Speisen. Er bietet Gelegenheit, verschiedene Gewürze und Schärfegrade kennenzulernen und über internationale Esskulturen zu sprechen. Von Chili und Pfeffer bis zu Curry und Ingwer gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Vielfalt der Gewürzwelt zu entdecken.
Gewürz-Riechstation
Gewürz-Riechstation
Verschiedene Gewürze werden in kleinen Schalen angeboten: Pfeffer, Paprika, Chili, Curry, Ingwer und Meerrettich. Die Teilnehmer riechen daran und versuchen, die Gewürze zu erkennen. Anschließend wird überlegt, welche Gerichte damit gewürzt werden.
Schärfe-Test
Für einen kleinen Geschmackstest werden verschiedene milde bis würzige Lebensmittel vorbereitet. Die Teilnehmer probieren die Lebensmittel vorsichtig und entscheiden gemeinsam, wie scharf sie diese empfinden. Wichtig ist, ausschließlich verträgliche und individuell geeignete Lebensmittel anzubieten und bei empfindlichen Teilnehmern auf sehr scharfe Zutaten zu verzichten.
Die Schärfe kann mithilfe von Karten oder einer Skala bewertet werden, beispielsweise von „mild“ über „würzig“ und „scharf“ bis „sehr scharf“. Die Teilnehmer können ihre Einschätzung zeigen und miteinander vergleichen.
Mögliche Beispiele für den Schärfe-Test:
Als Gesprächsimpuls können die Teilnehmer anschließend erzählen: „Was essen Sie gerne scharf?“, „Welche scharfen Gewürze kennen Sie?“ oder „Welches Gericht ist Ihnen persönlich zu scharf?“ So wird der Geschmackstest mit persönlichen Vorlieben und Erinnerungen verbunden.
Für einen kleinen Geschmackstest werden verschiedene milde bis würzige Lebensmittel vorbereitet. Die Teilnehmer probieren die Lebensmittel vorsichtig und entscheiden gemeinsam, wie scharf sie diese empfinden. Wichtig ist, ausschließlich verträgliche und individuell geeignete Lebensmittel anzubieten und bei empfindlichen Teilnehmern auf sehr scharfe Zutaten zu verzichten.
Die Schärfe kann mithilfe von Karten oder einer Skala bewertet werden, beispielsweise von „mild“ über „würzig“ und „scharf“ bis „sehr scharf“. Die Teilnehmer können ihre Einschätzung zeigen und miteinander vergleichen.
Mögliche Beispiele für den Schärfe-Test:
- Mild: Paprika, Gurke, Tomate, Frischkäse mit Kräutern
- Leicht würzig: milder Senf, Meerrettich-Frischkäse, Paprikapulver, milde Peperoni
- Würzig: mittelscharfer Senf, Pfeffer, Ingwer, würzige Salsa
- Scharf: Jalapeño, scharfe Salsa, Chili-Frischkäse, scharf gewürzte Oliven
- Sehr scharf: Habanero, sehr scharfe Chilisauce oder besonders scharfe Salsa – nur als Anschauungsbeispiel oder bei entsprechender Verträglichkeit
Als Gesprächsimpuls können die Teilnehmer anschließend erzählen: „Was essen Sie gerne scharf?“, „Welche scharfen Gewürze kennen Sie?“ oder „Welches Gericht ist Ihnen persönlich zu scharf?“ So wird der Geschmackstest mit persönlichen Vorlieben und Erinnerungen verbunden.
Gewürzküche
Gemeinsam wird ein mildes Gericht zubereitet, das individuell nach Geschmack gewürzt werden kann. Beispielsweise eine Kartoffelsuppe oder ein Gemüsegericht. Jeder darf entscheiden, wie viel Würze er möchte.
Scharfes Essen aus aller Welt
Gemeinsam wird auf einer Weltkarte geschaut, in welchen Ländern und Regionen gerne scharf gegessen wird. Die Teilnehmer überlegen, welche internationalen Gerichte sie kennen und welche scharfen Gewürze oder Zutaten ihnen bekannt sind. Vielleicht erinnern sich einige Teilnehmer auch an Urlaubsreisen oder daran, welche Gewürze sie früher aus dem Urlaub mitgebracht haben.
Beispiele für scharfe Gerichte aus aller Welt:
Die Aktivierung kann mit einer kleinen Gewürz-Riechstation ergänzt werden. Die Teilnehmer dürfen verschiedene Gewürze riechen und erraten, bevor gemeinsam besprochen wird, in welchen Ländern diese häufig verwendet werden.
Gewürz-Memory
Je zwei gleiche Gewürzdosen oder Gewürzgläser werden vorbereitet. Die Teilnehmer suchen die passenden Paare. Fortgeschrittene Teilnehmer können zusätzlich versuchen, die Gewürze am Geruch zu erkennen. Das Spiel kann im Sitzen und auch am Bett durchgeführt werden.
Scharfes Essen aus aller Welt
Gemeinsam wird auf einer Weltkarte geschaut, in welchen Ländern und Regionen gerne scharf gegessen wird. Die Teilnehmer überlegen, welche internationalen Gerichte sie kennen und welche scharfen Gewürze oder Zutaten ihnen bekannt sind. Vielleicht erinnern sich einige Teilnehmer auch an Urlaubsreisen oder daran, welche Gewürze sie früher aus dem Urlaub mitgebracht haben.
Beispiele für scharfe Gerichte aus aller Welt:
- Mexiko: Chili con Carne, Enchiladas mit scharfer Salsa, Tacos mit Jalapeños
- Thailand: Tom Yum, grünes oder rotes Thai-Curry, Pad Krapao
- Indien: Vindaloo, scharfes Curry, Tikka Masala mit Chili
- China: Mapo Tofu, Sichuan-Hotpot, scharfe Sichuan-Nudeln
- Südkorea: Kimchi, Tteokbokki, scharfe Kimchi-Suppe
- Japan: scharfes Ramen, Wasabi-Gerichte, scharfe Currygerichte
- Indonesien: Sambal, scharfes Nasi Goreng, Ayam Balado
- Vietnam: scharfe Pho-Varianten, Bun Bo Hue
- Sri Lanka: scharfe Currys, Kottu Roti mit Chili
- Äthiopien: Doro Wat, würzige Fleisch- und Gemüsegerichte mit Berbere
- Marokko: scharfe Tajine-Varianten, Harissa als Beilage oder Würzpaste
- Tunesien: Couscous mit Harissa, scharfe Eintöpfe
- Türkei: Acılı Ezme, scharfe Kebabs, Lahmacun mit Chili
- Ungarn: Gulasch mit Paprika, scharfe Paprikagerichte
- Portugal: Piri-Piri-Hähnchen
- Spanien: Patatas Bravas mit scharfer Soße, Chorizo mit Paprika
- Jamaika: Jerk Chicken mit Scotch-Bonnet-Chilis
- Peru: Ceviche mit Ají, scharfe Ají-de-Gallina-Varianten
- Brasilien: Moqueca mit scharfer Chili, verschiedene Gerichte mit Pimenta
- USA: Buffalo Wings mit scharfer Soße, Chili, Cajun-Gerichte aus Louisiana
Die Aktivierung kann mit einer kleinen Gewürz-Riechstation ergänzt werden. Die Teilnehmer dürfen verschiedene Gewürze riechen und erraten, bevor gemeinsam besprochen wird, in welchen Ländern diese häufig verwendet werden.
Gewürz-Memory
Je zwei gleiche Gewürzdosen oder Gewürzgläser werden vorbereitet. Die Teilnehmer suchen die passenden Paare. Fortgeschrittene Teilnehmer können zusätzlich versuchen, die Gewürze am Geruch zu erkennen. Das Spiel kann im Sitzen und auch am Bett durchgeführt werden.



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